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Freitag, 30. September 2016

Lindabesuch


Letzte Woche hatten wir hündischen Besuch und falls dem einen oder anderen unter euch die fesche Dame auf dem Foto bekannt vor kommt, dann liegt das daran, dass es sich um Linda vom inzwischen zu unserem Bedauern nicht mehr existenten Newspinscher Blog handelt. Der Blog ist zwar leider offline gegangen, aber Linda und Frauchen Andrea gibt es zum Glück immernoch und wir hatten das Vergnügen sie nun auch Mal in Natura kennenlernen zu dürfen. Dem Tag des Besuches habe ich hier mit gemischten Gefühlen entgegengebannt, weil man bei Genkis Russisches-Roulet-Mentalität fremden Hunden gegenüber ja leider nie so recht sagen kann, wie er reagieren wird und wir waren uns garnicht sicher, ob ein gemeinsamer Spaziergang überhaupt möglich sein würde. Auf den Notfallplan das Herrchen des Hauses mit Genki und Momo in eine andere Richtung zu schicken mussten wir aber nicht zurückgreifen. Genki war von Lindas Anwesenheit recht unbeeindruckt und nach nur wenigen Minuten des gemeinsamen Laufens konnten wir alle ohne Leine rennen, oder in Landas Fall eher gemütlich vor sich hin schlendern, lassen.


Linda, Genki und Momo hielten meistens einen respektvollen Sicherheitsabstand ein, was die ersten Versuche eines Gruppenfotos doch erschwerte. Vielleicht haben die 3 sich aber auch gedacht "Mensch, hast du dir Mal den Hintergrund angeschaut!? Das wird doch eh kein gutes Bild!". Recht hätten sie damit zumindest gehabt.


Linda ist den ganzen Spaziergang über lieber auf Sparflamme gelaufen. Um Mal ein paar Fotos von ihr im Rennmodus machen zu können, musste sie mit dem Futterbeutel bestochen werden.


Aber auch hier kam sie schon nach dem dritten Anlauf lieber gemütlich dahergelaufen. Angesichts der doch unerwartet hohen Temperaturen an diesem Tag, war das vermutlich die bessere Entscheidung. Genki und Momo halten dagegen nicht viel von vernünftiger Geschwindigkeitsdrosslung.


Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Noch zeigt sich Linda etwas fotoscheu.


Auch ein neuer Gruppenbildversuch - dieses Mal mit einem geschickter gewählten Hintergrund - erweist sich als schwierig. Genki und Momo ziehen Grimassen und Linda hat Anfangsschwierigkeiten die richtige Position zu finden. Neben Genki und Momo sitzen will sie scheinbar auch nicht so wirklich gerne.


Aber letztendlich hat es auch mit unserem Gruppenbild geklappt.


Ob Genkis völlige Gelassenheit vielleicht etwas mit der nicht ganz unerheblichen Ähnlichkeit zu seiner Freundin Sophie haben könnte? Oder liegt es vielleicht am Spanierbonus? Immerhin stammt gut die Hälfte seines hündischen Bekanntenkreis aus Spanien. Woran auch immer es liegt, ich bin wirklich froh, dass es so gut zwischen den Dreien funktioniert hat und wir einen gemeinsamen Spaziergang ganz entspannt genießen konnten.

Mittwoch, 28. September 2016

Monatspfoto September: Hallo Herbst

Monatspfoto September: Hallo Herbst

Wir freuen uns riesig, dass Anjas Monatspfotoaktion nun doch weitergeführt wird und lassen es uns natürlich auch nicht nehmen weiter mitzumachen. Das Thema für den Monat September ist "Hallo Herbst!" und das ist garnicht so einfach, weil es bei uns im September dann doch nicht wirklich all zu herbstlich aussieht. Gerade bei uns im Odenwald sieht es, zumindest auf dem Boden, aus wie immer: Ziemlich grau und kahl, von buntem Herbstlaub ist da noch keine Spur zu sehen. Also haben wir versucht fotografisch umzusetzen, was wir mit dem Herbst verbinden und das ist leider garnichts gutes. Ja, ich gebe es zu, wir sind keine Herbstfans. Das bunte Laub ist eigentlich das einzige Positive, das ich dem Herbst abgewinnen kann. Ansonsten verbinde ich den Herbst mit dem Einleiten des gefühlt 6 Monate lang anhaltenden Winter, mit kalten Temperaturen, mit dem immer früher Dunkel werden und mit ganz viel Regen. Wenn man dann versucht, schlechtes Wetter thematisch in einem Foto umzusetzen und dabei aber dummerweise gerade schönsten Sonnenschein und Temperaturen um 25°C hat, dann sieht das Ergebnis so aus:

Monatspfoto September: Hallo Herbst

Hier hatte Genki Mal einen Soloauftritt, weil Momos Beinchen einfach zu kurz für Kindergummistiefel sind. Außerdem hat man ein Foto doch so erstaunlich viel schneller im Kasten, wenn man nur auf die Kooperationsbereitschaft eines Hundes angewiesen ist. Zwei Outtakes habe ich zum Schluss auch noch für euch.    PS: Falls jemand von unserer Familie oder unseren Freunden diesen Regenschirm vermisst, soll er Mal aufschreien. Ich habe keine Ahnung, woher das Ding kommt.
Monatspfoto September: Hallo Herbst
Was soll denn der Mist?
Monatspfoto September: Hallo Herbst
Ich bin dann Mal weg...

Montag, 26. September 2016

Rezept: Emmentaler Muffins für Hunde


Heute gibt es ein Rezept, das so einfach zuzubereiten ist, dass es dazu eigentlich kaum eine Anleitung braucht. Unsere Käse Muffins für Hunde sind Mal wieder fleichsfrei, aber sollten dank des Käses trotzdem eine große Zielgruppe unter den Hunden ansprechen. ;)

Hundeblog Hundekuchen Rezept: Käse Muffins für Hunde backen

Vermischt zunächst das Mehl und das Backpulver und fügt dann nach und nach alle restlichen Zutaten hinzu. Nachdem ihr alles gut verrührt habt, füllt ihr den Teig in Muffinförmchen. Wenn ihr keine Förmchen aus Silikon verwendet, solltet ihr diese vorher gründlich mit Butter einfetten. Backt die Muffins für etwa 25 Minuten bei 180°C und lasst sie gut abkühlen, bevor ihr sie aus den Förmchen löst. Der Teig reicht, je nach Größe der Muffinförmchen, etwa für 3-4 Muffins. Optional habe ich die Muffins zum Schluss noch mit etwas Hundeschokolade verziert.

Hundeblog Hundekuchen Rezept: Käse Muffins für Hunde backen

Wie ihr sehr ist das ein wirklich einfaches Rezept, die Muffins sind schnell gemacht und für die Käseliebhaber unter den Hunden ein kleines Festmahl.

Hundeblog Rezept: Käse Muffins für Hunde

Freitag, 23. September 2016

Krankheiten - Wir nehmen sie alle mit


Heutzutage kann man ja vielerlei Dinge sammeln. Die einen sammeln Pokémon, wir sammeln Krankheiten. Spaß macht ersteres vermutlich mehr. Ich habe letztens versucht, mich daran zu erinnern, ob es auch nur ein einziges Jahr gab, in dem ich nicht mit mindestens einem Hund und einem Notfall beim Tierarzt stand. Nein, gab es nicht. Mit Momos allergischer Reaktion, die uns einen Besuch in der Notfallstation der Heidelberger Tierklinik bescherte, hatte ich gehofft unser Jahrespensum bereits erfüllt zu haben. Aber ich habe ja zwei Hunde, also brauche ich wohl auch mindestens zwei Notfälle. 
Genki neigt dazu mich manchmal recht früh zu wecken - Er möchte unter meine Bettdecke. Dann wird an der Decke, oder im schlimmsten Fall an mir, gekratzt, bis ich sie anhebe. Dann wird es ihm irgendwann unter der Decke doch zu warm, er will wieder raus und nach 10 Minuten Abkühlung geht das Spiel wieder von vorne los. Am Dienstag Morgen hat er eine Variation in das Spiel eingearbeitet: Unter die Decke, raus, am Ohr Kratzen, wieder unter die Decke, wieder raus, wieder kratzen - Bis er irgendwann schrie. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, ein schrill kreischender Hund macht einen in sekundenschnelle hellwach, wie kein Wecker es vollbringen könnte. Schon seit einigen Tagen hat Genki sich vermehrt am Ohr gekratzt, den Kopf geschüttelt oder schief gehalten. Normalerweise wäre ich deswegen auch viel eher schon zum Tierarzt gegangen, wenn wir nicht den selben Fall erst vor wenigen Wochen gehabt hätten. Es waren die selben Symptome und auch da hatte Genki irgendwann aufgeschrien, als wir ihm am Ohr kraulten. Die Untersuchung beim Tierarzt ergab aber nichts. Genki war offensichtlich am Ohr schmerzempfindlich, aber es war weder ein Fremdkörper, noch eine Entzündung zu sehen und schon am nächsten Tag nach unserem Tierarztbesuch, hatte sich auch alles wieder normalisiert.
So standen wir am Dienstag Morgen direkt nach Öffnung der Praxis wieder bei unserem Tierarzt und schnell war klar: Da geht garnichts. Untersuchung unmöglich. Genkis Gehörgang war vollkommen zugeschwollen. Die einzige Möglichkeit bestand darin, Genki in Narkose zu legen um das Ohr untersuchen zu können und vor allem um ausschließen zu können, dass nicht etwa ein Fremdkörper, wie zum Beispiel eine Grane, Auslöser für die Infektion war. Alleine beim Wort "Narkose" bekomme ich Schnappatmung, aber es führte kein Weg daran vorbei. Wie immer wurden wieder panisch alle OP-Upgrade-Optionen angekreuzt und dann hieß es erst Mal Abschied nehmen und dann Zuhause auf den erlösenden Anruf warten. Zum Glück ließ dieser nicht lange auf sich warten. "Genki ist wach und möchte dringend nach Hause. Können Sie in 10 Minuten hier sein?". Öhm, nein, kann ich nicht, aber etwa 30 Minuten später konnte ich meine inzwischen ziemlich muntere Knautschnaße wieder in die Arme schließen. Offenbar hatte Genki nicht in seiner Box alleine bleiben wollen und daher die Rundumbespaßung seiner persönlichen Tierarzthelferin genießen dürfen.
 

Zum Glück hat sich kein Fremdkörper in Genkis Ohr finden lassen, so dass eine Operation nicht nötig gewesen war und auch sein Trommelfell ist, laut Arzt, unbeschadet. Genki hat also einfach "nur" eine starke Otitis, eine Ohrentzündung. Jetzt bekommt er Schmerzmittel, Antibiotika und Ohrentropfen und laut Arzt können wir uns darauf einstellen, dass es gut 2-3 Wochen dauert, bis die ganze Sache ausgeheilt ist. Trotzdem ist Genki schon wieder fit und munter und man merkt ihn von seinen Beschwerden garnichts an. Hunde sind hier wirklich hart im Nehmen, denn so eine starke Entzündung ist ja nicht von einen Tag auf den anderen gekommen, dennoch war Genki bis zu dem Tag, an dem er vor Schmerzen aufschrie, augenscheinlich fröhlich und munter und ist mit Momo über die Felder getobt wie immer. Ich bin froh, dass er die Narkose gut überstanden hat und hoffe nicht nur, dass bald wieder alles ganz in Ordnung ist, sondern das wir unser Krankheitspensum jetzt zumindest für eine Weile wieder erfüllt haben. 

Mittwoch, 21. September 2016

Die große Schlammschlacht


Nicht nur der Sommer ist jetzt abrupt zu Ende gegangen, sondern damit auch ganz offiziell die Planschsaison. Zum Abschluss haben wir aber doch noch ein letztes Mal Planschfotos der besonderen Art für euch. Die Bilder entstanden schon vor einer Weile, als unser sich immer Mal wieder spontan auf den Feldern bildender See schon seinen Zenit überschritten hatte und langsam, aber sehr sicher, im Begriff war sich in ein beeindruckendes Schlammloch zu verwandeln.


Genki und Momo sind von der Wasserqualität ihrer Planschgelegenheit sichtlich unbeeindruckt und bekanntlich haben es Hunde mit dem Sehen von Farben ohnehin nicht so. Wer kann da schon sagen, ob das Wasser letztendlich grün, blau oder braun ist?


Auch die zunehmend veränderte Konsistenz des Sees scheint dem Badespaß nicht zu mindern. Hier wird maximal ausgenutzt, was noch ausgenutzt werden kann, auch wenn es sich dabei um eine Schlammpackung für's Gesicht handelt.


Unermüdlich lassen sich Genki und Momo ihren roten Anker werfen und bringen ihn zurück. In unserem Improvisationssee haben die beiden mehr Spaß als am Neckar. Nicht nur gib es keine lästigen Steine am Ufer, sondern auch keine tiefen Stellen, so dass die beiden überall stehen und einfach durchs Wasser rennen können. Schlammpfützen sind eben doch eher für Nichtschwimmerhundegeeignet als Flüsse.


Wir sitzen während dessen in der prallen Sonne mitten auf dem Acker und verzichten auf den Badespaß. Man muss ja nicht jeden Blödsinn mitmachen.


Wenn Genki und Momo könnten, dann würden sie vermutlich bis heute durch ihre Matschpfütze springen. Aber nicht nur der Sommer hat irgendwann ein Ende, sondern auch das Planschen und so packen wir die beiden sehr dreckigen, aber auch sehr glücklichen Drecksnasen ins Genkimobil und fahren wieder nach Hause, wo die Badewanne schon auf uns wartet.     ♡ Monika

Montag, 19. September 2016

Heidekraut auf den letzten Drücker


Jedes Jahr im frühen Herbst präsentieren Hundebesitzer stolz ihre wunderschönen Heidekraut Fotos. Letztes Jahr bin ich noch auf der Suche durch den Wald gestampft und habe erfolglos nach Heidekraut Ausschau gehalten. "Das wird bei uns wohl eher nichts", habe ich schon gedacht. Das Heidekraut wollte sich nicht blicken lassen. Anfang des Sommers hatten den Dossenwald für uns entdeckt - Ein wunderschöner ebener und lichter Wald vor dessen Eingang ein großes Schild prangert. Und auf diesem sieht man, richtig, Heidekraut. Also wussten wir, irgendwann gibt es irgendwo da drinnen Heidekraut. Die Memo wurde abgespeichert und ein Ausflug dort hin fest eingeplant. Aber es kommt alles ja immer etwas anders als man denkt und unser später Hochsommereinbruch im frühen Herbst hat uns lange vom Dossenwald ferngehalten. Die vielen Lichtungen und der eher spärliche Baumwuchs, die den Wald so schön machen, sorgen leider auch dafür, dass die Temperaturen dort im Sommer nicht merklich kühler sind und bei über 30° war an einen Ausflug ohne Wasser nicht zu denken. Die Blütezeit vom Heidekraut raffte dahin und ich dachte schon, auch dieses Jahr wird das bei uns nichts mit dem rosa Kräutchen.
Aber wir hatten Glück und ein kühles Wochenende hat sich zwischen die sonst so heißen Tage gemogelt. Die Chance haben wir natürlich gleich genutzt und sind in den Dossenwald gefahren. Leider war ein großer Teil des Heidekrauts schon verblüht und das kühle Wetter brachte einen grauen Himmel und Regen mit sich, was auch nicht meine idealen Fotobedingungen sind, aber wir haben das beste daraus gemacht und können nun endlich auch unsere eigenen Heidekrautfotos präsentieren.     ♡ Monika

Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos
Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos
Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos
Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos
Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos
Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos
Hundeblog Genki Bulldog - Heidekrautfotos

Freitag, 16. September 2016

Rezept: Lachs-Dinkel Kekse für Hunde

Rezept: Lachs-Dinkel Kekse für Hunde

Heute gibt es Mal wieder nicht-vegetarische Hundekekse, was bei uns ja eher die Ausnahme ist. Fleisch und Fisch lässt sich auch nicht so leicht in Kekse verarbeiten, dachte ich zumindest, bis ich auf die Idee kam das ganze doch einfach zu püriere. Das Ergebnis waren unsere Lachs-Dinkel Kekse für Hunde.

Rezept: Lachs-Dinkel Kekse für Hunde

Als erstes werden das Dinkelmel, der Dinkelgries und die Dinkelschmelzflocken verrührt. Letztens wurde ich gefragt, ob man auch andere Mehlsorten verwenden kann: Ja, klar! Ich rate nur davon ab (übermäßig) Weizenmehl zu verwenden, da es weder für Hund noch Mensch sonderlich gesund ist. Bei exotischen Mehlsorten wie Kokosmehl oder Leinmehl muss man in der Regel die Menge an Ei und Flüssigkeit stark abändern um einen verarbeitbaren Teig zu bekommen.
Schneidet als nächstes euren Lachs in Stücke und kocht ihn mit dem Wasser. Da mein tiefgefrorenes Lachsstück etwas mehr als 100g wog und ich versucht habe für das Rezept möglichst glatte Zahlen zu nehmen, kann es sein, dass ihr die angegebenen Mengen an Wasser und Mehl etwas anpassen müsst. Den gekochten Lachs püriert ihr nach dem Abkühlen zusammen mit dem Wasser, bis ihr unlecker aussehende Lackspampe habt.

Rezept: Lachs-Dinkel Hundekekse backen

Fügt der Dinkelmischung ein Ei und Kokosöl hinzu und vermischt es. Dann schüttelt ihr die Lachspampe dazu und verarbeitet alles zu einem glatten Teig. Die Schmelzflocken sollten sich mit der Flüssigkeit zuammen auflösen. Rollt euren Teig aus, stecht mit Keksförmchen Kekse aus und backt das ganze, abhängig davon, wie groß und dick ihr eure Kekse ausgestochen habt, für etwa 20 Minuten bei 180°C im Ofen.

Rezept: Lachs-Dinkel Hundekekse backen

Bei diesen Keksen verzichte ich dankend auf die Geschmacksprobe, mir wurde nämlich schon beim Fischgeruch während des Backens dezent schlecht. Mein Mann war wagemutiger und beschreibt den Geschmack als "nach  fast nichts schmeckende Kekse mit etwas Fischaroma". Genki und Momo haben da zum Glück andere Ansprüche und sind nicht ganz so kritisch.    ♡ Monika

Rezept: Lachs-Dinkel Hundekekse backen
Rezept: Lachs-Dinkel Hundekekse backen