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Mittwoch, 28. September 2016

Monatspfoto September: Hallo Herbst

Monatspfoto September: Hallo Herbst

Wir freuen uns riesig, dass Anjas Monatspfotoaktion nun doch weitergeführt wird und lassen es uns natürlich auch nicht nehmen weiter mitzumachen. Das Thema für den Monat September ist "Hallo Herbst!" und das ist garnicht so einfach, weil es bei uns im September dann doch nicht wirklich all zu herbstlich aussieht. Gerade bei uns im Odenwald sieht es, zumindest auf dem Boden, aus wie immer: Ziemlich grau und kahl, von buntem Herbstlaub ist da noch keine Spur zu sehen. Also haben wir versucht fotografisch umzusetzen, was wir mit dem Herbst verbinden und das ist leider garnichts gutes. Ja, ich gebe es zu, wir sind keine Herbstfans. Das bunte Laub ist eigentlich das einzige Positive, das ich dem Herbst abgewinnen kann. Ansonsten verbinde ich den Herbst mit dem Einleiten des gefühlt 6 Monate lang anhaltenden Winter, mit kalten Temperaturen, mit dem immer früher Dunkel werden und mit ganz viel Regen. Wenn man dann versucht, schlechtes Wetter thematisch in einem Foto umzusetzen und dabei aber dummerweise gerade schönsten Sonnenschein und Temperaturen um 25°C hat, dann sieht das Ergebnis so aus:

Monatspfoto September: Hallo Herbst

Hier hatte Genki Mal einen Soloauftritt, weil Momos Beinchen einfach zu kurz für Kindergummistiefel sind. Außerdem hat man ein Foto doch so erstaunlich viel schneller im Kasten, wenn man nur auf die Kooperationsbereitschaft eines Hundes angewiesen ist. Zwei Outtakes habe ich zum Schluss auch noch für euch.    PS: Falls jemand von unserer Familie oder unseren Freunden diesen Regenschirm vermisst, soll er Mal aufschreien. Ich habe keine Ahnung, woher das Ding kommt.
Monatspfoto September: Hallo Herbst
Was soll denn der Mist?
Monatspfoto September: Hallo Herbst
Ich bin dann Mal weg...

Montag, 26. September 2016

Rezept: Käse Muffins für Hunde


Heute gibt es ein Rezept, das so einfach zuzubereiten ist, dass es dazu eigentlich kaum eine Anleitung braucht. Unsere Käse Muffins für Hunde sind Mal wieder fleichsfrei, aber sollten dank des Käses trotzdem eine große Zielgruppe unter den Hunden ansprechen. ;)

Hundeblog Hundekuchen Rezept: Käse Muffins für Hunde backen

Vermischt zunächst das Mehl und das Backpulver und fügt dann nach und nach alle restlichen Zutaten hinzu. Nachdem ihr alles gut verrührt habt, füllt ihr den Teig in Muffinförmchen. Wenn ihr keine Förmchen aus Silikon verwendet, solltet ihr diese vorher gründlich mit Butter einfetten. Backt die Muffins für etwa 25 Minuten bei 180°C und lasst sie gut abkühlen, bevor ihr sie aus den Förmchen löst. Der Teig reicht, je nach Größe der Muffinförmchen, etwa für 3-4 Muffins. Optional habe ich die Muffins zum Schluss noch mit etwas Hundeschokolade verziert.

Hundeblog Hundekuchen Rezept: Käse Muffins für Hunde backen

Wie ihr sehr ist das ein wirklich einfaches Rezept, die Muffins sind schnell gemacht und für die Käseliebhaber unter den Hunden ein kleines Festmahl.  

Hundeblog Rezept: Käse Muffins für Hunde

Freitag, 23. September 2016

Krankheiten - Wir nehmen sie alle mit


Heutzutage kann man ja vielerlei Dinge sammeln. Die einen sammeln Pokémon, wir sammeln Krankheiten. Spaß macht ersteres vermutlich mehr. Ich habe letztens versucht, mich daran zu erinnern, ob es auch nur ein einziges Jahr gab, in dem ich nicht mit mindestens einem Hund und einem Notfall beim Tierarzt stand. Nein, gab es nicht. Mit Momos allergischer Reaktion, die uns einen Besuch in der Notfallstation der Heidelberger Tierklinik bescherte, hatte ich gehofft unser Jahrespensum bereits erfüllt zu haben. Aber ich habe ja zwei Hunde, also brauche ich wohl auch mindestens zwei Notfälle. 
Genki neigt dazu mich manchmal recht früh zu wecken - Er möchte unter meine Bettdecke. Dann wird an der Decke, oder im schlimmsten Fall an mir, gekratzt, bis ich sie anhebe. Dann wird es ihm irgendwann unter der Decke doch zu warm, er will wieder raus und nach 10 Minuten Abkühlung geht das Spiel wieder von vorne los. Am Dienstag Morgen hat er eine Variation in das Spiel eingearbeitet: Unter die Decke, raus, am Ohr Kratzen, wieder unter die Decke, wieder raus, wieder kratzen - Bis er irgendwann schrie. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, ein schrill kreischender Hund macht einen in sekundenschnelle hellwach, wie kein Wecker es vollbringen könnte. Schon seit einigen Tagen hat Genki sich vermehrt am Ohr gekratzt, den Kopf geschüttelt oder schief gehalten. Normalerweise wäre ich deswegen auch viel eher schon zum Tierarzt gegangen, wenn wir nicht den selben Fall erst vor wenigen Wochen gehabt hätten. Es waren die selben Symptome und auch da hatte Genki irgendwann aufgeschrien, als wir ihm am Ohr kraulten. Die Untersuchung beim Tierarzt ergab aber nichts. Genki war offensichtlich am Ohr schmerzempfindlich, aber es war weder ein Fremdkörper, noch eine Entzündung zu sehen und schon am nächsten Tag nach unserem Tierarztbesuch, hatte sich auch alles wieder normalisiert.
So standen wir am Dienstag Morgen direkt nach Öffnung der Praxis wieder bei unserem Tierarzt und schnell war klar: Da geht garnichts. Untersuchung unmöglich. Genkis Gehörgang war vollkommen zugeschwollen. Die einzige Möglichkeit bestand darin, Genki in Narkose zu legen um das Ohr untersuchen zu können und vor allem um ausschließen zu können, dass nicht etwa ein Fremdkörper, wie zum Beispiel eine Grane, Auslöser für die Infektion war. Alleine beim Wort "Narkose" bekomme ich Schnappatmung, aber es führte kein Weg daran vorbei. Wie immer wurden wieder panisch alle OP-Upgrade-Optionen angekreuzt und dann hieß es erst Mal Abschied nehmen und dann Zuhause auf den erlösenden Anruf warten. Zum Glück ließ dieser nicht lange auf sich warten. "Genki ist wach und möchte dringend nach Hause. Können Sie in 10 Minuten hier sein?". Öhm, nein, kann ich nicht, aber etwa 30 Minuten später konnte ich meine inzwischen ziemlich muntere Knautschnaße wieder in die Arme schließen. Offenbar hatte Genki nicht in seiner Box alleine bleiben wollen und daher die Rundumbespaßung seiner persönlichen Tierarzthelferin genießen dürfen.
 

Zum Glück hat sich kein Fremdkörper in Genkis Ohr finden lassen, so dass eine Operation nicht nötig gewesen war und auch sein Trommelfell ist, laut Arzt, unbeschadet. Genki hat also einfach "nur" eine starke Otitis, eine Ohrentzündung. Jetzt bekommt er Schmerzmittel, Antibiotika und Ohrentropfen und laut Arzt können wir uns darauf einstellen, dass es gut 2-3 Wochen dauert, bis die ganze Sache ausgeheilt ist. Trotzdem ist Genki schon wieder fit und munter und man merkt ihn von seinen Beschwerden garnichts an. Hunde sind hier wirklich hart im Nehmen, denn so eine starke Entzündung ist ja nicht von einen Tag auf den anderen gekommen, dennoch war Genki bis zu dem Tag, an dem er vor Schmerzen aufschrie, augenscheinlich fröhlich und munter und ist mit Momo über die Felder getobt wie immer. Ich bin froh, dass er die Narkose gut überstanden hat und hoffe nicht nur, dass bald wieder alles ganz in Ordnung ist, sondern das wir unser Krankheitspensum jetzt zumindest für eine Weile wieder erfüllt haben. 

Mittwoch, 21. September 2016

Die große Schlammschlacht


Nicht nur der Sommer ist jetzt abrupt zu Ende gegangen, sondern damit auch ganz offiziell die Planschsaison. Zum Abschluss haben wir aber doch noch ein letztes Mal Planschfotos der besonderen Art für euch. Die Bilder entstanden schon vor einer Weile, als unser sich immer Mal wieder spontan auf den Feldern bildender See schon seinen Zenit überschritten hatte und langsam, aber sehr sicher, im Begriff war sich in ein beeindruckendes Schlammloch zu verwandeln.


Genki und Momo sind von der Wasserqualität ihrer Planschgelegenheit sichtlich unbeeindruckt und bekanntlich haben es Hunde mit dem Sehen von Farben ohnehin nicht so. Wer kann da schon sagen, ob das Wasser letztendlich grün, blau oder braun ist?


Auch die zunehmend veränderte Konsistenz des Sees scheint dem Badespaß nicht zu mindern. Hier wird maximal ausgenutzt, was noch ausgenutzt werden kann, auch wenn es sich dabei um eine Schlammpackung für's Gesicht handelt.


Unermüdlich lassen sich Genki und Momo ihren roten Anker werfen und bringen ihn zurück. In unserem Improvisationssee haben die beiden mehr Spaß als am Neckar. Nicht nur gib es keine lästigen Steine am Ufer, sondern auch keine tiefen Stellen, so dass die beiden überall stehen und einfach durchs Wasser rennen können. Schlammpfützen sind eben doch eher für Nichtschwimmerhundegeeignet als Flüsse.


Wir sitzen während dessen in der prallen Sonne mitten auf dem Acker und verzichten auf den Badespaß. Man muss ja nicht jeden Blödsinn mitmachen.


Wenn Genki und Momo könnten, dann würden sie vermutlich bis heute durch ihre Matschpfütze springen. Aber nicht nur der Sommer hat irgendwann ein Ende, sondern auch das Planschen und so packen wir die beiden sehr dreckigen, aber auch sehr glücklichen Drecksnasen ins Genkimobil und fahren wieder nach Hause, wo die Badewanne schon auf uns wartet.     ♡ Monika