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Freitag, 29. Juli 2016

Tschüss, Normandie!


So, jetzt hat es sich auf meinem Blog ausgenormandiet. Irgendwann ist auch Mal gut und so langsam kommt hier auch die Alltagsberichterstattung zu kurz. Ist ja nicht so, dass der Pfirsich und ich jeden Tag neue Abenteuer erleben würden, von denen wir euch auch erzählen wollen. Also erzähle ich euch heute ein letztes Mal von unserem Frankreichurlaub, nämlich von unserem allerletzten Abend, den wir direkt vor der Haustür in Sait-Pierre-en-Port haben ausklingen lassen. Dabei haben wir den Strand dort übrigens das erste Mal bei Ebbe gesehen. Sah schon komisch aus.

Wir hatten ein letztes Mal Glück mit dem Wetter und haben ein gemütliches Picknick am Strand gemacht. Für den Pfirsich und mich gab es natürlich auch etwas, zum Beispiel französischen Käse. Nachdem wir ein wenig in der Gegend herumgeschnüffelt haben und feststellen mussten, dass unsere Menschen nicht wirklich gewillt waren sich auch nur einen Zentimeter von der Picknickdecke zu bewegen, haben wir aufgegeben, der Pfirsich hat sich auf der Decke mit ihrem Ball vergnügt und ich habe mir ein wohlverdientes Nickerchen gegönnt. Schließlich haben wir den ganzen Tag über schon gespielt und so etwas kann auch ganz schön anstrengend sein.


Nach dem Picknick und meinem Nickerchen war ich wieder fit und die Menschen auch wieder motiviert für eine allerletzte Runde Ballspiel am Strand. Wenn es nach dem Pfirsich ginge, würden wir alle den ganzen Tag nur Ball spielen. 


Am nächsten Morgen mussten wir alle früh aufstehen und es stand eine lange Genkimobilfahrt an, so dass wir an diesem Tag früh ins Bett gegangen sind. Tschüss Normandie! Bei dir regnet es uns zu viel, so dass wir uns so bald nicht wieder sehen werden.     ♡ Genki

Mittwoch, 27. Juli 2016

Veules-les-Roses und die Boje des Todes


So, jetzt muss ich, der Genki, mich auch Mal wieder zu Wort melden, sonst übernimmt mein Mensch ja noch ganz meinen Blog. Ich habe will nämlich auch Mal etwas über unseren Urlaub erzählen. Am allerletzten Tag waren die Menschen Mal wieder völlig planlos. Sie haben uns ins Genkimobil gepackt und wollten zum Strand in Sotteville-sur-Mer fahren. Nur haben die Menschen das mit der Ebbe und Flut immernoch nicht drauf uns o gab es da gerade gar keinen richtigen Strand. Tja, hätte mich Mal einer vorher gefragt, ich hätte denen das gleich sagen können. Das mit dem Wetter haben sie auch nicht drauf, denn es gab jede Menge Regen, den wir im Genkimobil ausgesessen haben.

Sotteville-sur-Mer Normandie

Irgendwann hat es doch Mal aufgehört zu regnen, aber der Strand war immernoch nicht da, so dass wir einen Ort weiter nach Veules-les-Roses gefahren sind. Da gab es nämlich Strand.

Veules-les-Roses Normandie

Auf dem Strand haben wir wieder ein paar grimmig schauende Fische gefunden. Der Pfirsich hat versucht mit einem Fisch zu kuscheln, aber das hat ihn auch nicht aufgemuntert.


Und dann habe ich sie entdeckt - Die Boje des Todes! Ein bisschen Ähnlichkeit mit unserem Treibball hatte sie ja schon. Groß und gelb und so.

Hundbelog Genki Bulldog - Urlaub in der Nromandie Veules-les-Roses 
Ich habe mich ordentlich ins Zeug gelegt und versucht die Boje des Todes zu vernichten. Die Boje war aber sehr unkooperativ und der Pfirsich war auch keine große Hilfe.


Ich bin mir sicher, ich hätte die Boje noch klein gekriegt, aber die Menschen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und mich einfach weiter gezogen. Und wenn kein anderer Hund sie vernichten konnte, dann liegt die Boje des Todes vermutlich immer noch dort.


Außer der Reichweite der Boje haben der Pfirsich und ich die Menschen mit Ballspielen bespaßt. Die wissen ja sonst auch nichts mit sich am Strand anzufangen. Sie könnten Mal versuchen Bojen anzugreifen...

Hundbelog Genki Bulldog - Urlaub in der Nromandie Veules-les-Roses

Auch wenn mein orangener Lieblingsball (Denkt bloß nicht, ich habe nicht gemerkt, dass es nicht mein Originalball ist!) nicht so imposant ist wie eine Boje, kann man damit doch jede Menge Spaß haben.

Hundbelog Genki Bulldog - Urlaub in der Nromandie Veules-les-Roses

Irgendwann kam sogar Mal kurz die Sonne raus. Warm genug zum Baden war es aber trotzdem nicht, so dass wir uns weiter mit dem Ball vergnügt haben. Mir hat es gefallen in Veules-les-Roses aber irgendwann war es Zeit zu gehen. Auf dem Rückweg habe ich noch einmal einen kurzen Abstecher zu meiner Boje gemacht, aber die Menschen haben wir wieder nicht genug Zeit mit ihr gegönnt.     ♡ Genki

Hundbelog Genki Bulldog - Urlaub in der Nromandie Veules-les-Roses

Montag, 25. Juli 2016

Krokodile in der Normandie


Noch immer sind wir nicht ganz fertig mit unserer Urlaubsberichterstattung, auch wenn sie sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt. Am vorletzten Tag hatten wir etwas Großes vor: Wir wollten zur Abtei Jumièges in der Nähe von Rouen. Die Abtei ist nicht nur eines der größten Ruinen Frankreichs, sondern wird mehrfach als "die schönste Ruine Frankreichs" beschrieben. Wir sind, wie ihr inzwischen sicherlich wisst, begeisterte Ruinenbesucher und für gewöhnlich bin ich auf solche Ruinenbesuche einigermaßen vorbereitet, indem ich mir zumindest die Location zuvor im Internet anschaue, um zu sehen wie geeignet sie für Hunde ist und, wenn es denn eine gibt, auch die Homepage der betreffenden Ruine ansehe. In diesem Fall gab es zwar eine Homepage, aber keine englischsprachige Version davon und Französisch ist und bleibt für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Auf wirklich ausnahmslos allen Fotos der Abtei im Internet sah es so aus, als wäre es eine freistehende Ruine, so dass ich garnicht auf die Idee kam, dass sie eingemauert sein könnte und Hunde womöglich nicht erlaubt seien, aber genau so war es leider. Nach einer längeren Fahrt in Richtung standen wir vor verschlossenen Toren und einem "Tiere Verboten"-Schild. Nur für diese eine Katze, die ich durch das Tor sehen konnte, für die gab es scheinbar eine exklusive Ausnahme.


Ausgerechnet an diesem Tag war es auch noch sonnig und sogar relativ warm, so dass wir nun ganz planlos über eine Stunde Fahrt vom Meer entfernt irgendwo im Norgendwo standen und frustriert waren. Damit die Fahrt nicht ganz umsonst war, sind wir etwas in der Gegend herumgefahren und haben nicht weit von der Abtei einen See mit  Campingplatz gefunden.


Der Campingplatz war menschenleer und Genki und Momo konnten sich im See abkühlen und wein wenig toben. Da wir ja eigentlich eine Ruine hatten besuchen wollen, hatten wir kein Hundespielzeug dabei, aber die beiden wissen sich da oft selbst zu helfen und haben Mal wieder irgendwo eine Trinkflasche aufgetrieben.


Danach haben wir den Rückweg zum Meer angetreten. Da wir mit Rouen in der Nähe einer größeren Stadt waren, wollte ich die Gelegenheit wenigstens noch nutzen, um nach einer Tierhandlung zu suchen, denn ich mag es wirklich sehr nach Hundeprodukten zu suchen, die ich nicht schon alle aus unseren deutschen Tierhandlungen kenne. Leider konnten wir nur eine französische Filiale vom Fressnapf, mit genau den selben Produkten, wie wir sie hier auch haben, finden.  Trotzdem durfte ein kleines Ultraschall-Plüschkorokodil von Hear Doggy mitkommen, denn damit hatte ich schon in Deutschland geliebäugelt. Zurück am Meer haben wir erst noch ein paar Einkäufe für die Rückfahrt erledigt und sind am Nachmittag wieder nach Saint-Aubin-sur-Mer gefahren, wo Genki sein neues Krokodil direkt austesten durfte.


Jetzt können wir steif und fest behaupten, dass es in der Normandie Krokodile gibt. Genki war hellauf begeistert von unserem neuen Spielzeug-Familienzuwachs und hatte vor allem Freude daran das immer wieder neu erbeutete Krokodil totzuschütteln.

Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge  - Korkodile in der Normandie

Auch für Momo kam der Spielspaß nicht zu kurz, wobei sie jedoch lieber bei ihren heißgeliebten Bällen blieb. Gut für Genki, denn so hatte er sein Krokodil ganz für sich alleine.


Auch wenn der Tag ganz und garnicht so gelaufen ist, wie wir es eigentlich geplant hatten, hatten wir dennoch eine schöne Zeit und haben uns vor allem über den ersten (und einzigen) 100% regenfreien Urlaubstag in der Normandie gefreut.

Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge

Zum Ende des Tages wurden wir zudem von einem sich zunehmend rosa Färbenden Himmel belohnt. Gerne wären wir bis zum Sonnenuntergang geblieben, denn das wäre sicher ein traumhafter Anblick gewesen. Aber wie das in der Normandie so ist, wurde der Strand zunehmend kürzer und kürzer und mehr als ein Mal musste ich mich beim Fotografieren in letzter Sekunde vor auf mich zurollenden Wellen in Sicherheit bringen. Irgendwann hatten wir nahezu keinen Sandstrand mehr übrig und haben uns auf die Rückfahrt in unsere kleine Ferienwohnung begeben um uns vor dem letzten Uralubstag noch ein Mal ordentlich auszuschlafen.      ♡ Monika 

Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge - Normandie

Freitag, 22. Juli 2016

Senneville-sur-Fécamp

Senneville-sur-Fécamp

Wer gedacht hat, so langsam müsste sich die Berichterstattung über unseren Normandieurlaub Mal gegen Ende neigen, der hat sich geirrt. Wie ihr seht, hatten wir ein volles Programm. (Und selbst wenn wir faul am Meer hätten liegen wollen - Das Wetter hätte es meistens garnicht zugelassen). Nachdem wir ja endlich einen überwiegend sonnigen Tag in Saint-Aubin-sur-Mer verbracht hatten, sind wir am Abend zum Essen zurück in unsere Ferienwohnung gefahren. Der Sonnenschein hielt aber an und wir waren nach dem Essen noch motiviert einen weiteren kleinen Ausflug nach Senneville-sur-Fécamp zu wagen. In Senneville-sur-Fécamp gibt es eine weitere Valleuse und diese ist auch wirklich schön anzusehen. Übrigens warnen einen in der Normandie eigentlich an jeder Valleuse oder generell irgendwo an jedem Strand Schilder, dass man sich durch das Betreten des Strandes in Lebensgefahr begibt. Nicht unbedingt sehr ermutigend.

Senneville-sur-Fécamp

Der Strand in Senneville-sur-Fécamp ist nur sehr klein, oder war es zumindest, als wir dort waren. Wir haben es in der Normandie ja öfters erlebt, dass man zu einem Zeitpunkt einen weitläufigen Strandsand hatte und während der Flut plötzlich nur noch 50cm Steinstrand entlang der Küste. Wir waren, so weit ich das einschätzen konnte, während der Flut dort und vielleicht gibt es während der Ebbe auch dort einen größeren Strand, aber für unsere Zwecke hat uns der kleine Strand völlig gereicht. Genki und Momo hatten schon einen tagesfüllenden und actionreichen Strandbesuch hinter sich und wir wollten dort eigentlich nur ein wenig die schöne Küstenlandschaft genießen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen.

Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub
Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub

Momo hat sich nicht davon abhalten lassen trotzdem noch mit ihrem Ball zu spielen, wie ein kleines Duracell-Kaninchen, das einfach nie aufhört. Genki war dagegen auch eher danach den Abend ruhig und gemütlich ausklingen zu lassen. Er hat sich einen schönen Sandbart gemacht und sich in Herrchens Schatten ausgeruht.

Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub
Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub

Der Strand wurde mit der Zeit immer kürzer und wir mussten  näher und näher an die Felswand rücken, so dass wir uns garnicht all zu lange in Senneville-sur-Fécamp aufgehalten haben. Momo kam noch einmal beim Spielen auf ihre Kosten,  Genki hat sich zumindest mit den Füßen noch einmal ins Wasser getraut und dann sind wir auch schon wieder aufgebrochen. 

Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub
Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub

Viel gab es hier nicht zu erzählen. Schön war's in Senneville-sur-Fécamp!   ♡ Monika 
 Hundeblog Genki Bulldog Senneville-sur-Fécamp Normandieurlaub