http://4.bp.blogspot.com/-yidThUbXIxU/Vh-N1Rc8k4I/AAAAAAAALQs/lEkez6qcsNE/s1600/Startseite.jpg        http://www.genkibulldog.de/search/label/Ausflug        http://www.genkibulldog.de/search/label/Rezepte         http://www.genkibulldog.de/search/label/Selbstgemachtes         http://www.genkibulldog.de/search/label/Gesundheit         http://www.genkibulldog.de/p/das-sind-wir.html

Montag, 6. Juni 2016

Warum wir nicht gerne zum Tierarzt gehen


Vor einiger Zeit hat Diana von Hundekind Abby einen Eintrag mit dem Titel "Ist es out geworden zum Tierarzt zu gehen?" geschrieben und ich habe mir seit dem so einige Gedanken dazu gemacht. Wir gehen ungerne zum Tierarzt. Das ist natürlich erst Mal normal und verständlich: Nicht nur stirbt Genki beim Tierarzt tausend Tode und zittert so sehr, dass der ganze Untersuchungstisch wackelt, schon der Aufenthalt im Wartezimmer mit oftmals vielen anderen Tieren bedeutet immer eine Stressituation für Genki und Momo, die ich gerne vermeiden würde. Zudem kostet jeder Tierarztbesuch Geld. Natürlich ist mir das Wohl meiner Tiere wichtiger als alles Geld der Welt, trotzdem kann ich mir spontan tausende Dinge vorstellen, für die ich mein Geld lieber ausgeben würde. Ein neues Hundespielzeug zu kaufen macht Spaß. Die aktuelle Tierarztrechnung zu bezahlen nicht. Ich glaube, niemand sagt "Ich gehe gerne zum Tierarzt!".

Trotzdem gab es bei mir eine Zeit, in der ich aus anderen Gründen um jeden Preis vermeiden wollte zum Tierarzt gehen zu müssen. Das lag nicht daran, dass ich Geld sparen wollte, oder daran, dass ich dachte Diagnose und Behandlung mit Hilfe von Dr. Google selbst durchführen zu können.

Nach langem Suchen habe ich inzwischen eine Tierarztpraxis, in der ich mich gut aufgehoben fühle, aber das war nicht immer so. Zuvor war ich mit Genki bei 3 anderen Tierärzten, bei denen ich das leider nicht behaupten kann. Bei 3 von 4 Tierärzten hatte ich nicht das Gefühl meine Tiere in gute Hände zu geben. Eine ziemlich erschreckende Prognose und ich glaube, das ist eines der Probleme und ein Grund dafür, warum so viele Tierbesitzer versuchen Tierarztbesuche zu vermeiden: Das Vertrauen in Tierärzte fehlt. 

Bei unserer ersten Tierärztin war ich sehr lange. Nicht, weil ich sie für besonders kompetent hielt, sondern weil sie die einzige Tierärztin in unserer Nähe war und wir damals kein Auto hatten.

Antibiotika und Royal Canin sind die Lösung für alles.


Es hört sich an wie ein schlechtes Klischee. Genau das, was man den Tierärzten nachsagt: Es wird bei jeder Kleinigkeit sofort Antibiotika verabreicht und wenn sich das Problem nicht mit Antibiotika beheben lässt, dann wird das Trockenfutter der Wahl verkauft. Natürlich gewinnbringend in der eigenen Praxis.
Und genau so war es bei uns. Wann immer ich die Praxis besuchte, und das war zu unserer Anfangszeit ziemlich oft, denn gerade als frischgebackener Welpenbesitzer gerät man bei jedem noch so kleinen Wehwechen schnell in Panik, kam ich entweder mit Antibiotika oder Royal Canin Futter wieder raus. Es hat eine Weile gedauert, bis ich den Mut gefunden habe Widerstand zu leisten und nach immer öfter vorkommenden Diskussionen mit der Ärztin schließlich eine andere Praxis aufgesucht habe.

Antibiotika gegen Rückwertsniesen?


Über einen meiner ersten Tierarztbesuche kann ich rückblickend nur den Kopf schütteln. Wir hatten Genki damals seit noch nicht Mal 4 Wochen. Eines Morgens wachte ich auf und Genki stand in der Ecke und machte schreckliche röchelnde Geräusche. Ich geriet in Panik und rannte natürlich sofort zum Tierarzt. Dort wurde Genki abgehört, aber eigentlich nichts gefunden. Vorsichtshalber bekam er aber Antibiotika. Sicher ist sicher. Vielleicht bahnt sich ja eine schwere Bronchitis an und das Röcheln waren die ersten Anzeichen. Und bei so einem kleinen Welpen, da solle man das lieber nicht riskieren. Ich weiss nicht, ob ich lachen oder weinen soll, denn inzwischen kann ich die "schrecklich röchelnden Geräusche" einwandfrei als Rückwertsniesen einordnen. Wenn ihr nicht wisst, was Rückwertsniesen ist, dann schaut euch dieses Video an. Die Ursache ist nicht ganz eindeutig klar, es wird aber vermutet, dass der Gaumensegel, der  sich am Kehldeckel verfängt, der Auslöser ist. Das kann bei jeder Rasse vorkommen, aber bei flachschnauzigen Rassen passiert es erwartungsgemäß öfters. Rückwertsniesen ist nicht schlimm oder gefährlich und kann sofort behoben werden, indem man dem Hund kurz die Nasenlöcher zuhält und/oder die Kehle massiert. Nur wenn ein Hund diese Symptome auffällig oft zeigt, muss geschaut werden, ob eventuell eine gesundheitliche Ursache vorliegt, der Gaumensegel zum Beispiel zu lang ist und gekürzt werden muss. Ansonsten ist es völlig harmlos und mit absoluter Sicherheit nicht mit Antibiotika behandelbar.

Besser Mal 3 Wochen lang. Sicher ist sicher.


Unzählige Tierarztbesuche und einige Antibiotikagaben später hat sich Genki eine Verletzung an den Hoden zugezogen und sie sich wund geschleckt. Ich hatte hier davon erzählt. Natürlich gab es - richtig - Antibiotika. Nun bin ich nicht grundsätzlich gegen die Gabe von Antibiotika. Versteht mich nicht falsch. Antibiotika ist toll. Wenn es sinnvoll eingesetzt wird, wo es notwendig ist. Wenn die Hoden meines Hundes völlig entzündet sind, sehe ich die Gabe von Antibiotika ein. Wir sollten es zunächst 7 Tage geben und dann zur Kontrolle wieder kommen. In der Zwischenzeit hatte ich Genki Babyhöschen und später einen Strampler angezogen, damit er sich nicht weiter wund schlecken kann und wir hatten die Entzündung zusätzlich zum Antibiotika mit Kolloidalem Silber und Heilerde behandelt. Nach nur wenigen Tagen war die Entzündung nahezu vollständig abgeklungen und ich habe das Antibiotika nach schon 5 Tagen abgesetzt - 5 Tage war in diesem Fall die angegebene Mindestbehandlungsdauer laut Beipackzettel. Den Beipackzettel musste ich mir natürlich selbst im Internet suchen, denn von der Tierärztin bekommen habe ich ihn nicht. Genki hat noch einige Tage lang seinen Strampler weiter tragen müssen, damit sich alles nicht durch das Schlecken wieder verschlimmert, aber im Großen und Ganzen war alles wieder gut verheilt. Wir gingen zu unserem vereinbarten Kontrolltermin, es wurde uns bestätigt, dass die Entzündung nahezu verschwunden war, aber, ich sollte doch lieber weiter Antibiotika geben - weitere 2 Wochen, also insgesamt 3 Wochen lang! Mir ist schier der Kinnladen runter geklappt. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon in meiner Widerspruchsphase. Warum soll er denn noch so lange Antibiotika bekommen? Es ist doch schon alles gut verheilt und er hat doch schon so oft Antibiotika bekommen! Das Antibiotika soll er sicherheitshalbe weiter nehmen, damit er sich nicht wieder eine Entzündung einschleckt. Mein Einspruch, dass er doch dafür einen Strampler trägt, wurde ignoriert und mir erklärt, dass die Antibiotikagabe überhaupt kein Problem darstelle, denn Genki sei ja "noch jung und kann das wegstecken". 

Ich glaube, das war damals auch unser letzter Besuch bei diesem Tierarzt. Wir wechselten die Praxis, aber auch hier wurde mir schon beim ersten Besuch, bei dem ich Genkis Magenprobleme schilderte, ohne jegliche Untersuchung versucht Royal Canin Futter zu verkaufen. Auch in der nächsten Praxis fühle ich mich nicht gut aufgehoben. Zwar gab es Mal endlich kein Royal Canin oder ähnliches Trockenfutter als Wundermittel zum Verkauf, meine gewünschten Einzelimpfungen waren aber dort nicht möglich, weil es sie angeblich nicht gäbe, und Antibiotika wurde wieder verteilt wie Bonbons. 

Ich kann verstehen, dass man irgendwann anfängt das Vertrauen in Tierärzte zu verlieren, wenn, zumindest meiner Erfahrung nach, ein Großteil der Ärzte so ist. Ich war an dem Punkt angekommen, an dem ich, wenn Genki eine kleinere Beschwerde hatte, dachte "Ich gehe besser nicht zum Tierarzt, sonst gibt es gleich wieder Antibiotika." Der Tierarzt war nur noch für ernste Notfälle da.

Und es gibt sie doch!


Zum Glück weiss ich inzwischen, dass es nicht so ist und nicht alle Tierärzte so sind. Endlich bin ich in einer Praxis, in der kein Trockenfutter verkauft und als Allheilmittel angeboten wird, in der nicht bei jeder Kleinigkeit Antibiotika gegeben wird, nur um auf Nummer Sicher zu gehen. Es wird geimpft, so wie ich es wünsche und wenn mir ein Medikament angeboten wird - Wie zum Beispiel im Fall von Momo Cortison, das ich nicht möchte, wird das ohne Diskussion akzeptiert. Schon mehrfach war ich mit kleineren Beschwerdend dort - Es wurden keine Ursachen gefunden und wir mit der Anweisung weiter zu beobachten und notfalls wieder zu kommen nach Hause geschickt. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, man hätte eine Ursache gefunden, aber noch lieber ist es mir, nicht ohne Diagnose Antibiotika zu bekommen. Klar, auch hier hätte ich ab und an etwas zu meckern, denn ich meckere gerne und auf hohem Niveau, aber im Großen und Ganzen bin ich doch sehr zufrieden.

Natürlich gehen wir immernoch nicht gerne zum Tierarzt. Aber ich bin froh, dass ich jetzt auch bei augenscheinlich kleineren Wehwehchen zum Tierarzt gehen kann, nur um abklären zu lassen, ob nicht doch womöglich etwas ernsteres vorliegt. Ich kann jetzt sagen "Lieber ein Mal zu viel als ein mal zu wenig", weil es in diesem Fall "Lieber ein mal zu viel Untersucht" heißt und nicht "Lieber ein mal zu viel Antibiotika gegeben".

Ich bin mir sicher, es gibt auch Leute, die nicht zum Tierarzt gehen, weil sie das Geld einsparen wollen, oder glauben, etwas selbst mit Hilfe von über Google gefundener Selbstmedikation behandeln zu können. Bei manchen kleineren Sachen, wie zum Beispiel einer oberflächlichen Schürfwunde, mag das auch der Fall sein. Ich gehe bei Kleinigkeiten auch nicht sofort zum Tierarzt, sondern warte je nach Fall 1-3 Tage ab um zu beobachten, ob das Problem sich nicht von Selbst oder durch Hausmittel bessert. Manchmal sind diese Fälle aber nahezu absurd und die in Dianas Artikel aufgeführten Beispiele sind nicht ausgedacht, sondern wir haben sie alle schon Mal gesehen. "Hilfe, mein Hund hat seit 2 Wochen blutigen Durchfall, was kann ich machen?". Für jemanden, der in so einem Fall nicht schon längst beim Tierarzt war, sondern lieber bei Facebook nachfragt, habe ich kein Verständnis. Aber ich glaube auch, dass es viele Leute gibt, die den Tierarztbesuch bei weniger ernsten Sachen scheuen, weil sie die Kompetenz ihrer Ärzte anzweifeln. Weil sie, wie wir, die Erfahrung gemacht wird, dass versucht wird den Patienten etwas zu verkaufen, das sie garnicht wollen oder dass sogar ohne richtige Diagnose Medikamente verabreicht werden, die im Zweifelsfall mehr schaden als nützen. 

Wenn es euch so geht, wie es mir lange ging, kann ich euch nur raten euch einen neuen Tierarzt zu suchen und notfalls so lange weiter zu suchen, bis ihr einen findet, bei dem ihr euch gut genug aufgehoben fühlt. Nach dem dritten Tierarzt war ich kurz davor aufzugeben, weil ich langsam glaubte, dass wohl alle Tierärzte so sein müssten, aber zum Glück ist es doch nicht so.   ♡ Monika

Kommentare:

  1. Oh was ein toller Artikel und eine ganz tolle Ergänzung zu meinem 💜

    Die Odyssee mit eurem Tierärzten ist ja nicht auszuhalten und wir hatten auch eine Ärztin dabei wo ich dann irgendwann meinte "Gut, danke für nichts". Wir haben hier Gott sei Dank (oder leider?) eine große Auswahl an Ärzten und ich bin auch soo froh inzwischen eine Ärztin gefunden zu haben wo wir gerne hingehen könnten. Dann zudem noch Freunde zu haben die Tiermedizin studieren (oder studiert haben) hilft da natürlich noch viel mehr.

    Und wie wir ja auch schon geschrieben hatten, wegen jedem Wehwehchen gehen wir auch nicht, aber sobald wir uns Sorgen machen schon. Schön, dass es also noch Hundehalter da draußen gibt, die nicht immer Dr. Google befragen :)

    AntwortenLöschen
  2. Wir gehen auch nicht gerne zum Tierarzt. Zum einen, weil ich selbst eine Arztphobie haben (u.a. aus denselben o.g. Gründen) und zum anderen, weil Linda sehr empfindlich ist und Angst hat. Und niemand kann das besser verstehen und sich da hineinfühlen wie ich. Hat ja auch schon einiges mitgemacht die Gute. Da hilft dann auch kein Leckerli. Ein mündiger wiedersprechender Patient/Kunde wird halt nicht gern gesehen. Weder beim Humanmediziner noch beim Tierarzt. So jedenfalls meine Erfahrungen... :-(((

    Mit Proforma-Antibiotika-Gaben kann ich auch überhaupt nichts anfangen (obwohl auch ich überhaupt nichts gegen Antibiotika habe) und inzwischen sieht man ja, wohin das geführt hat.

    Den Tierarzt und auch Tierheilpraktiker seines Vertrauens zu finden, ist sicher nicht einfach. In akuten Notfällen ist man sicher froh, wenn überhaupt jemand in erreichbarer Nähe ist, bei schwierigen Entscheidungen würde ich vielleicht noch eine 2. Meinung einholen und bei allem anderen entscheidet bei mir die Sympathie, also ob man miteinander kann.

    Im Ernstfall gibt es natürlich nichts zu zögern, aber nach über 30 Jahren Pferdeerfahrung kann ich das glaub ich ganz gut einschätzen und weiß auch, was ich selbst behandeln kann und was nicht.

    Möge uns also der Ernstfall erspart bleiben.

    LG Andrea

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Monika, danke für diesen tollen Artikel. Ich habe mich und meine Tierarzterfahrungen teilweise wieder erkannt. Mit meiner ersten Katze bin ich alle 2-3 Tage zur Tierärztin, weil ich nichts falsch machen wollte. Glücklicherweise war das eine Seele von Mensch, die hat meistens gar nichts verlangt - weil die Katze auch nicht krank war.
    Danach folgten einige unangenehme Erfahrungen mit Tierärzten, die sehr profitorientiert arbeiten.
    Aber genauso hatte ich eine wundervolle Erfahrung, als bei einer Katze das Auge ganz schlimm verletzt war. Der normale Tierarzt hat 1,5 Wochen rumgedoktort und meine Tierapotheke wuchs täglich an - aber leider wurde das Auge immer schlimmer. Die spezialisierte Augentierärztin hat das Auge gerettet und die Rechnung für Behandlung und OP war erstaunlich niedrig. Obwohl diese Tierärztin über eine Stunde Fahrzeit von mir entfernt ist, gehe ich mit allen Tieren nun zu ihr. Dort fühle ich mich ganz hervorragend aufgehoben.

    AntwortenLöschen
  4. Wir gehen natürlich auch nicht gern. Aber nur weil es für JOy einfach so negativ behaftet ist. Sie legt sich vor der Praxis schon flach auf den Bauch und dann geht nix mehr.
    Aber ich muss sagen. NAchdem ich das wechseln der Ärzte in der KLinik hier satt war, habe ich mir eine Ärztin gesucht und ich kann nur sagen die ist TOP. Manchmal gehen wir daraus ohne Medikamente zu bekommen, aber um einen Hausmitteltip reicher. Die Frau liebt ihren Job, nimmt sich Zeit, verschreibt nur wenn sies für nötig hält. Aber vorher, vorallem bei meinen KLeintieren, waen Tierärzte immer die Vollkatastrophe. Ich bin froh das die Zeit bei uns rum ist
    lg Becki & JOy

    AntwortenLöschen
  5. Ein wunderbar ehrlicher Artikel! Wir gehen auch nicht gerne zum Tierarzt, denn Charly hat panische Angst vor ihm. Und das wohlbekannte Royal Canin steht auch in seiner Praxis bereit und wird gerne empfohlen. Seit einiger Zeit sind wir auf der Suche nach einem neuen Tierarzt. Was sich hier auf dem Land nicht so einfach gestaltet. Ich hoffe, wir haben bald Glück.

    Und Antibiotik so leichtfertig zu verschreiben, finde ich krass.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

    AntwortenLöschen
  6. ...ich empfhele Fr. Dr. Fay in St Leon-Rot, falls mal wieder ein Wechsel nötig wird ;-) Von Antibiotika hat sie mir noch nie erzählt und Futter gibt es zwar zu kaufen, das steht aber mehr so dekorativ in der Ecke.... ;-)

    AntwortenLöschen
  7. Wir gehen auch nicht gerne zum Tierarzt, auch wenn wir unserem Tierarzt vertrauen. Und wir haben ihm viel zu verdanken. Auf der einen Seite will ich wegen Sockes nichts riskieren und geh lieber einmal mehr hin als einmal zu spät.

    Dennoch bleibe ich immer sehr kritisch und bin hin und her gerissen, ob ich Socke die Behandlung zumuten möchte oder nicht. Die letzten Beschwerden haben wir es alleine geschafft. Der Tierarzt will sicher auch das Beste, aber für Socke ist das oft nicht so gut. Diese Entscheidung zu treffen macht mich mürbe. Insoweit glaube ich auch, dass ich nicht immer zugunsten von Socke entschieden habe… Ich bin über jeden Tag froh, an dem wir nicht zum Tierarzt müssen….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
  8. Fein und gut berichtet.
    Ich selber habe ganz grosses Glück, ich liebe den Besuch bei meiner Frau Doc. Wenn wir in der Stadt sind ziehe ich Frauchen immer zu ihrer Türe - da kann ich nämlich auch ohne Termin ein Leckerli abstauben. (Man merkt der Praxis an, dass sie sich auf die Verhaltensweisen der Hunde spezialisert hat) Frauchen uns sie haben auch einen ganz gute Draht zueinander, denn Beide sind für Behandlungen mit Augenmass (mein Frauchen ist da echt anspruchsvoll).
    Ich wünsch euch ganz viele, gute Erfahrungen
    Ayka

    AntwortenLöschen

Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. ♡