http://4.bp.blogspot.com/-yidThUbXIxU/Vh-N1Rc8k4I/AAAAAAAALQs/lEkez6qcsNE/s1600/Startseite.jpg        http://www.genkibulldog.de/search/label/Ausflug        http://www.genkibulldog.de/search/label/Rezepte         http://www.genkibulldog.de/search/label/Selbstgemachtes         http://www.genkibulldog.de/search/label/Gesundheit         http://www.genkibulldog.de/p/das-sind-wir.html

Mittwoch, 18. Januar 2017

Schnee auf dem Heiligenberg


Dieses Jahr scheint es bisher so auszusehen, als würden wir einen sehr schneereichen Winter bekommen. Zumindest hier schneit es seit dem ersten Schnee regelmäßig alle paar Tage. Leider bleibt aber bei uns im Ort oft nicht viel davon liegen, aber dank des Odenwaldes direkt um die Ecke, haben wir momentan immer die Möglichkeit Schnee zu bekommen, wenn uns danach ist. Zu Beginn des Monats, als es vor der Haustür nicht all zu beeindruckend aussah, sind wir auf den Heidelberger Heiligenberg gefahren und haben uns dort ins Schneevergnügen gestürzt.


Zuerst haben wir das Michaelskloster aufgesucht. Obwohl wir eigentlich regelmäßig immer Mal wieder auf den Heiligenberg fahren, da dort der Waldabschnitt für den Odenwald noch relativ schön ist, waren wir schon lange nicht mehr bei der alten Klosterruine. Dabei haben Genki und Momo dort immer viel Spaß.


Die Ruine ist ein regelrecht Labyrinth aus Mauern und Gängen, die man entlangflitzen und erklimmen kann. Und wenn man Genki nicht genau im Auge behält, steht er plötzlich 3 Meter unter einem in einer alten Gruft und schaut einen frech an.


Nach unserem kleinen Abstecher zum Michaelskloster sind wir noch eine große Runde durch den Wald gelaufen. Wir hatten ein wunderschönes weißes Winterwunderland vor uns. Nur die Sonne, die diesen Spaziergang perfekt gemacht hätte, hat sich leider nicht blicken lassen.


Momo haben wir bei unserem Spaziergang mit einem Ball zusätzlich in Bewegung gehalten, gefroren hat sie leider trotzdem. Genki durfte dagegen den Prototyp meines neuen Hundemantels tragen. Ich habe mich Anfang des Jahres an einem neuen Modell versucht, dass Bauch und Nieren besser schützt und es zudem innen mit einer Schicht Thermolam, einem wärmeisolierenden Stoff, gefüttert ist. Das scheint ganz gut funktioniert zu haben, denn Genki, der sonst eine richtige Frostbeule ist, hat sich von der Kälte an diesem Tag völlig unbeeindruckt gezeigt.


Ich mag unser Winterwunderland, wobei ich auch hier wieder sagen muss, dass Genki und Momo leider nicht den Eindruck machen, als würde sie der Schnee sonderlich kümmern.

Montag, 16. Januar 2017

Rezept: Pansen-Parmesan Cupcakes für Hunde

Rezept: Pansen-Parmesan Cupcakes für Hunde backen

Heute haben wir wieder ein Rezept für Mutige: Pansen-Parmesan Cupcakes für Hunde. Wobei ich sagen muss, dass diese bei weitem beim Backen nicht so schlimm gerochen haben, wie die Pansen-Frischkäse-Kekse, die ich vor einiger Zeit für Genki und Momo gebacken habe. Vielleicht gewöhnt man sich aber auch nur nach einer Weile an den Gestank. Hier habe ich wieder sogenanntes "Pansenmehl" verwendet, dass man inzwischen vielerorts kaufen kann.

Rezept: Pansen-Parmesan Cupcakes für Hunde backen

Diese Cupcakes zu backen ist wirklich keine große Herausforderung, wenn man Mal vom Geruch absieht. Erst werden die trockenen Zutaten miteinander vermischt: Das Dinkelmehl mit dem Pansenmehl, dann mit dem Parmesan. Dann kommen drei Eigelb hinzu. Sicher könnt ihr hier auch ganze Eier verwenden und braucht dann vermutlich auch nur zwei. Ich habe nur Eigelb verwendet, weil ich diese von einem Macarons-Backen übrig hatte. Zum Schluss wird nur noch das Wasser hinzugefügt, alles umgerührt und in Cupcakes gefüllt. Wenn ihr keine Silikonförmchen verwendet, solltet ihr sie vorher einfetten. Die Cupcakes werden bei 180°C für etwa 25 Minuten gebacken.

Rezept: Pansen-Parmesan Cupcakes für Hunde backen

Nach dem Abkühlen habe ich die Cupcakes noch jeweils mit einem Klecks Frischkäse aus der Spritzhülle verziert und dann durften sich Genki und Momo auch schon drauf stürzen. Allerdings finde ich ja, dass ein Hund, der gerade einen Cupcake essen durfte, nicht so traurig schauen sollte.

Freitag, 13. Januar 2017

Der erste Schnee des Jahres


Unsere Bilder vom ersten Frost des Jahres, den wir direkt an Silvester und Neujahr hatten, habe ich euch ja schon gezeigt. Nun wird es Zeit für den ersten Schnee des Jahres, denn dieser hat nicht lange auf sich warten lassen. Direkt einen Tag nach Neujahr war es bei uns so weit und es hat geschneit. Wie üblich blieb bei uns im Ort und auf den Feldern nicht all zu viel vom Schnee liegen und um in den Genuss der vollen Schneepracht hätten wir in den Odenwald fahren müssen. Danach war uns aber an Tag nicht und so haben wir uns mit der kleineren Portion Schnee auf unseren heimischen Feldern begnügt.


Hier muss ich leider eingestehen, dass Genki und Momo Schnee tatsächlich garnicht besonders mögen. Ich würde nicht behaupten, dass sie ihn nicht mögen, aber zumindest dieses Mal haben sie dem Schnee einfach keine Beachtung geschenkt oder sich in irgendeiner Weise anders verhalten als sonst. Sie sind weit entfernt von den Hunden, die beim Anblick von Schnee in Verzückung geraten.


Weil es an diesem Tag aber bibberkalt war und wir die beiden in Bewegung halten wollten, wurde Genkis absoluter Lieblingsball rausgeholt. Genki ist nicht immer nach Rennen und Spielen und gerade in letzter Zeit verbringt er auf unseren Spaziergängen lieber viel Zeit mit Schnüffeln. Der Jolly Ball hat uns noch nie im Stich gelassen und motiviert in jedes Mal zum Spielen. Ich vermute, dass es einzig an der Größe des Balles liegt. Zwischenzeitlich sah der Jolly Ball aus, als würden Genki und Momo einen einzigen riesigen Schneeball vor sich her schieben.

Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge

Ich glaube, auch wenn sie vom Schnee gänzlich unbeeindruckt waren, hatten Genki und Momo jede Menge Spaß und gerne hätte ich gesagt, dass dabei viele schöne Bilder entstanden sind, aber leider gibt die Kombination aus trüben Wetter und strahlend weißen Schnee meiner Kamera den Rest und ich komme mit meinen sonstigen Einstellungen im Halbautomatikmodus nicht zurecht. Es ist eigentlich recht dunkel, aber die Kamera denkt "Weiß! Weiß! Alles ist so hell! Ich muss alles runterschrauben!", so dass ich in's kalte Wasser geschubst wurde und im komplett manuellen Modus improvisieren musste. Das Ergebnis sind leider etwas matschig und vor allem wenig scharfe Bilder, aber ich hoffe ihr könnt darüber hinwegsehen. Ich war erst unentschlossen, ob ich diese Bilder überhaupt zeigen soll, aber trotzdem mag ich sie, wenn auch nicht von der Qualität her, zumindest von den Motiven sehr gerne und es wäre irgendwie auch wieder schade, wenn sie einfach in der Versenkung meiner Festplatte verschwinden sollten.


In den nächsten Tagen hat es seit her eifrig weiter geschneit und ich hatte noch etwas Gelegenheit weiter mit meiner Kamera und den manuellen Einstellungen zu üben (Spoiler: Wirklich besser wird es nicht, zumindest nicht bei dunklem Lichtverhältnissen, aber das war auch ohne Schnee noch nie meine Stärke) und auch diese Bilder möchte ich euch in den nächsten Tagen zeigen.
Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge

Mittwoch, 11. Januar 2017

Ein wiederentdeckter Lieblingsplatz


Es ist schon sehr lange her, da habe ich euch einen von Genkis Lieblingsschlafplätzen gezeigt - Meinen Schreibtisch. Früher hat er jeden Tag darauf geschlafen. Irgendwann ist dieser Platz aber in Vergessenheit geraten und Genki hat es sich, während ich zuhause arbeite, lieber auf meinem Schoß gemütlich gemacht.


In letzter Zeit hat Genki diesen Platz wieder für sich entdeckt. Erst wird auf meinen Schoß geklettert und von dort aus weiter auf den Schreibtisch.


Dort macht er es sich gemütlich und kann stundenlang darauf vor sich hin dösen. Eigentlich stört es mich nicht, ist sogar durchaus gemütlicher, als wenn Genki und Momo sich beide beim Arbeiten auf meinen Schoß zusammendrücken. Dann kann ich eigentlich in keiner bequemen Position sitzen. Sie runter zu schmeißen bringe ich aber nicht so recht übers Herz.


Nur wenn Genki meinen Arm als Kopfkissen missbraucht, so dass ich nur mit einer Hand arbeiten kann, fühle ich mich etwas gehindert. Oder wenn er sich direkt vor meiner Computertastatur platziert, so dass ich nicht dran komme, oder sich sogar mit dem Kopf darauf legt. So könnte ich Genki eigentlich seine eigenen Blogbeiträge selbst schreiben lassen. Was er euch dann zu sagen, beziehungsweise zu schreiben hätte, wäre aber vermutlich etwas wie  "dwtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqtqfddddddddddddddd."


Was an diesem Platz so besonders ist, weiss ich nicht, denn so wirklich bequem stelle ich es mir nicht vor. Und es ist auch nicht so, als ob Genki und Momo nicht gleich drei Hundebetten im Büro zur Verfügung hätten. Von kusechlig eng gemütlich bis groß genug um sich komplett darauf auszubreiten ist alles dabei.


Mal sehen, wie lange Genki seinen Lieblingsschlafplatz dieses Mal beibehält. dsgddddddddddgfgdggddgggggggggggggd!