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Freitag, 29. April 2016

Rezept: Thunfischkekse für Hunde


Ich glaube einer der Klassiker unter den selbstgebackenen Hundekeksen sind Thunfischkekse. Wurde also Mal Zeit, dass wir uns auch daran versuchen. Für Thunfischhundekekse findet man viele zum Teil sehr verschiedene Rezepte. Wir haben uns Mal an einer ganz einfachen  Variante versucht, für die man nur 3 Zutaten braucht und die wirklich einfach zu backen ist.

Zutaten:

½ Dose Thunfisch im eigenen Saft
100g Roggenmehl
40g Quark
Sowie Keksförmchen zum Ausstechen

Füllt eine halbe Dose Thunfisch mit Saft in eine Rührschüssel und vermatscht den Thunfisch so fein wie möglich mit einer Gabel. Mischt dann den Quark hinzu, rührt alles ordentlich um und streut dann das Mehl ein. Verarbeitet alles zu einem glatten Teig und legt diesen zum Kühlen für 20-30 Minuten in den Kühlschrank. Rollt euren Teig aus und Stecht eure Thunfischkekse mit einem Keksförmchen aus. Backt die Kekse bei 180°C für 20-25 Minuten im Ofen.

Hundeblog Rezept: Thunfisch Hundekekse backen

Das war's schon! Wie ihr sehr, wirklich einfach und mit nur ein paar Minuten Arbeitsaufwand verbunden. Bei uns sind alle Tiere große Thunfischfans. Wenn hier eine Dose aufgemacht wird, drehen alle Hunde und Katzen geradezu durch. Demenstprechend waren Genki und Momo von ihren Fischlies auch ganz angetan. Wenn man dann  für die Kekse auch noch so einen Blick bekommt, hat sich der (doch sehr geringe) Aufwand ohnehin gelohnt.     ♡ Monika

Hundeblog Rezept: Thunfisch Hundekekse backen

Mittwoch, 27. April 2016

Eine Schlammpackung für's Gesicht


Tja, so sind sie die Frauen (und Pfirsiche) - für die Schönheit wird halt viel getan. Der Pfirsich dachte sich letztens im Feld wohl "Hey, ich versuche es Mal mit einer Schlammpackung für's Gesicht." Die verbessern ja angeblich das Hautbild und sorgen für einen frischen Teint und so. Das kann der Pfirsich mit seinem aufgekratzten Gesicht sicherlich auch gut gebrauchen. Also hat er sich so richtig ins Zeug gelegt und extra Mal einen filmreifen Purzelbaum im Feld hingelegt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und unsere sonstigen Dreckschnuten können da auch nicht mithalten.


Die Menschen wusste nicht so recht ob sie lachen oder weinen sollten und der Pfirsich wurde Zuhause erst Mal in die Badewanne gesteckt. Ich übrigens auch. Dabei hab ich doch garkeine Schlammpackung gehabt.      ♡  Genki

Montag, 25. April 2016

Der Berg ruft


Im Winter gehen wir nicht gerne in den Wald. Alles sieht kahl und tot aus, die Wege sind matschig und wenn es doch Mal etwas Sonne gibt, kommt vom Sonnenschein meistens nicht all zu viel an. Da unser Wald der Odenwald ist - also immer auf den Bergen liegt - zieht es uns im Winter eigentlich nur so richtig gerne da hoch, wenn es schneit. Jetzt wird es (sehr seeehr) langsam Mal Frühling und der Berg ruft. Wir haben ein heiter bis sonniges Wochenende genutzt und Mal wieder einen Abstecher auf den Heidelberger Heiligenberg gemacht.


Noch ist der Winter sehr präsent und der ganze Boden voller toter Blätter, aber vereinzelt kommt hier und da doch langsam das Grün hervor. Die Sonne ließ sich gelegentlich auch blicken und obwohl der Waldparkplatz  mit Autos vollgeparkt war, hatten wir einen richtig schönen und entspannten Spaziergang, bei dem unsere Wege sich nur selten mit Spaziergängern und Mountainbikern kreuzten. Die größten Menschenmassen hielten sich um die Thingstätte herum auf. Danach tief in den Wald zu gehen war, zu unserem Glück, den wenigsten Leuten.


Waldspaziergänge mit Genki und Momo sind immer recht unkompliziert. Das einzige, worauf wir wirklich achten müssen, ist dass nicht plötzlich ein fremder Hund um die nächste Wegbiegung kommt, weshalb sie bei solchen uneinsichtigen Stellen auch zwischenzeitlich an die Leine kommen. Hauptsächlich sind sie im Wald mit Schnuppern und den unzähligen Stöckchen beschäftigt. Ansonsten entfernen sie sich nicht aus unserem Sichtfeld und verlassen in der Regel auch die Wege nicht. Wenn sie doch Mal vom Weg abkommen, dann nur in Teilen ohne bewachsenem Unterholz. Genki hatte seltsamerweise schon immer eine Aversion gegen Gestrüpp und dichtes Unterholz. Als wir mit ihm in der Welpenschule waren, war der Hundeplatz auf beiden Seiten von Büschen umgeben. So sehr Genki es damals geliebt hat mit den anderen Welpen zu spielen und ihnen hinterherzujagen, selbst wenn alle anderen Hunde in die Gebüsche rannten, blieb er davor stehen und wartete. Auch bei unseren Waldspaziergängen mit seiner Hundefreundin Sophie ist es ähnlich. Wenn sie quer durch den Wald rennt, rennt er ihr auf einsehbaren Strecken auch hinterher, solange sie nicht im dichten Unterholz verschwindet. Dann bleibt er auf dem Weg stehen und wartet bis sie wieder zum Vorschein kommt. Manche seltsamen Eigenarten von Hunden können anstrengend sein, andere ganz praktisch. Momo teilt seine Aversion nicht, aber entfernt sich nicht gerne weit von uns oder Genki.


Jetzt wo es zunehmend frühlingshaft wird, werden wir sicherlich wieder öfters Waldspaziergänge machen. Spätestens im Sommer, wenn es wieder viel zu heiß für andere Aktivitäten ist, sind wir dort wieder Dauergäste.      ♡  Monika

Freitag, 22. April 2016

Rezept: Sesam-Spiralkekse für Hunde

Rezept: Sesam-Spiralkekse für Hunde

Letzte Woche habe ich für Genki und Momo Sprialkekse mit Sesam gebacken. Das Rezept habe ich von dieser japanischen Seite. Letztendlich habe ich die Zutaten aber verdoppelt, weil sie nach dem ursprünglichen Rezept eine schon fast niedliche Minimenge an Teig ergeben haben.  Selbst die doppelte Menge war bei uns am Ende des Tages aufgegessen.

 
Zutaten:

100g Mehl (Roggen/ Buchweizenmehl)
1 Ei
2 EL Magermilchpulver
10g Butter
2 EL Sesam
4 TL Wasser


Rührt die Butter schaumig. Schlagt das Ei auf und verrührt Eigelb und Eiweiß in einer Schüssel. Nehmt 2 Esslöffel vom Ei und mischt es zusammen mit dem Wasser mit der Butter. Siebt das Magermilchpulver und das Mehl  in die Mischung und verknetet alles zu einem Teig. Ich habe für die erste Ladung Roggenmehl verwendet und als ich gesehen habe, wie wenig Teig das doch ergibt, mit Buchweizenmehl aufgestockt. Es ist aber egal, welche Mehlart ihr verwendet. Packt den fertigen Teig für 20-30 Minuten in den Kühlschrank.

Hundeblog  Rezept: Sesam-Spiralkekse für Hunde backen

Rollt den Teig möglichst rechteckig aus und bestreicht ihn mit dem restlichen Ei. Bestreut den Teig nun mit Sesam. Ich habe für eine Portion schwarzen und für die andere Portion weißen Sesam verwendet. Rollt den Teig nun zusammen und packt eure Rolle wieder in den Kühlschrank. Nach etwa 20 Minuten holt ihr die Rolle raus und schneidet sie in etwa 5mm dicke Scheiben. Backt eure Spiralkekse bei 170°C für 15-20 Minuten.

Hundeblog Rezept: Sesam-Spiralkekse für Hunde backen

Jetzt nur noch abkühlen lassen und die Sesam Spiralkekse sind bereit für die Geschmacksprobe. Alle Kekse waren am Ende des Tages verspeist, scheinen also geschmeckt zu haben.      ♡ Monika

Hundeblog Rezept: Sesam-Spiralkekse für Hunde backen
Hundeblog Rezept: Sesam-Spiralkekse für Hunde backen

Mittwoch, 20. April 2016

Dreckschnuten


Letztens waren der der Pfirsich und ich wieder mit unserem Jolly Ball im Feld unterwegs. Das haben wir lange nicht mehr gemacht, weil der Ball meinen Menschen zum einen zu groß ist um ihn ständig auf dem Spaziergang herumzutragen, zum anderen, weil sie der Meinung sind, dass ich den Jolly Ball etwas zu sehr mag. Wie kann man ein Spielzeug zu sehr mögen, fragt ihr euch? Nun, ich habe beim letzten Mal so wild mit dem Ball gespielt, dass ich danach zwei Tage lang nicht mehr richtig laufen konnte. Das war doof.


Der Ball wurde ziemlich lange in den Schrank verbannt, bis meine Menschen sich letztens doch endlich wieder dazu erbarmt haben und ihn mit auf's Feld genommen haben. Ich habe mich riesig gefreut und ganz viel mit dem Ball gespielt. Ihr müsst wissen, ich bin sonst für die kleinen Bälle, nach denen der Pfirsich so verrückt ist, nicht so sehr zu begeistern. Ja, ich spiele auch Mal etwas mit ihnen, aber irgendwann ist dann auch Mal gut. Nicht so mit dem Jolly Ball. Von dem kann ich garnicht genug bekommen.

 
Weil sich das Regenwetter bei uns doch immer noch sehr hartnäckig hält, sind unsere Felder voller Matsch und Pfützen. Da bleibt es natürlich nicht aus, das man nach dem Spielen so eine Dreckschnute hat wie der Pfirsich und ich. Meinen Jolly Ball, den mag ich. Und weil ich mich so freue, dass ich Mal wieder mit ihm spielen durfte, gibt's für die Menschen dafür einen fetten Knutscher. Dann haben wir alle Dreckschnuten.      ♡ Genki

Montag, 18. April 2016

Monatspfoto April: Farbsalat

Monatspfoto April: Farbsalat

Auch in diesem Monat haben wir uns wieder etwas für das Monatspfoto von Dunkelbunterhund überlegt. Das Thema für den Monat April ist "Farbsalat". Ich bin sehr gespannt, wie andere Blogger das Thema umsetzen, denn das Thema ist ja sehr allgemein gehalten und es gibt unzählige Möglichkeiten für ein Foto. Als ich das Thema gelesen habe, hatte ich sofort die Idee zu einem "Holi Shooting", also einem Foto mit Farbpulver, war mir aber nicht so sicher, wie leicht sich das tatsächlich umsetzen lassen würde.

Im Endeffekt war es auch leider wirklich nicht so einfach, was aber hauptsächlich an meiner eigenen Unfähigkeit lag. Wir haben lange überlegt, wie wir das am besten funktionieren könnte und haben uns für folgende Version entschieden: Ich stehe mit der Kamera bereit, in einiger Entfernung legt mein Mann Genki und Momo das Farbpulver auf den Rücken. Dann wirft er einen Frisbee in meine Richtung und ich fotografiere, wenn sie losrennen.
Das war leider ein sehr schlecht durchdachter Plan, denn wenn die Hunde losrennen hat man wirklich nur 1-2 Sekunden um ein Foto zu machen. Danach ist das Farbpulver schon verweht und macht keine Farbwolken mehr - Der erste Schuss muss also sitzen und das direkt beim Losrennen. Jetzt habe ich also in genau dieser Sekunde meinen Mann, einen fliegenden Frisbee, zwei losrennende Hunde und ein in alle Richtungen schwirrendes Farbpulver vor der Linse. Dass ich da doch etwas zu viel von meinem Autofokus verlangt habe, hätte mir eigentlich klar sein sollen. Das gewünschte Foto blieb dementsprechend aus und wir hatten schon nahezu das ganze Farbpulver aufgebraucht, bis wir endlich auf die Idee kamen es doch mal anders zu versuchen. Ein bisschen ärgerlich, denn ich hatte mir doch eine größere Auswahl an verwertbaren Bildern erhofft, aber es ist nun wie es ist. Vielleicht fühle ich mich ja irgendwann motiviert genug den Versuch zu wiederholen.

Monatspfoto April: Farbsalat Foto Holishooting Farbkreide Hund
Monatspfoto April: Farbsalat Foto Holishooting Farbkreide Hund
Monatspfoto April: Farbsalat Foto Holishooting Farbkreide Hund
Monatspfoto April: Farbsalat Foto Holishooting Farbkreide Hund
Monatspfoto April: Farbsalat Foto Holishooting Farbkreide Hund
Monatspfoto April: Farbsalat Foto Holishooting Farbkreide Hund

Zum Schluss gibt es noch ein paar Anmerkungen: Als ich dies Fotos geplant habe, habe ich mich informiert, was es bei dem Farbpulver im Umgang mit Hunden zu beachten gibt und ob ich Genki und Momo damit irgendwie schaden könnte. Dabei musste ich Mal wieder feststellen, dass es in der Hundebesitzerwelt einfach nichts gibt, das nicht zu einem kontroversen Thema gemacht werden kann. Einige nennen es Tierquälerei. Ich kann euch versichern, meine Hunde wurden nicht gequält. Ich hatte damit gerechnet, dass Genki und Momo sich schütteln würden, sobald wir das Pulver auftragen würden, aber das Pulver wurde so gekonnt ignoriert, dass nicht Mal das passiert ist. Sie haben ganz normal mit ihrem Frisbee gespielt, wie sie es auch sonst tun. Dass sie irgendein Farbpulver auf dem Rücken hatten, war ihnen schlichtweg vollkommen egal. Einige andere schreiben von irgendwelchen giftigen Chemikalien, die den Hunden schaden könnten. Ich weiss nicht, welche Chemikalien das sein sollen - Vielleicht hat man diese ja, wenn man sich irgendwo billiges Farbpulver aus China bestellt. In der Regel besteht dieses Holi Farbpulver aus Maismehl oder Kalk und wird mit Farbstoff versetzt - Im Fall unseres Pulvers unterlag dieses dem deutschen Kosmetikgesetzt. Es wurden also nur Farbstoffe verwendet, die auch in der Kosmetik eingesetzt werden und die man sich bedenkenlos auf Mund und Augen schmieren könnte. Zudem haben wir Genki und Momo kein Farbpulver auf das Gesicht geschmiert, um sicher zu gehen, dass sie es nicht einatmen oder in die Augen bekommen. Das schlimmste, das meinen Hunden an diesem Tag passiert ist, ist dass sie baden mussten.      ♡  Monika

Freitag, 15. April 2016

Frühlingsrollen gehen immer


So langsam komme ich  hier dem Ausbleiben des Frühlings auf die Schliche: Der Frühling ist nämlich da, aber irgendwie immer nur zwischenzeitlich unter der Woche. Pünktlich zum Wochenende ist er dann weg und wir haben graue Wolken und Regen. Also genau dann, wenn hier alle Menschen frei haben und wir tolle Ausflüge machen wollen, gucken wir hier etwas blöd aus der Wäsche. Daraus Schlussfolgere ich: Auch der Frühling hat am Wochenende frei. So wie die Menschen.


Ich lasse mich davon nicht beirren. Um trotz ausbleibender Sonne in Frühlingsstimmung zu kommen, kann man ja einfach die eine oder andere Frühlingsrolle hinlegen.      ♡  Genki

Hundeblog Genki Bulldog - Frühlingsrolle

Mittwoch, 13. April 2016

Frostfutter Perleberg im Test


Die hier vorgestellten Produkte wurde mir freundlicherweise von der K&K Petfood GmbH zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wir durften ein Futterpaket von Frostfutter Perleberg testen und möchten euch heute davon berichten.
Frostfutter Perleberg der K&K Petfood GmbH ist stellt seit vielen Jahren Rohfutter und Kauartikel für Hunde und Katzen her. In ihrem Shop findet man eine große Auswahl verschiedenster Produkte von Rind, Lamm, Huhn, Pute und Fisch. Auch Pferdefleisch und, je nach Saison, Wildfleisch kann man hier kaufen. Ich bin mit einigen Produkten der K&K Petfood GmbH schon vertraut, denn ich habe das große Glück, dass die Produkte in einer Tierhandlung in Heidelberg vertrieben werden. Viele von den Barfern unter euch kennen das Problem vermutlich: Die Auswahl in den örtlichen Tierhandlungen ist meistens sehr bescheiden. Eine kleine Tiefkühltruhe in der Ecke von den "üblichen Verdächtigen" Herstellern eher mittelmäßiger Qualität. Meistens bekommt man mit etwas Glück gerade Mal Fleisch und Pansen. Etwas "ausgefallenere" Sachen wie Blut, Fett und vor allem Innereien sind da Raritäten. Deshalb bin ich ganz froh, dieses Angebot zu haben und kaufe immer Mal wieder einzelne Produkte dort, die mir zum Portionieren fehlen. Vor allem ohne dem Rinderblut von Frostfutter Perleberg möchte ich nicht mehr arbeiten müssen, da es in einer sehr praktischen Plastikflasche kommt. Die meisten anderen Hersteller, die ich hier ausprobiert habe, verkaufen Blut in eingeschweißten Packen und es ist unmöglich dieses ohne einer riesigen Sauerei zu verarbeiten. Bisher war ich mit den dort gekauften Produkten immer sehr zufrieden und war auf mein Futterpaket sehr gespannt. 

 Zum Testen bekommen habe ich folgende Produkte:

❯ Huhn: 100% Huhn mit Knorpel
❯ Rinermix: 50% Pansen, 20% Muskelfleisch, 20 Luftröhre/Kehlkopf, 10% Euter/Niere/Lunge
❯ Powermix: 50% Halsfleisch, 50% Pansen
❯ Powermenü: 40% Halsfleisch 40% Pansen, 20% Kartoffel
❯ Grüner Pansen
❯ Blättermagen
❯ Huhn mit Reis: 80% Huhn mit Knorpel, 20% Reis
❯ Huhn-Rind-Mix: 50% Huhn mit Knorpel, 50% Rindfleisch

Alle Pakete kamen vollständig gefroren hier an. Sie waren in flachen Paketen abgefüllt, die sich wunderbar stapeln lassen. Die 500g Portionen von Frostfutter Perleberg werden in Wurstform geliefert. Diese lassen sich zwar schlechter stapeln, brauchen aber, meiner Erfahrung nach, länger zum Auftauen, was bei kleineren Portionen für den Versand sicher von Vorteil ist. Auf jeder Packung findet man die jeweiligen Bestandteile genau aufgelistet.

Frostfutter Perleberg Barf Erfahrungsbericht

Außer dem Pansen und Blättermagen hatte ich zuvor noch keines dieser Produkte getestet und das hat auch einen einfachen Grund: Ich gehöre zu der viel belächelten Barf-Spezies der penibel Abwieger und Portionierer. Ich habe einen genauen Plan, nach dem ich Genki und Momo füttere und portioniere ein Mal im Monat vor. Wenn ich nun so etwas wie den  Powermix mit  50% Halsfleisch und 50% Pansen habe, komme ich damit noch gut zurecht und kann ausrechnen wie viel davon ich in den Topf werfen muss, bevor meine Wochenration an Pansen erreicht ist und wie viel Muskelfleisch ich dann noch hinzufügen muss. Beim Rindermix mit 50% Pansen, 20% Muskelfleisch, 20 Luftröhre/Kehlkopf, 10% Euter/Niere/Lunge bin ich dagegen völlig überfordert. Zudem sind Luftröhre und Kehlkopf für mich ein No-Go. Zum einen ist die Luftröhre ein eher wertloser Knorpel und der Rinderkehlkopf ist der Sitzt der hormonbelasteten Schilddrüse. So was kann man ein oder zwei Mal im Jahr füttern, öfters sollte es nicht sein. Mein Jahrespensium habe ich mit dem Rindermix somit erreicht. Auch Halsfleisch, das in einem Großteil der Mixe enthalten ist, ist für mich so eine Grauzone: Von welchem Teil vom Hals kommt es? Ist womöglich noch ein Teil der Schilddrüse dran? Mir ist das alles zu unsicher, so dass ich normalerweise auch kein Halsfleisch verfüttere.

Ein weiteres Problem für mich war, dass das Huhn stets mit Knorpeln verarbeitet wurde und ich auch nicht genau wusste, wie viel davon nun enthalten war. Hühnerknorpel liefern wenig Calcium, zählen aber trotzdem zum RFK-Anteil. Wie viel davon ist nun Muskelfleisch und wie viel davon RFK? Und wie rechne ich das genau an? Dass in einigen der Mixen Reis und Kartoffeln verarbeitet waren, war für mich dagegen wieder kein Problem, da ich ohnehin mit Kohlenhydraten barfe und beides sowieso zu unserem Standardrepertoire gehört.

Nur der Blättermagen und Pansen sind keine Mixe und waren daher für mich einfach zu verarbeiten, jedoch stinkt beides einfach bestialisch. Woran das liegt, dass BläMa und Pansen von K&K Petfood so viel schlimmer riechen als von anderen Herstellern, kann ich nicht sagen. Ich habe den Eindruck, dass noch eine halbe Weide dran hing. Weiter unten habe ich ein Foto (unten rechts) vom aufgetauten Blättermagen für euch gemacht. Dem Geschmack scheint es zumindest nicht geschadet zu haben, denn Genki und Momo sind davon sehr begeistert - Eindeutig mehr als von Pansen und BläMa andere Hersteller. Vermutlich finden sie auch den Gestank toll.

Ich glaube für die Barfer, die ihrem Hund einfach pi Mal Daumen etwas in den Napf werfen, sind solche Mixe geeignet, aber für Leute wie mich, die nach einem Futterplan füttern, eignen sie sich nicht. Leider habe ich da also einfach ein für mich recht ungeeignetes Futterpaket bekommen. In der Vergangenheit habe ich von Frostfutter Perleberg Blättermagen, Pansen, Pferdemuskelfleisch, Lachs, Rindermuskelfleisch, Fett,  Innereien und Blut gekauft und war immer sehr zufrieden. Vor allem dass alle Innereiensorten verkauft werden, finde ich immer toll, denn gerade Milz und Niere werden von vielen Barfshops nicht angeboten. Das Fleisch ist fein gewolft (es gibt von Frostfutter Perlebergjedoch auch grob gewolfte und stückige Produkte), was viele Barfer nicht unbedingt mögen, für mich aber zum Portionieren einfach perfekt ist und von Genki und Momo in dieser Form auch am liebsten gegessen wird. Es riecht (bis auf BläMa und Pansen) immer gut, macht einen sehr frischen Eindruck und Genki und Momo haben noch nie etwas davon stehen lassen. Bei Momo ist das nicht weiter erstaunlich, weil sie in der Regel alles isst, aber Genki gehört doch schon regelmäßig zu den Futtermäklern.

Frostfutter Perleberg Barf Erfahrungsbericht

Es ist doch ein wenig schade, dass mich ein Großteil der Produkte nicht so recht überzeugt hat, auch wenn es stets nur an der Zusammenstellung lag, denn an der Qualität habe ich wirklich nichts zu meckern und auch Genki und Momo haben die ersten Portionen schon mit viel Begeisterung verdrückt. Ich werde auch weiterhin gerne Frostfutter Perleberg Produkte kaufen und kann diese sehr empfehlen, solange es Einzelpdroukte und keine Mischungen verschiedener Komponenten sind.     ♡  Monika

Frostfutter Perleberg Barf Erfahrungsbericht

Montag, 11. April 2016

Hanami

Hanami

Letzte Woche haben wir einen Ausflug gemacht, auf den ich schon lange gewartet habe: Wir sind zum Schwetzinger Schlossgarten gefahren um uns die blühenden Kirschblüten anzusehen. Da die Kirschblüten nur für wenige Tage blühen, mussten wir unseren Ausflug dorthin genau abpassen. Zum Glück bietet das Schloss Schwetzingen auf seiner Homepage extra dafür ein Kirschblütenbarometer an, wo alle paar Tage Fotos vom aktuellen Stand der Kirschbäume gezeigt werden. Der ideale Zeitpunkt, an dem die Bäume in voller Blüte standen wäre eigentlich das Wochenende davor gewesen, als es angeblich den ganzen Tag sonnig sein sollte und zum ersten Mal frühlingshaft warm war. Da ich damit gerechnet habe, dass es an diesem Wochenende alle Welt in den Schlossgarten treibt, haben wir den Ausflug ein paar Tage nach hinten verschoben um, in der Hoffnung dass es dort nicht so überfüllt sein würde, lieber unter der Woche dort zu sein.


Der Boden war schon voller heruntergefallener Blütenblätter, aber wir hatten Glück und der Kirschbaumgarten hat immernoch einen tollen Anblick hergegeben. Natürlich hatten wir den Garten nicht für uns alleine und es gab auch unter der Woche sehr viele Besucher. Zahlreiche Rentner, viele Frauen mit Kinderwägen, eine halbe Grundschulkindergruppe und auch einige andere Hundebesitzer wollten sich an diesem Tag die Kirschblüten ansehen. Genki und Momo zu fotografieren, ohne ständig Horden von Menschen im Hintergrund zu haben, war schon eine Herausforderung für sich und meine Fotoausbeute war dementsprechend nicht so groß, wie ich mir erhofft hatte.

Hanami Besuch bei den Kirschbäume im Schwetzinger Schlossgarten mit Hund
Hundbelog Genki Bulldog

Genki und Momo haben sich an diesem Tag einfach toll benommen. An manchen Tagen sind Ausflüge mit Menschenmassen ja einfach nur anstrengend, vor allem wenn man Fotos machen möchte. Die beiden waren aber unglaublich brav und haben geduldig für meine Fotos still gehalten. Wir wurden sogar von anderen Besuchern gelobt, wie brav die beiden das machen. Selbst als in unserer Nähe ein paar Besucher mit zwei Hütehunden Fotos gemacht haben, haben Genki und Momo sich davon nicht stören lassen. Da war ich schon eine stolze Hundemama. Erst als ein Pärchen mit einem Dobermann in den Park kam, das wie wir ihren Hund dort fotografieren wollten, war es mit ihrer Geduld leider zu ende. Den beiden strebte nämlich scheinbar eher ein Actionshooting unter den Kirschbäumen an, denn sie hatten einen Hundefrisbee mitgebracht, den sie herumwarfen um ihren Hund zu animieren. Der den Frisbee jagende Hund war dann doch eine zu  große Ablenkung um weiter in Ruhe Fotos zu machen.

Hanami Besuch bei den Kirschbäume im Schwetzinger Schlossgarten mit Hund

Nach unserer Kirschblütenbesichtigung sind wir noch im restlichen Schlossgarten spazieren gegangen, aber außer den Kirschbäumen hat der Garten nicht wirklich etwas zu bieten (erst recht nichts, das den Eintritt von 6€ gerechtfertigt). Viele penibel zurechtgestutzte Grünflächen und ein paar symmetrisch angeordnete Stiefmütterchen sind dann doch nicht nach unserem Geschmack. Trotzdem war es insgesamt ein richtig schöner Ausflug, der sich gelohnt hat.     ♡  Monika

Hanami Besuch bei den Kirschbäume im Schwetzinger Schlossgarten mit Hund

Freitag, 8. April 2016

Rezept: Kokosgugelhupf für Hunde


Nach langer Zeit wollte ich wieder den Versuch in Angriff nehmen mit Kokosmehl zu backen. Zu den Hundekeksen aus Kokosmehl habe ich mich noch nicht vorarbeiten können, denn der getreidefreie Teig klebt wirklich schlecht, aber für einen Hundegugelhupf hat es allemal gereicht und das Rezept ist auch wirklich einfach. Kokosmehl bekommt ihr in diversen Onlineshops und Bioläden. Es ist zwar recht teuer, aber nicht nur zum Backen geeignet. Genauso wie Koksoraspeln, kann man es dem Hund roh unter das Futter mischen. Das Rezept reicht für zwei kleine Minigugelhupfe (Gugelhupfs? Gugelhüpfer?).

Zutaten:

25g Kokosmehl
10g Kokosflocken
15g Kokosöl
1 Ei
½ TL Honig
½ TL Backpulver
2 Minigugelhupf Formen

Zunächst vermischt ihr Ei, Honig und Kokosfett. Hierbei ist es wichtig, dass das Kokosfett nicht direkt aus dem Kühlschrank kommt, sonst ist es zu hart und unmöglich zu vermischen. Ideal wäre es, wenn es flüssig wäre, aber selbst wenn eure Mischung etwas flockig wird, ist das nicht all zu schlimm, denn spätestens beim endgültigen Verkneten des Teiges werden mögliche Kokosfettflocken aufgelöst. Dann vermischt ihr das Mehl und das Backpulver miteinander und rührt es unter den Rest des Teiges und verknetet ihn. Ihr habt das einen recht trockenen und mürbigen Teig, den ihr in eure Gugelhupfformen füllt. Wenn ihr keine Silikonformen habt, müsst ihr diese vorher einfetten. In den Formen müsst ihr den Teig etwas festdrücken. Das Ganze backt ihr für 15-20 Minuten bei 180°C im Ofen.

Rezept: getreidefreien Kokosgugelhupf dür Hunde backen

Eure Gugelhupfe/Gugelhupfs/Gugelhüpfer sind fertig. Gerne hätte ich euch hier richtig tolle Futterfotos präsentiert, aber zwei so kleine Backwerke sind bei Genki und Momo schneller gegessen, als man gucken kann. Weil das Rezept so schnell geht, das Ergebnis bei Genki und Momo wirklich außergewöhnlich gut ankam (Der ganze Boden wurde danach aufgeschleckt um ja jeden Krümel zu erwischen) und Kokosmehl auch noch richtig gesund sein soll, werde ich es sicher noch einmal nachbacken.
♡  Monika

Rezept: getreidefreien Kokosgugelhupf dür Hunde backen

Mittwoch, 6. April 2016

Ausflug in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Ausflug in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Wir haben ein Wochenende voller Enttäuschungen hinter uns. Eigentlich sollte es ja das Frühlingswochenende schlechthin sein: Über 20°C und 10 Sonnenstunden waren bei uns für den Samstag vorhergesagt - Übrigens beharrte der örtliche Wetterbericht auch den ganzen Tag darauf, das wir genau dieses Traumwetter hätten. Die Realität sah aber ganz anders aus und wir hatten eine einzige graue Suppe am Himmel. Inzwischen weiss ich, dass der mit der warmen Luft herangewehte Saharasand an dem Schlamassel Schuld war und dass wohl der ganze Südwesten Deutschlands betroffen war. Ursprünglich wollte ich den Tag auch gerne für einen frühlingshaften Ausflug nutzen: Irgendwohin fahren, wo Blümchen und Bäume blühen, wie zum Beispiel in einen Schlossgarten. Letzendlich haben wir uns für einen Ausflug in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach entschlossen, aber auch das stellte sich leider eher als Enttäuschung heraus.

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Schon als wir vor dem Bergtierpark ankamen, war mir klar, dass das Ganze keine gute Idee gewesen war, aber zum Umkehren vor dem Ziel waren uns der Anfahrtsweg eindeutig zu weit gewesen. Vor dem Tierpark stauten sich die Autos zum Parken und mit viel Glück haben wir letztendlich den letzten freien Parkplatz ergattert. Alleine auf dem Parkplatz habe ich 6 Hunde gezählt, von ganzen Scharren an Familien mit Kindern ganz zu schwiegen. Kinder sind zum Glück für Genki und Momo kein Problem, aber in diesem Fall war es einfach die schiere Menschenmasse, die den Besuch unangenehm machte. Wir sind ja eigentlich schon Tierparkbesuche-mit-Hund-erprobt und haben das bisher immer sehr gerne gemacht. Wir waren zwei Mal im Zoo Heidelberg, im Tierpark Oberwald, im Tierpark Walldorf und im Tierpark Karlstern. Noch nie hatten wir mit solchen Besuchermassen zu rechnen und noch nie haben sich Genki und Momo so daneben benommen.

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Unsere erste Station führte am Eingang an (sehr schäbigen) Affenkäfigen vorbei und ging weiter zu den Alpakas. Hier war eigentlich noch alles in Ordnung. Genki und Momo waren sehr aufgeregt und haben in alle Richtungen gezogen, aber das hat sich bei unseren anderen Tierparkbesuchen nach den ersten 2-3 Gehegen gelegt. Hier war das aber nur die Aufwärmphase. Als wir zu den Hängebauchschweinen kamen, wurde gebellt, gejammert und sich gegen die Leine geworfen. Ich habe keine Ahnung, was das Problem war und warum die Hängebauchschweine, die von dem ganzen zum Glück sehr unbeeindruckt schienen, zum neuen Erzfeind erkoren wurden, aber Hängebauchschweine sind anscheinend absolut nicht in Ordnung. Bei unserem letzten Besuch im Heidelberger Zoo hatte Genki den Schweinen noch durch das Gitter die Ohren geputzt. Vielleicht hat er sich durch Momo anstecken lassen, die generell das größere Theater veranstaltet hat. Ich weiss es nicht. Ich mochte die Hängebauchschweine.

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Beim nächsten Gehege mit Ziegen und Schafen hat Momo weiter Theater gemacht, nur um dann einer Ziege, die ihr Maul durch das Gitter steckte, mit Küsschen zu überhäufen. Ziegen sind scheinbar okay, aber ganz ohne Theater geht es dann doch nicht. Unser weiterer Tierparkbesuch war sehr durchwachsen. Genki und Momo kamen nicht zur Ruhe. Sonst wurden nach einer Weile einfach interessiert die Tiere beobachtet, aber hier war alle scheinbar einfach zu viel. Es wurde den ganzen Besuch durch an der Leine gezerrt und gezogen, manchmal wurden Tiere angejammert, manchmal nicht, andere Hunde, von denen es zahlreiche gab, wurden Mal ignoriert, Mal angebellt. Hätte ich gewußt, dass sie sich so verhalten, wäre ich garnicht erst in den Tierpark gefahren, aber so bin ich es von ihnen ja eigentlich nicht gewohnt. Ich weiss nicht, woran es lag. Vielleicht war es die Kombination aus allem: Es waren viel zu viele Menschen, laute Kinder und andere Hunde da, es gab viele Tiere und vor allem viele Schafe und Ziegen, die aus allen Ecken und Enden ständig vor sich hinblöckten. Zudem war das der erste Tierpark, in dem wir waren, bei dem das Füttern der Tiere erlaubt war, so dass sich die meisten Tiere sofort an den Zaun drängten, wenn man vorbeikam.

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach
Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Es war aber auch nicht nur das Verhalten von Genki und Momo, das die Freude über den Besuch gedämpft hat, sondern auch der Park selbst. Der Erlenbacher Bergtierpark rühmt sich auf seiner Homepage damit, "einer der schönsten Bergtierparks Deutschlands" zu sein. Das kann ich so absolut nicht bestätigen und in so vielen Tierparks war ich ja auch wieder nicht. Es stimmt, er ist recht groß und auch die Auswahl der Tiere kann sich sehen lassen, aber die Gehege sind alle sehr lieblos und karg. Manche Tiere wie die Waschbären, Pfaue, Maras und Affen sind in winzige Gehege oder Käfige gepfercht, die dazu auch noch zum Teil sehr heruntergekommen wirkten. Die meisten Gehege waren karg - Offene Flächen ohne Gras und Gebüsch oder Hütten zum Zurückziehen. Ich hatte den Eindruck, man hatte versucht die Gehege so zu gestalten, dass die Besucher alle Tiere ja von allen Seiten zu jedem Zeitpunkt gut sehen konnten. Das ist zwar für die Besucher nett gedacht, aber für die Tiere irgendwie nicht. Das natürlich durch den Winter der ganze Tierpark auch noch zusätzlich grau war, hat den Eindruck natürlich nicht gebessert.
Da gefallen mir Tierparks wie der Tierpark Walldorf oder Karlstern wesentlich besser: Die Gehege dort sind nichts anderes als große Stücke unbelassener Wald.

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Uns hat der Besuch nicht so sehr gefallen und ich glaube, Genki und Momo auch nicht. Für sie war das alles mehr Aufregung und Stress als ein großes Abenteuer. Das Highlight für die beiden waren eigentlich zwei Indianer-Tipis, die am Rand des Parks aufgestellt waren. Sie waren etwas abseits des ganzen Getümmels und im Inneren voller Äste. Das hat natürlich vor allem Stöckchenjunkie Genki sehr gefallen.

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach
Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach

Eigentlich hatte ich noch einige Tierparks als zukünftige Ausflugsziele im Visier, aber nach diesem Tierparkbesuch, bin ich mir nicht sicher, ob Genki und Momo noch so viel Freude daran haben würden. Vielleicht eher, wenn wir einen der klassischen Wildtierparks im Wald besuchen und das ganze dann auch nicht gerade an einem Wochenende.
♡  Monika

Ausflug mit Hund in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach