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Mittwoch, 28. Juni 2017

Ein kleiner Matrose am Leuchtturm


...oder: Ein bisschen Spaß muss sein.
Für unseren Texelurlaub hatte ich die ein oder andere Fotoidee und nicht bei allen hat die Umsetzung so einwandfrei funktioniert, wie ich mir das erhofft hatte, aber bei diesem hier hat es eigentlich ganz gut geklappt. Wir waren am Leuchtturm bei Paal 31. Dieser Strandabschnitt ist für uns einer der schönsten auf Texel, aber davon werden wir ein anderes Mal erzählen, denn es war nicht unser einziger Ausflug dorthin. Wir haben erst ein wenig Ball gespielt und dann die Gelegenheit für die folgenden Fotos genutzt. Momo ist ein sehr geduldiges Fotomodel, nur von ihrem Ball möchte sie sich ungern trennen. Die Bilder lasse ich euch ohne weitere Kommentare einfach so da.
Hundematrose Momo
Huneblog - Momo im Matrosenkostüm

Montag, 26. Juni 2017

Nationalpark De Muy


Bei unserem letzten Blogeintrag zu unserem Texel Urlaub haben wir euch erzählt, dass es zunehmend windiger wurde, so dass wir leider nicht mehr an den Strand konnten, weil Genki und Momo Probleme mit dem umherwehenden Sand und ihren Augen bekamen und wir uns für den Tag somit nach einem Alternativprogramm umschauen mussten. Am Mittag haben wir mit den beiden zum ersten Mal einen Gang durch die Innenstadt von De Koog gewagt. Ich hatte es noch immer nicht geschafft das Barf-Regal des örtlichen Jumbos-Supermarkt im befüllten Zustand anzutreffen und so langsam ging das mitgebrachte Futter aus. Da uns am ersten Urlaubstag auf dem Jumbo Parkplatz jemand in unser parkendes Genkimobil gefahren ist (Und ohne Bescheid zu sagen abgehauen ist. 😒), hat das Herrchen des Hauses eine Jumbo-Parkplatz-Phobie entwickelt, so dass wir von da an nur noch zu Fuß einkaufen gegangen sind.  Die Innenstadt besteht eigentlich nur aus einer einzigen Straße voller Gaststätten und Touristengeschäften. Sie beginnt direkt bei unserer Unterkunft und endet am Jumbo. Bisher hatten wir es vermieden mit Genki und Momo durch die Straße zu laufen, denn dort ist etwa alle 3 Meter ein Hund anzutreffen und die zum Teil sehr volle Straße macht das Ausweichen schwierig. Genki und Momo haben die kurze Strecke aber trotz zahlreicher Hunde hervorragend und ganz ohne Drama gemeistert und auch der Futterbestand konnte endlich wieder gefüllt werden.

Urlaub mit Hund - Texel De Koog
Urlaub mit Hund - Texel De Koog

Am Nachmittag sind haben wir uns dann zum Nationalpark De Muy begeben. De Muy ist eine Mischung aus Dünen, Heiden und Wiesen mit zahlreichen Pflanzen-und Vogelarten, sowie freilaufenden Galloway Rindern. Eigentlich waren die Rinder der Grund, weshalb ich ursprünglich garnicht nach De Muy wollte, denn seit unserem Ausflug in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach, bei dem Momo ein riesiges Theater vor den Tiergehegen veranstaltet hatte, meiden wir alle Tierparks und Wildtiere. Wir waren schon 2013 mit Genki in De Muy und damals war das kein Problem gewesen. Damals haben wir die Rinder nur aus der Ferne gesehen und Genkis Interesse hielt sich in Grenzen.

Urlaub mit Hund - Texel De Muy

Leider hat uns auch im Nationalpark der Wind zu schaffen gemacht, denn nicht alle Wege waren befestigt und auch dort flog der Sand umher, wenn auch bei weitem nicht so schlimm wie am Strand. Trotzdem sind alle meine Versuche Genki und Momo in de Muy abzulichten kläglich gescheitert, denn keiner von beiden hat die Augen noch so recht offen halten können.

Urlaub mit Hund - Texel De Muy

Bei unserem Spaziergang in de Muy haben wir dann auch zwei Gruppen von Galloway Rindern getroffen. Garnicht weit vom Weg standen sie herum und waren von uns sichtlich unbeeindruckt.

Urlaub mit Hund - Texel De Muy Galloway Rinder

Mit Sicherheit sind die Rinder viele Besucher gewohnt und lassen sich so leicht durch nichts aus der Ruhe bringen. Das ist auch ganz gut so, denn wie erwartet konnte sich Momo nicht benehmen und hing beim Anblick der wuscheligen Kühe keifend und fiepsend in der Leine. Genki hat sich von diesem Verhalten anstecken lassen und auch nicht gerade sein bestes Benehmen zur Schau gestellt.

Urlaub mit Hund - Texel De Muy Galloway Rinder

Zum Glück hat sich Momo aber nach einer Weile etwas beruhigt, auch wenn die Galloway Rinder ihr keine Ruhe gelassen haben, solange sie sie noch sehen konnte. Genki hat sich dagegen schnell wieder beruhigt und sich lieber dem Untersuchen der vielen verschiedenen Gerüche (und Kuhfladen) in de Muy gewidmet.


Ansonsten gibt es über unseren Ausflug in de Muy nicht mehr viel zu erzählen. Wir haben gesehen, dass es dort riesige Heidekrautfelder gibt und im Herbst müssen diese sicher einfach nur traumhaft aussehen. Bei unserem Besuch hat dort aber leider nichts geblüht und an vielen Stellen war selbst das Gras vertrocknet und gelb und hat eher einen traurigen Anblick abgegeben. Nur wenige andere Urlauber haben sich an dem Tag dorthin begeben, oder vielleicht hat sich das ganze auch nur in dem großen Gebiet verlaufen. Unser Spaziergang dort war somit entspannend und ereignislos zugleich.
Urlaub mit Hund - Texel De Muy

Freitag, 23. Juni 2017

Monatspfoto Juni: Da liegt etwas in der Luft


Wir machen eine kurze Unterbrechung in unserem Texel-Urlaubsbericht um das aktuelle Monatspfoto einzuschieben. Leider hat Anja von Dunkelbunterhund diese tolle Aktion abgegeben. Das tut mir sehr leid, denn wir hatten immer viel Freude bei der Umsetzung ihrer Themenvorgaben. Das Monatspfoto ist nun umgezogen und wird auf miDoggy weitergeführt. Letzten Monat haben wir ausgesetzt, aber diesen Monat wollten wir gerne wieder etwas kreativ werden und nehmen beim Juni Monatspfoto teil. Ohne viele weitere Worte hier unsere Umsetzung des Themas: "Da liegt etwas in der Luft":

Mittwoch, 21. Juni 2017

Nordseewind


Auch heute gibt es bei uns auf dem Blog wieder jede Menge Strandfotos. Aber keine Sorge, unser Texelurlaub wird im weiteren Verlauf doch noch etwas abwechslungsreicher, auch wenn das garnicht wirklich so geplant war. Eigentlich hatte ich fest vor jeden Tag an den Strand zu gehen und auch einen Großteil unserer Zeit dort zu verbringen. Schließlich fährt man ja ans Meer um auch etwas davon zu haben. Bei unserem Normandieurlaub im letzten Jahr hat uns der ständige Regen schließlich auch nicht davon abhalten können jeden Tag den Strand aufzusuchen. Da das Wetter auch an diesem Morgen auch augenscheinlich schön und sonnig war, sind wir also gleich früh wieder zum Strand aufgebrochen. Mit dabei war wieder ein neues Spielzeug und meine selbstgenähten Matrosengeschirre, auf die ich schon ein bisschen stolz bin.


Leider mussten wir uns kaum am Strand angekommen einem Problem stellen, das ich bei meinen Jeden-Tag-am-Strand-Plänen so nicht einkalkuliert hatte: Den Nordseewind. An diesem Tag hatten wir etwa Windstärke 5 oder 6 und das reichte um den kompletten feinen Sand durch die Gegend zu wehen. Übrigens wird sich dieses "frische Windchen" im weiteren verlauf unseres Texelurlaubs noch als eher niedlich herausstellen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde. Selbst für uns Menschen war es an diesem Tag am Strand schon etwas unangenehm, aber Genki und Momo blieben alle paar Schritte stehen und versuchten sich mit den Pfoten Sand aus den Augen zu wischen.

Wind in den Ohren und Sand in den Augen.
Aus war der Traum davon uns wieder in die Dünen zurückzuziehen und im Sonnenschein zu entspannen. Wir wollten dem Strand trotzdem eine Chance geben und sind zum nassen Sand direkt am Meer gegangen, weil wir gehofft hatten, dass der nasse Sand weniger durch die Gegend geweht werden würde und Genki und Momo dort zumindest etwas spielen könnten.



Die beiden hatten zunächst zwar ihren Spaß, aber der trockene Sand erreichte uns leider auch dort und wann immer wir eine halbwegs Flugsand-freie Position gefunden hatten, mussten wir auch schon wieder weichen, denn die Hundespaziergängerfrequenz war an diesem Morgen extrem hoch und viele davon schienen es auf die selben nassen Sandbänke im Meer abgesehen zu haben wie wir, so dass Genki auch die meiste Zeit über an der Schleppleine bleiben musste.

Huch, wo kommt der denn her?
Irgendwann war es für Genki dann leider auch vorbei mit dem Spaß. Der Wind und der Sand setzen ihm immer weiter zu. Wir haben unseren Texelurlaub leider ohnehin schon wieder mit einem Problem seines linken Auges gestartet, aber durch den Sand bekam er irgendwann beide Augen kaum noch auf.

Welche anderen Hunde? Ich seh' nix!
Momo hätte wohl trotz Flugsand gerne noch eine Weile weiter gespielt, aber wir haben das Projekt "Strand" für diesen Tag dann doch lieber als gescheitert erklärt und sind etwas deprimiert wieder gegangen. Da hat man einen schön sonnigen Urlaubstag am Meer und kann nicht an den Strand. Wie frustrierend ist das denn?