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Sonntag, 23. Februar 2014

Gruppentraining




Lange ist es her, dass Genki wie auf diesem Foto vom letzten Winter brav zwischen Rotweiler und Schäferhund liegen konnte. Da wollen wir gerne wieder hin, auch wenn ich zugeben muss, dass es mir momentan an Optimismus fehlt.

Gestern hatten wir also zum ersten Mal Gruppentraining für "Schwierige Hunde". Unsere Aufgabe erscheint erst einmal reichlich einfach: Genki muss wiederholt bei Fuß mit mir an einer Linie entlang laufen und sich dabei nicht von anderen Hunden, die in etwa 10-15 Meter Entfernung die selbe Übung machen, ablenken lassen. Leider scheitert es bei uns ja schon am "bei Fuß" Laufen selbst ohne Ablenkung und so erwies sich diese Aufgabe für mich nicht nur als schwierig, sondern als schier unlösbar. Je nach Hund, der in seiner Nähe übte, war seine Reaktion unterschiedlich. Beim ersten Hund war es noch ein für seine Verhältnisse mittelmäßiges gelegentliches Ziehen an der Leine, beim zweiten Rüden dagegen war es kaum möglich seine Aufmerksamkeit überhaupt zu erlangen. Beim dritten Rüden, der sich gleich aufbäumte und Genki über den Platz hinweg anknurrte und anbellte, war es endgültig vorbei und Genki hielt mit dem selben Verhalten dagegen. Zwischenzeitlich zitterte er vor Aufregung am ganzen Körper, übergab sich zwei Mal auf dem Platz und wollte zuletzt sogar einen Plüschhund attackieren.

Es fällt mir schwer gelassen zu bleiben und nicht völlig zu verzweifeln - Angefangen von der Art wie ich die Leine führe, über die Art wie ich mit meinem Hund rede, bis hin zu der Art wie ich ihn streichle wurde alles korrigiert. Natürlich ist das auch der Sinn einer solchen Übungsstunde. Wenn ich alles richtig und toll machen würde, müsste ich ja nicht hin. Frustrierend ist es dennoch.

Jetzt konzentrieren wir uns erst einmal weiter auf unsere Leinenführigkeit und sind Mal gespannt, wie es beim nächsten Mal läuft. ♡ Monika

Kommentare:

  1. Liebes Genki-Frauchen, bloß nicht verzweifeln und bloß den kleinen Mann nicht mit den anderen "lieben" Hunden vergleichen, denn Genki ist genauso lieb. Im Moment muss er sich halt ein bisschen beweisen. Ich hatte im Herbst dieselben Zweifel, da meine Trude hier im Haus alles stellt und sie der Meinung ist, dass sie der Boss ist. Das ist halt ein bisschen blöd, da ich ein Lädchen im Haus habe und die Kunden manchmal vor der Tür stehen, ohne das ich es mitbekomme. Auch wollte ich sie natürlich nicht aussperren müssen, da der Franz im Laden bleiben kann (da er sehr ruhig ist). Also beschloss ich dass es an der Zeit wäre die Trude nun ganz zu erziehen. In meiner Nähe gibt es nur den Polizeihundeverein und der Rest meiner Familie brach in schallendes Gelächter aus, da auch zur Diskussion stand, dass die Trude "Einzelunterricht" bekommen sollte (schwer erziehbar). Wir waren ganze 1x da. Die Trude ist eigentlich sehr gut erzogen und sie hört auch sehr gut. Sie springt halt alle an und tut sich wichtig. Ich habe dann einen anderen Weg gefunden, der eigentlich ganz gut klappt. Macht euch nicht verrückt und gebt ihm auch ein bisschen Zeit. Auch er wird es komisch finden nun nicht mehr so viele Freiheiten zu haben. Ich hatte mir ein Buch gekauft "Hundeerziehung-leicht gemacht" und wir lachen heute noch darüber. Wenn sie sich ganz wichtig nimmt, dann sagt einer von uns immer .... "Vielleicht hättest Du das Buch nicht lesen, sondern nach ihr werfen sollen ;-)" Haltet durch... es wird wieder besser und er ist eben ein kleiner Mann mit einer großen Persönlichkeit! Meine Trude wird morgen 2 Jahre alt und benimmt sich genau so wie euer Genki.

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    1. Aber war deine Trude denn auch anderen Hunden gegenüber aggresiv? Wenn es nur das aufmöpfige Verhalten wäre, damit käme ich, glaube ich, besser klar. Und ja, da merke ich auch, dass er sich verändert hat, zum Beispiel hört er auf Abrufen momentan immer schlechter. Da wird halt Mal lieber erst noch einmal ein Strauch angeschnuppert, ein anderer angepinkelt, und dann kommte er gnädigerweise vielleicht her. Das wären so Sachen, die mich noch nicht zum verzwiefeln bringen würden, aber wenn der Hund plötzlich wirklich aggresiv ist? Wir haben hier ja inzwischen kein gelegentliches Mal anknurren, nein, da wird sich wirklich zähnefletschend auf andere Hunde gestürzt, ich muss mir ja inzwischen ständig Sorgen um sein Wohl und das Wohl andere Hunde machen. Und das ist leider eine ganz unschöne Situation. Ich bin inzwischen bei jedem Spaziergang völlig angespannt, sobald ich einen anderen Hund sehe bleibt mir schier das Herz stehen. Wenn sich dann mein Gemütszustand womöglich noch auf meinen Hund überträgt, steigern wir uns noch gegenseitig da rein.

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    2. Unsere Trude ist auch, wir sagen immer, einen-Zacken-scharf. Auch das Erbrechen bei starker Aufregung kenne ich nur zu gut. Sie ist natürlich auch verwöhnt, da man ihr, mit ihrem Bully-Blick nicht wirklich böse sein kann. Draußen hört sie sehr gut und bleibt stehen, wenn ich sie anspreche. Ab und zu müssen auch wir ihr zeigen, dass wir das Sagen haben. Sie haben wirklich eine starke Persönlichkeit. Bei Trude entscheidet auch das Gusto. Ich habe noch 2 andere Hunde (1 Bully Rüden (8) und eine Terrier Hündin(9) )
      mit denen sie gut auskommt. Genki kommt doch auch mit Sophie und Georg gut klar. Sie sind im Moment auch in einem Teenager Alter, wo wir einfach immer mal zeigen müssen, dass wir das Alphatier sind. Das ist bei Bullies echt schwer. Wenn ich beim Spazieren gehen andere Hunde und auch Menschen sehe, dann leine ich meine Hunde an, da manche Menschen nicht angeschnuppert werden wollen und ich kenne dann auch Situationen wo sich Trude nicht gut benimmt. Wir arbeiten dran, langsam, mit viel Geduld und es wird besser (auch wenn sie dann ein beleidigtes und tief "gedemütigtes" Gesicht macht). Ich mag Hundeerziehung lieber mit viel Geduld und Vertrauen,... nicht mit der Brechstange. Deswegen waren wir auch nur einmal in der Polizeihundeschule, da man mir gleich zu einem Würger riet. Genki wird auch merken das Du nervös wirst und muss dann natürlich gleich die Leitung übernehmen ;-) . Mein Michel nennt die Trude immer "übereifrig". Sie ist immer da, immer laut und ein T-Shirt mit dem Aufdruck "1. Bestimmer" würde immer passen. Auch sie wird ruhiger. Ich kann Deine Sorge aber auch verstehen. Bei den ganzen Posts bin ich sehr an meine Trude erinnert. Genki auf dem Tisch..... kennen wir ;-). Wir drücken euch die Daumen, ihr werdet schon das Richtige finden. Lasst euch nicht verrückt machen.

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  2. Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber ich frage mich allen Ernstes, ob Du/Ihr bei diesem Hundeverein/Trainer richtig aufgehoben seid. Ich habe schon bei Eurem gestrigen Text die Stirn in Falten gelegt...

    Ich verstehe Training völlig anders (habe selbst jahrelang Pferde und Reiter trainiert) und wäre im Leben nicht auf die Idee gekommen, jemandem und seinem Tier etwas abzuverlangen, für das jegliche Grundlage fehlt (zum Beispiel Fußlaufen mit Ablenkung, wenn der Hund überhaupt keine Ahnung hat, was Fußlaufen überhaupt ist). Es kann auch meiner Meinung nach überhaupt nicht sein, dass ein Tier im Training derartig an seine Grenzen geführt wird oder werden muss. Eher im Gegenteil, unter Aufregung bis hin zum Kotzen - ja, da darf man ruhig etwas deutlicher werden - kann Genki gar nichts lernen. Ich finde, so kann man kein effektives Training gestalten.

    Dafür spricht auch Dein Frust, der in dieser unguten Situation normal ist. Ein Trainer soll helfen und natürlich lässt sich immer einiges am Handling verbessern, aber dosiert und da, wo es am meisten Sinn macht. Soll heißen, ein guter Trainer muss erstmal dafür Sorge tragen, dass man mit der schwierigsten Situation (in Deinem Fall das Zusammentreffen mit anderen Hunden) schnellstens klar kommt und sich der Anspannungslevel für Mensch und Tier erstmal wieder reguliert. Und btw, dafür muss man nicht erst 1,5 Jahre trainieren..., echt nicht!!! Jemanden regelrecht vorzuführen, zu verwirren und dermaßen zu frustrieren, gehört sicherlich nicht in ein gutes Training...

    Die Frage, warum Genki in diesen Situationen überhaupt so reagiert, die wurde noch gar nicht beantwortet - oder? Pubertät als Erklärung ist auch hier nicht immer das Mittel der Wahl. Ich war auch mal in der Pubertät, aber deshalb habe ich noch lange nicht wild um mich geschlagen. Und vor einer möglichen Kastration könnte man auch erst einen Hormonchip versuchen, um zu schauen, ob Genki aufgrund der veränderten Hormonsituation überhaupt sein Verhalten ändert.

    Ich kann Dir nur raten, Dich auf die Suche nach einem Trainer zu machen, der Dir und Deinen Bedürfnissen entgegenkommt und dessen "Methode" Du auch gerne umsetzen magst, denn Training soll Spaß machen (und ja, auch dem Hund) und nicht die nächsten 1,5 Jahre in eine Strafarbeit ausarten. Auch wenn das Finden eines solchen Menschens nicht so einfach ist, es lohnt sich in jedem Fall. Vielleicht muss das Training auch nicht jede Woche stattfinden, wenn solch eine Person nicht in der Nähe auffindbar ist.

    Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir gerne eine Mail an newspinscher@gmail.com schreiben.

    Ich wünsch Euch auf jeden Fall viel Erfolg und möglichst wenig Frust.

    Ganz liebe Grüße

    Andrea mit Linda



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    1. Genau dies habe ich auch gedacht. Bei uns gibt es ja auch einen Hundetrainer, der bei Hund-Katze-Maus vorgestellt wurde. Meine Freundin geht hin, darf ihren Hund nicht mehr streicheln, nicht aufs Sofa lassen, keine Leckerli füttern und wirft mit Schraubendosen um sich. der Hund wird angeschrien und ignoriert. Alles Dinge, die ich nicht leben kann.

      Dann waren wir im Hundesportverein in der Nähe. Socke sollte in die Problemhundgruppe.
      Hallo, schon die Bezeichnung ist für mich ein Problem.Iich muss lernen mit meinem Hund umzugehen und er ist der Problemhund...

      Ich meine auch, dass es vielleicht noch nicht Dein Trainer ist....

      Viele liebe Grüße

      Problem- Sabine mit Socke

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    2. Ich verstehe eure Sorge (und bin auch ein bißchen gerührt), beachtet aber bitte, dass ich hier, in diesem kurzen Abschnitt, bei weiten nicht so genau auf das Training eingegangen bin, wie es tatsächlich abläuft! Dafür fehlen mir momentan zum einen die Nerven, zum anderen wollte ich gezielt nicht versuchen hier irgendwelche genauen Trainingsmethoden bis ins Detail wiederzugeben, weil ich immer fürchte, Menschen könnten versuchen Sachen nachzumachen, die ich aber garnicht so gut/richtig wie ein Trainer erklären/vorzeigen kann und die bei ihren Hunden vielleicht auch garnicht angebracht sind.

      Zum Einen wurde Genki nicht, wie man vielleicht meinen könnte, in eine Gruppe aggressiver Hunde geworfen! Die Übungen machen dort immer nur 2, maximal 3 Hunde auf einmal und das nur jeweils für 5-10 Minuten. In 10-15 Meter Entfernung an einem oder zwei Hunden vorbeilaufen ist also eine Situation, mit der wir in unseren normalen Umfeld so oder ähnlich täglich konfrontiert werden und das ganze war somit weniger extrem, als es sich vielleicht anhört. Ich würde euch gerne sagen ich wüßte warum Genki dann dennoch so extrem reagiert hat - weiss ich aber ehrlich gesagt nicht, denn dieses verhalten anderen Hunden gegenüber ist für mich immernoch etwas ganz Neues, das ich noch nicht so recht verstehe.

      Dass es für ihn besonders schwer ist, weil er ja noch nicht einmal wirklich bei Fuß laufen kann ist auch klar, aber zur Verteidigung des Trainers muss ich hier sagen, dass er eigentlich garnicht wollte, das wir jetzt schon zum Gruppentraining kommen, das war ursprünglich erst für 1,5 Wochen nach unserem Einzeltraining angesetzt, an dem Termin hätten wir aber kein Auto zur Verfügung gehabt und wir haben uns dann entschlossen es jetzt schon zu versuchen.

      Ich denke jetzt ist es noch zu früh um hier gleich nach einem anderen Trainer zu schauen, sondern wir möchten diesem erst eine Chance geben. Ich kann auch nicht ständig die Trainer wechseln! ;) Wir waren zuvor schon in 2 anderen Hundeschulen und in jeder hatten die jeweiligen Trainer völlig andere Methoden. Irgendwann haben wir sie alle Mal durch. ;)

      Das einzige, womit ich nicht ganz einverstanden bin, ist das Genki nicht mehr frei rennen dürfen soll. Der Trainer meinte das Training würde ihn auch auslasten, tut es aber nicht. Ich gestehe, ich war heute nicht folgsam und habe ihn heute etwas mit Sophie auf dem Feld rennen lassen. Jetzt liegt er schlaff wie ein Sack Mehl auf dem Sofa. In den letzten Tagen war er dagegen den ganzen Tag aufgedreht. Ich glaube schon dass eine körperliche Auslastung wichtig ist, wie soll denn sonst ein völlig aufgedrehter Hund, mit viel zu viel überschüssiger Energie, Training überhaupt aufnehmen können? Darüber muss ich vielleicht noch einmal sprechen.

      Ansonsten schaue ich erst Mal wie es sich weiter entwickelt. Wir üben nun erst einmal weiter bei Fuß laufen und unser nächstes Gruppentraining ist wohl erst wieder in 2 Wochen.

      Danke für den Tipp mit dem Hormonchip! Wusste dass es sowas gibt, aber hatte da jetzt überhaupt nicht dran gedacht!

      Problem-Socke? Kann man sich garnicht vorstellen. Ich glaube bei uns heißt das einfach "Gruppe für schwer sozialisierbare Hunde".

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    3. Ich stimmt dir zu, du weißt natürlich am Besten, wie der Trainer ist und wenn dir sein Training zusagt, dann würde ich auch nicht direkt den Trainer wechseln. Im Alltag würde ich Genki allerdings an die Schleppleine machen und diese ggf. auch schleppen lassen, sodass Genki rennen kann, anderen Hunden würde ich im Alltag vorerst komplett ausweichen, bis Genki gelernt hat, dass es sich lohnt dich anzusehen - denn das kommt noch vor dem Fuß! gehen. Ich weiß nicht, ob Genki den Blickkontakt zu dir sucht, wenn nicht, würde ich dir empfehlen dies in den eigenen vier Wänden zu üben. Genki kommt an die Leine, du stellst dich vor ihn und sagst nichts, wenn er um dich rum schauen will, oder was auch immer, stellst du dich ihm in den Weg. Irgendwann wird er dich schon ansehen, dafür gibt's dann ein Leckerli (ggf. vorher einen Click!) und viel Lob. Ich denke das ist der erste Schritt in die richtige Richtung, denn wenn Genki sich null für dich interessiert, wird er auch nie Fuß! laufen!

      Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass ihr euren Weg gehen werdet. Ich habe bei Lilly auch gedacht, dass sie ein Leben lang pöbeln wird und ich die Nerven verliere ;-)

      Liebste Grüße

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  3. Ich sehe das ganze so wie Andrea mit Linda.
    Ich denke es ist nicht gerade motivierend und gar richtig so große Schritte mit Genki zu machen - wenn noch nicht mal die "Grundvorraussetzungen" stimmen.

    Nehmt euch Zeit und geht Schritt für Schritt vor.
    Übe erst mal in einer ruhigen Gegend, ohne große Ablenkung. Einfach - das Genki sich nur auf dich / euch konzentriert.
    Blickkontakt ist meiner Meinung das A und O und sowas kann man nicht von jetzt auf gleich erwarten.

    Gruß, Frauchen von Deco + Pippa

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  4. Genki, I love the photos of you and the other trainees. I think you are going to relearn your old more social ways very quickly! Make sure you quickly train the human to give you a treat or pat as soon as you can! ;)
    You are gorgeous, and here in the Antipodes we hope your results are immediate (after a bit of hard work). Xx

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  5. Liebe Monika,

    ich wollte Dich auf gar keinen Fall mit meinem Kommentar verunsichern oder Dich in die Situation bringen, dass Du Dich hier besonders erklärst. Du kennst die Probleme mit Genki am Besten und Du musst einen Weg finden, mit dem Ihr Leben könnt.

    Richtig ist es sicher auch, dass man nicht nach einer Stunde die Flinte ins Korn werfen sollte. Du warst nur so niedergeschlagen und es schien ja alles falsch zu sein, was Du mit Genki machst. Für mich kein guter Start in eine neue Lernphase. Aber, es ist Dein Weg und wir freuen uns zu sehen, wie ihr ihn gemeinsam geht.

    Wichtig ist vielleicht nur, auf Dein Bauchgefühl zu hören und Dich immer zu fragen, ob es Dein Weg ist. Denn Du muss das Training stets oder immer wieder mit Genki machen.

    Und das sollte dann auch wirklich passend sein. Unsere Daumen für ein erfolgreiches Training sind gedrückt und wir freuen uns sehr auf Deine weiteren Erfahrungsberichte.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. ♡