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Freitag, 30. Dezember 2016

Sonnenuntergang


Heute gibt es von uns - ganz langweilig - ein paar Fotos von einem unserer "Alltagsspaziergängen" auf unserem Feld. Ganz so alltäglich war er nicht, denn wir waren Mal wieder ständig auf der Flucht vor Pferden und anderen Hunden. Ich hatte hier davon berichtet. Trotzdem habe ich auch ein wenig Zeit gefunden um ein paar Fotos im schönen Abendlicht (oder soll man zu dieser Jahreszeit eher "Nachmittagslicht" sagen?) zu machen.


Die Zeitspanne für Fotos ist unglaublich kurz, denn das letzte Licht rennt geradezu davon. Noch steht man in der Sonne, 5 Minuten später schon im Schatten. Wenn man Fotos machen will, kann man nicht lange zum Spielen auf einer Stelle verharren.


Auch der eigene Schatten macht einem einen Strich durch die Rechnung, will er sich doch die ganze Zeit mit auf das Bild mogeln. Da lobe ich mir doch Telezoomobjektive - Ohnehin die einzigen Objektive, mit denen ich brauchbare Fotos von den beiden Hyperbeschleunigungshunden machen kann. Immer auf Achse, immer in Bewegung. Mit einer Festbrennweite kommt man da nicht weit, schon garnicht, wenn man zum Fotografieren auf dem Boden liegt.


Momentan hat uns der Winter so richtig eingeholt. Schnee gibt es natürlich keinen, dafür aber Temperaturen um den Gefrierpunkt und einen eisigen Wind auf den Feldern. Ohne Hundemäntel gehen Genki und Momo zur Zeit nicht mehr aus dem Haus.


Und auch ich wünsche mir so langsam einen Skianzug. Wie soll ich sonst den Winter über Fotos auf dem Boden machen und das ganze unbeschadet überleben?

Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge

Genki und Momo halten sich durch das Rennen warm. Und wenn sie doch Mal für ein Foto still sitzen müssen, träumen sie schon davon dem Ball wieder hinterherrennen zu dürfen.
 Das ist unser letzter Blogeintrag für das Jahr 2016.  Kommt alle gut und unbeschadet in's neue Jahr und drückt uns die Daumen, dass Genki nach der Silvesternacht nicht wieder tagelang das Haus nicht verlassen möchte.
Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuer einer französischen Bulldogge

Montag, 26. Dezember 2016

Monatspfoto Dezember: Weihnachtswichtel


Auch diesen Monat war die Umsetzung vom Monatspfoto keine einfache Aufgabe für uns, denn das Thema für den Monat Dezember lautet "Weihnachtswichtel" und bei uns geht es nicht sonderlich weihnachtlich zu. Es gibt keine Weihnachtsdekoration, mit der Genki und Momo unsere Wohnung beschmücken könnten und nicht einmal einen Weihnachtsbaum zum Dekorieren. Fast wären wir diesen Monat also mit leeren Händen dagestanden, wäre da nicht noch die Idee gewesen, dass Thema einfach wortwörtlich umzusetzen. Deshalb präsentieren wir euch heute Momo, den wohl niedlichsten Weihnachtswichtel der Welt. Das Foto entstand bei uns in letzter Minute und wirklich Zeit um eine weihnachtliche Örtlichkeit aufzusuchen hatten wir nicht. Der Weihnachtsbaum der Nachbarn wurde kurzerhand entführt und der Weihnachtswichtel ins Feld gestellt und da war es, unser Monatspfoto:

Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten 2016

Frohe Weihnachten Französische Bulldogge Hund karte Süß Xmas Bully

Wir wünschen euch allen eine frohe und stressfreie Weihnachtszeit. Lasst es euch und euren Fellnasen gut gehen und gönnt euch, wenn es denn möglich ist, eine Auszeit. Dezember ist nicht nur Weihnachtszeit, sondern auch der Monat, in dem sich unser Bloggeburtstag jährt. 3 Jahre lang gibt es unseren kleinen Blog nun schon und wir möchten uns bei dieser Gelegenheit bei all unseren lieben Lesern bedanken. Ich weiss, wir sind wohl nicht der spannendste unter den Hundeblogs. Bei uns geht es vor allem um unseren Alltag und weniger um reißerische und diskussionsfähige Themen. Um so mehr freuen wir uns, dass dennoch viele Leute hier her finden und an unserem Alltag und unseren Bildern teilhaben. Vielen Dank!

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Rezept: Hildabrötchen für Hunde


Die Weihnachtsbäckerei ist dieses Jahr sehr kläglich bei uns ausgefallen, aber ein Backprojekt und das dazugehörige Rezept haben wir doch noch vorzuweisen. Schon in den Vorjahren habe ich versucht ein typisch weihnachtliches Gebäck für Menschen in hundekompatibler Version nachzubacken. 2015 waren es die Zimtsterne für Hunde, 2014 die Vanillekipferl. Dieses Jahr haben wir und an Hildabrötchen für Hunde versucht.

DIY Rezept: Weihnachtsplätzchen Hildabrötchen für Hunde selbst backen

Als erstes vermischt ihr das Ei und die Butter miteinander. Die Butter sollte mindestens Zimmertemperatur haben, aber am einfachsten geht es, wenn ihr sie vorher zum Beispiel in der Mikrowelle leicht schmelzen lasst. Nun wäre der ideale Zeitpunkt um die Leberwurst unterzurühren, denn beim Backen vermischt man im Idealfall erst alle feuchten und dann alle trockenen Zutaten. Den Schritt habe ich verpasst und musste die Leberwurst später mühevoll einkneten. Dann kommen die trockenen Zutaten hinzu: Dinkelmehl und gemahlene Mandeln.


Optional könnt ihr euch an dieser Stelle teil des Teiges von einer Katze klauen lassen. Verknetet nun alles zu einem Teig, rollt ihn aus und stecht eure Plätzchen aus. Für Hildabrötchen braucht ihr mindestens zwei Förmchen: Eine runde oder blumenförmige Form, so wie eine kleine Form für das Loch. Ihr stecht jeweils die Hälfte eurer Kekse mit dem großen Förmchen aus und die andere Hälfte mit dem großen Förmchen und einem Loch in der Mitte.

Hundekekse Rezept: Hildabrötchen für Hunde backen

Nun werden die Kekse bei etwa 180° für 20 Minuten gebacken. In der Zwischenzeit könnt ihr beginnen den Marmeladenersatz vorzubereiten. Ich habe ungewürzten Rote Beete Saft verwendet und ihn mit einem Geliermittel vermischt. Dosiert die Menge des jeweiligen Geliermittels (Ich habe Gelatine in Pulverfom verwendet) entsprechend der Angaben auf der Verpackung. Nun lasst ihr die Rote Beete-Masse so lange stehen, bis sie anfängt dick zu werden. Nehmt immer die Hälfte des Pläzchenteils ohne Loch, macht einen großzügigen Klecks Rote Beete-Masse drauf und legt dann die Kekshälfte mit dem Loch oben drauf. Vor dem drauf legen habe ich diese Hälfte mit ein wenig Kokospulver bestreut.

Hundekekse Rezept: Hildabrötchen für Hunde backen

Wenn ihr fertig seit, müsst ihr nur noch warten, bis die Rote Beete-Masse vollständig geliert ist, so dass sie eure Kekse gut zusammenhält und nicht mehr verläuft. Wegen dem Rote Beete-Saft halten sich die Kekse nicht all zu lange und sollten zeitnah gegessen werden. Aber das ist bei uns kein Problem. Guten Appetit!
Hundekekse Rezept: Hildabrötchen für Hunde backen

Montag, 19. Dezember 2016

Eisfischen


Kurz nach Genkis Augenverletzung, als es ihm wieder besser ging, hatten wir großes Glück mit dem Wetter:  Herrlichster Sonnenschein und kein Wölkchen am Himmel, allerdings gab es dazu eisige Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wir haben die Gelegenheit genutzt und Mal wieder unsere liebgwonnene Strecke am Neckar entlang aufgesucht. Schon im Sommer hat sich diese Strecke am Wochenende großer Beliebtheit unter den Hundebesitzern erfreut. Wir dachten, das läge vor allem an den zugänglichen Stellen am Neckar, in dem sich Hunde im Sommer abkühlen können, aber auch an diesem Wochenende waren nicht wirklich weniger Hunde unterwegs. Im Gegenteil: Schon kurz nachdem wir ankamen, kam uns die erste Gruppe mit sicher 10 Hunden entgegen. Der Neckar scheint also auch im Winter ein beliebter Treffpunkt für Hundebesitzer zu sein. Das hat uns aber garnicht so sehr gestört, denn die ganzen Gräser rund um den Neckar sind abgemäht und zu einer riesengroße und übersichtliche Wiese geworden. So konnten wir uns ein ungestörtes Eckchen suchen und fremde Hunde im Anmarsch schon aus der Ferne sehen.



Die riesengroße Wiese eignet sich natürlich ganz besonders gut für Momos Lieblingsspiel, dem sie unermüdlich nachgeht - Dem Apportieren. So lange sie jemanden findet, der ihr Spielzeug für sie wirft, rennt sie auch. Sie könnte das vermutlich den ganzen Tag lang machen.


Genki hat das Spiel schon sehr früh aufgegeben und sich lieber damit beschäftigt die Gegend zu inspizieren. Bei all den vielen Hunden, die hier vorbei laufen, gab es für ihn vermutlich auch viel spannendes zu riechen.


Nach einer Weile sind wir zum Neckar runtergegangen. Nicht etwa weil wir planschen wollten, sondern einfach aus Neugier, weil wir sehen wollten, wie es dort so im Winter aussieht. (Auch nicht anders als im Sommer). Natürlich war dort bei diesen Temperaturen kein Mensch und auch kein Hund anzutreffen. Eigentlich sollten Genki und Momo dort nur kurz für ein Foto still stehen und wir wollten wieder gehen...


Aber Genki hatte wohl andere Pläne und stand plötzlich mitten im Neckar. Da stand er einfach, schaute uns ein wenig verloren und zugleich erwartungsvoll an und erhoffte sich wohl, dass etwas Spannendes passiert.


Ich habe ihm den ein oder anderen Stein in den Neckar geworfen, dem er hinterhergerannt ist und er hat wieder im Wasser herumgeplanscht, wie er es im Sommer immer so gerne tut. Ich will garnicht wissen, wie eisig kalt der Neckar an diesem Tag gewesen sein muss, aber Genki schien sich nicht wirklich daran zu stören.


Danach ging es wieder zurück auf die Wiese. Genki war wieder mit Schnüffeln und Momo mit ihrem Frisbee beschäftigt. Auf dem Rückweg zum Genkimobil hatten wir noch eine unliebsame Begegnung mit 3 Hunden, deren Besitzer sicher 100 Meter entfernt waren, ihre Hunde zwar zu sich riefen, aber sich scheinbar auch nicht weiter daran störten, dass diese nicht auf ihren Rückruf reagiert haben sondern sich wahnsinnig für Genki, den mein Mann hochgenommen hatte, interessierten. So etwas erleben wir öfters und auch wenn ich mich nicht damit rühmen kann, dass wir einen zuverlässigen Rückruf hätten - Wenn es denn Mal doch nicht funktioniert, dann nehme ich die Beine in die Hand. Warum man dann einfach seelenruhig dasteht und einfach akzeptiert, dass der eigene Hund nicht hört und andere Menschen und Hunde belästigt (Und ich denke, durch das Hochnehmen war auch aus 100 Metern sehr deutlich zu erkennen, dass wir den Kontakt nicht gebrauchen konnten), werde ich nie so recht verstehen.


Trotzdem haben wir und auch davon nicht die gute Laune verderben lassen und auch nicht die Lust darauf, dort in nächster Zweit wieder öfters hinzufahren. Ich bin es schon ein wenig leid mir vor allem am Wochenende bei schönem Wetter immer überlegen zu müssen, welcher Ort denn gerade wohl am unattraktivsten sein könnte, so dass man dort möglichst wenige andere Hunde trifft, anstatt auch Mal schöne Ausflugsziele zu wählen.
Morgen geht es bei uns mit Genki übrigens wieder zum Tierarzt um sein Auge erneut untersuchen zu lassen. Ich hoffe, dass wir dieses Kapitel dann so langsam auch abschließen könne.

Freitag, 16. Dezember 2016

Birnenbaumholz für Hunde


Heute nehme ich eines der Sachen, die wir aus Japan bekommen haben unter die Lupe und ich gebe gleich zu, es ist ein etwas absurdes Produkt - Birnenbaumholz für Hunde. Oder mit anderen Worten ein Stück Ast, ein Stöckchen.

 
Vielleicht erinnern sich einige von euch an unseren Beitrag über die Kaffeebaumwurzel. Als ich diese Hölzer in einem japanischen Onlineshop gesehen habe, musste ich an diese Wurzeln denken und wie gerne Genki und Momo sie bearbeiten. Das hat meine Neugier geweckt. Nur handelt es sich bei der Kaffeebaumwurzel um eine Wurzel und nicht um ein Stück Ast, wie man es in jedem Wald finden könnte. Meine Japanischkenntnisse sind nicht der Rede wert, aber auch nach Hinzuziehen meines Mannes konnten wir der Produktbeschreibung nicht so recht entnehmen, was diese Hölzchen so besonders macht, bzw. was sie vom 0-8-15-Ast im Wald unterscheidet. Auch darüber, weshalb es ausgerechnet Birnenbaumholz war, also ob dieses Holz aufgrund bestimmter Eigenschaften wie zum Beispiel besondere Härte oder Neigung zum Nicht-Splittern besonders geeignet sein soll, gab es keine Informationen. Denn eigentlich gelten Stöcke ja aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr nicht als ideales Hundespielzeug. Dafür gab es den üblichen Hinweis, dass Hunde die Hölzer nur unter Aufsicht bekommen sollen und dass sie am besten Draußen gegeben werden sollen, da es sonst zu Verschmutzungen führen können, gab es. Das kennen wir ja schon von den Kaffeebamwurzeln. Da die Birnenbaumhölzer immerhin nicht besonders teuer waren, habe ich, eigentlich nur um meine Neugierde zu stillen, ein paar für Genki und Momo bestellt.

Hundeblog Genki Bulldog Birnenbaumholz Stöckchen für Hunde

Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Die beiden lieben die Hölzer. Nichts anderes habe ich erwartet. Was sie aber so besonders macht, dass es sie zu kaufen gibt? Ich habe es nicht herausgefunden. Die Hölzer sind deutlich weicher als Kaffeebaumwurzeln, so dass Genki und Momo sie in kürzester Zeit zu Kleinholz verarbeitet haben. Auch wie bei der Kaffebaumwurzel weichen sie durch das Bekauen auf, so dass die einzelnen "Splitter", die abfallen, weich und biegsam sind. Genki und Momo spucken diese auch alle einzeln aus, so dass ich mir eigentlich keine Sorgen wegen möglichen Verletzungen oder dem Verschlucken machen muss. Allerdings glaube ich, dass es sich mit jedem  dünnen Ast, denn ich im Wald finden könnte und Zuhause trocknen lassen würde, genau so verhalten würde.


Zudem machen die Birnenbaumhölzer noch eine größere Sauerei als die Kaffeebaumwurzeln, weil sie sich noch viel schneller Zerlegen lassen und durch die dunkle Rinde auch deutlicher Abfärben. Für einen kleinen Test um Mal festzustellen, ob es sich hierbei um etwas Besonderes handeln könnte, war das ganze ja ganz nett, aber da es sich offenbar wirklich um ganz gewöhnliche Stöcke handelt, die ich überall links und rechts einfach von der Straße heben könnte und umsonst nach Hause nehmen könnte (wenn ich mir diese Sauerei in meinem Bett denn öfters antun wollen würde), verstehe ich weder warum das in Japan verkauft noch gekauft wird. Ja, ihr dürft mich jetzt alle Mal auslachen, denn ich habe je ein Stück ganz normalen Ast für Genki und Momo gekauft.
Hundeblog Genki Bulldog Birnenbaumholz Stöckchen für Hunde

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Warm eingepackt


Die Sonnenstunden sind gerade kurz und selten. Dafür haben uns die winterlichen Temperaturen langsam aber sicher eingeholt. Aber auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt müssen wir jede Sonnenstunde ausnutzen. Warm eingepackt und mit viel Bewegung lässt sich das ganze auch für Genki und Momo gut aushalten.

Französische Bulldogge Wolters Hundepullover Hundebekleidung pullover winterPullover passend für Französische Bulldogge Bullymullover Anziehsachen

Bei dieser Gelegenheit haben wir auch unsere neuen Wolters Bully Pullover* ausprobiert. Ich bin immer sehr begeistert, wenn ich etwas finde, dass extra für Bulldoggen und ähnliche Rassen hergestellt wird, denn es ist wirklich unglaublich schwierig hier etwas passendes zu finden. Wolters ist mit ihrer Mops & Co Serie einer der ganz weniger Hersteller, aber so ganz sind Genki und Momo wohl nicht "Mops & Co"-genug. Vor allem Genki passt sein Pullover nicht wirklich optimal. Entweder sind die Pullover für Hunde gemacht, bei denen der Kopf ohne Hals direkt aus dem Rumpf wächst, oder der Pullover ist ihm einfach deutlich zu klein, denn er trägt ihn schon fast schulterfrei. Bei einer größeren Größe würde der Pullover aber hinten weit überhängen und genau da liegt ja unser Problem: Alles, was ihm im Brust- und Halsbereich passt, ist viel zu lang und bei einem Hund ohne Rute, endet das leider schnell in einer ziemlicher Sauerei.

 
Für uns müsste der Pullover im Halsbereich deutlich länger sein. Davon abgesehen finde ich, steht Genki und Momo das winterliche Rot aber ganz hervorragend. Vielleicht muss ich nun auch noch stricken lernen, damit das mit den passenden Pullovern auch etwas wird.

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