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Montag, 30. Mai 2016

Der Chuckit Floppy Tug

Chuckit Floppy Tug Hundespeilzeug zum Zerren

Jetzt haben wir auf unserem Blog schon seit Monaten kein neues Hundespielzeug vorgestellt, was einfach daran liegt, dass wir keines gekauft haben. So langsam haben Genki und Momo eine wirklich große Auswahl an Plüschtieren, Bällen und Vinylspielsachen. Ich hatte mir dieses Jahr vorgenommen, Genki und Momo außerhalb von Anlässen wie Geburtstag oder Weihnachten nur noch Hundespielsachen zu kaufen, wenn ich etwas innovatives finde, das wir so in der Art noch nicht haben. Nur unsere Bälle verschwinden auf mysteriöse Weise immer wieder und müssen ab und an ersetzt werden. Wenn ich hier Mal ausziehe, finde ich vermutlich unter jedem Schrank 3 Bälle. Der Chuckit Floppy Tug gehört zu den Dingen, die wir so noch nicht haben und durfte deshalb bei uns einziehen.

Chuckit Floppy Tug Hundespeilzeug zum Zerren

Beim Chuckit Floppy Tug handelt es sich um ein Zerrspielzeug aus Kautschuk in Form einer Spirale. Er lässt sich zu einem Ring auseinanderziehen und zieht sich dann wieder in seine ursprüngliche Form zusammen. Das Material ist unglaublich robust und vermutlich nahezu unzerstörbar. Den Floppy Tug gibt es in zwei verschiedenen Größen. Ich war mir nicht sicher, welche Größe für uns geeignet war, neige aber normalerweise dazu Hundespielzeug für große Hunde für Genki und Momo zu kaufen, da alles andere in der Regel in ihren breiten Mäulern völlig verloren aussieht. Dieses Mal habe ich die Größe S gekauft und bin auch wirklich froh darüber, denn selbst die kleine Größe ist wirklich groß und auch recht schwer. Momo kann den Floppy Tug zum Beispiel noch gerade so mit erhobenen Kopf im Maul tragen, bevor er auf dem Boden schleift.

Chuckit Floppy Tug Hundespeilzeug zum Zerren

Zerrspielsachen hatten wir tatsächlich keine, denn die üblichen geflochtenen Zöpfe, die es für Hunde zum Zerren gibt, überleben bei uns nicht lange unbeschadet. Beim letzten dieser Art wurde erst der Henkel abgerissen und dann einzelnen Schnüre rausgezogen. Gerade diese Schnüre können dann für den Hund gefährlich werden, wenn sie verschluckt werden. Für Hunde, die ihr Spielzeug nicht auseinandernehmen, ist das sicher kein Problem, für Genki ist es leider nicht geeignet. Dabei gehört das Zerren zu seinen absoluten Lieblingsspielen.

Chuckit Floppy Tug Hundespeilzeug zum Zerren

Der Chuckit Floppy Tug ist für Genki die perfekt unzerstörbare Alternative. Abgesehen davon, dass der er sehr robust ist, ist er dadurch, dass er sich auseinanderziehen lässt und wieder in seine Form zurückspringt und somit ständig in Bewegung ist, auch noch interessanter als geflochtene Zöpfe. Leider ist er aufgrund seiner Größe und seines Gewichts nicht das ideale Spielzeug für Unterwegs. Durch die raue Oberfläche und die Rillen auf dem Spielzeug, bekommt man ihn ohne ordentliches Schrubben auch nicht mehr sauber. Auch werfen lässt er sich nicht wirklich gut, wobei es natürlich nicht unmöglich ist. Nur wenn wir den Floppy Tug werfen, hat auch Momo Interesse daran, ansonsten hält sich ihre Begeisterung in Grenzen. Genki ist natürlich hellauf begeistert von seinem neuen Spielzeug und könnte vermutlich stundenlang daran zerren.

Chuckit Floppy Tug Hundespeilzeug zum Zerren

Auch wenn der Chuckit Floppy Tug ein wenig zu groß und schwer ist um ihn regelmäßig auf unsere Spaziergänge mitzunehmen, hat er sich bei uns schon bewährt. Als Indoor- oder Gartenspielzeug ist er besser geeignet als für den Spaziergang, nur leider wird er Zuhause von Genki ignoriert. Hier bringt er mir lieber Plüschtiere zum Spielen. Ihm zuliebe werde ich den Floppy Tug aber sicher noch das ein oder andere Mal für unterwegs in den Rucksack packen, denn seine Plüschtiere eignen sich nun wirklich nicht für die schlammigen Felder.   ♡ Monika

Chuckit Floppy Tug Hundespeilzeug zum Zerren
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Freitag, 27. Mai 2016

Unter Freunden


Ich habe ja schon fast nicht mehr gedacht, dass der Tag irgendwann kommen wird, aber ich habe es endlich geschafft Genki und Momo mit ihren Freunden Sophie und Pastora auf ein Foto zu bekommen. Und damit meine ich nicht die üblichen Fotos, bei denen ein Hund in die Kamera schaut, der andere es erst garnicht vor die Kamera schafft, der dritte sich ein Mal quer vor das Bild stellt und der vierte mir seine Rückseite präsentiert. Denn Fotos in dieser Art habe ich wirklich viele. Vermutlich genug um eine eigene Fotosammlung daraus zu machen.


Genki und Momo sind ja nun wirklich schon recht fotoerprobt und wenn sie nicht gerade einen schlechten Tag und eine Null-Bock-Einstellung haben, klappt das bei uns recht gut. Sophie ist ein Fall für sich und es ist draußen eigentlich nahezu unmöglich sie dazu zu bekommen Mal zu entspannen und sich einfach hinzusetzen. Sie ist immer auf Achse und immer auf Ausschau nach dem nächsten potentiellen Feind, der um die Ecke kommen könnte.

Hundeblog Genki Bulldog - Unter Freunden

Erschwerend dazu kommt der doch recht unkoordinierte Ablauf der Vierbeiner beim Fotografierversuch. Genki und Momo kennen es so, dass sie brav Sitz machen sollen und danach, wenn das Sitz mit "Okay, los!" aufgelöst wird, sich ihre Belohnung abholen können. Bei Pastora und Sophie werden erst Mal die Leckerchen ausgepackt um überhaupt ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Da ist dann leider das fotografierwütige Frauchen auch für Genki und Momo uninteressant, denn Sophie-Frauchen hat natürlich immer die besten Leckerchen der Welt (selbst wenn es exakt die Selben sind, die das eigene Frauchen in der Tasche hat). Ich versuche also ein Foto zu machen, Sophie Frauchen fuchtelt in einer Richtung mit den Leckerchen rum, das Herrchen ruft und fuchtelt in der anderen Richtung rum, damit die Hunde in die Richtung der Kamera schauen und so entsteht das völlig unkoordinierte Chaos, bei dem eigentlich keiner macht, was er soll. Hier besteht eindeutig Übungsbedarf bei den Menschen, nicht etwa bei den Hunden.

Hundeblog Genki Bulldog - Unter Freunden

Im Wald oder Feld habe ich die Versuche schon lange aufgegeben, aber als wir vor einiger Zeit mit den vier Hunden bei Freunden im Garten waren und Sophie sich irgendwann genug entspannt hatte um sich hinzusetzen, haben wir die Chance für eine Foto genutzt und es nach anfänglichen Koordinationsschwierigkeiten auch tatsächlich geschafft. Ta~daaaaa! Nicht künstlerisch wertvoll, aber für mich trotzdem ein ganz besonderes Bild.      ♡ Monika

Hundeblog Genki Bulldog - Unter Freunden

Mittwoch, 25. Mai 2016

Rezept: Frischkäsewaffeln für Hunde

Rezept: Frischkäsewaffeln für Hunde

Eigentlich wollte ich wieder ein Waffelrezept für Hunde nachbacken, dass ich auf einer japanischen Webseite gefunden hatte. Aber dann fand ich das Olivenöl im Rezept doof, nur ein halbes Ei zu verwenden schien mir wie Verschwendung, da ich gerade keine Verwendung für den Rest hatte, deutscher Hüttenkäse war mir zu grob und so weiter. Letztendlich wurde doch etwas eigenes daraus, nämlich Frischkäsewaffeln für Hunde.

Zutaten:

30g Frischkäse
50g Mehl  
50ml Milch
 1 Ei
½ TL Backpulver


Das Rezept ist Mal wieder schön einfach. Ihr vermischt das Ei, den Frischkäse und die Milch, sowie das Mehl und Backpulver in einer getrennten Schüssel. Dann mischt ihr alles zusammen und euer Waffelteig ist fertig. Die Waffeln könnt ihr im Waffeleisen zubereiten. Falls ihr, wie ich, keines habt, könnt ihr sie auch für etwa 20 Minuten bei 200° in einer Waffelbackform im Ofen backen.


Als Mehl habe ich Mal wieder Buchweizenmehl verwendet und zum Dekorieren habe ich Kokospulver und getrocknete Apfelstückchen genommen. Getrocknete Apfelstückchen als Belohnung sind bei uns in letzter Zeit ohnehin sehr beliebt. Das Waffeln lassen sich in wengen Minuten zubereiten und  kamen bei Genki und Momo wie erwartet Mal wieder gut an.  ♡ Monika

Montag, 23. Mai 2016

Das perfekte Foto


Nein, ich rede hier nicht von der technischen Umsetzung des perfekten Fotos, denn davon bin ich leider noch meilenweit entfernt. Ich rede hier vom dem für ein gutes Foto nicht ganz unerheblichen Fotomotiv. In meinem Fall sind das natürlich meistens Genki und Momo. Gerne fotografiere ich die beiden einfach "live in action" beim Spielen und Toben, aber wenn ich meine Kamera auf einen Spaziergang mitnehme und eine schöne Stelle finde, lasse ich die beiden für ein Foto posieren. An manchen Tagen klappt das ganz gut und die beiden wissen genau, was von ihnen verlangt wird. An anderen Tagen, nun, da klappt das weniger gut und die Kooperationsbereitschaft bei Genki und Momo lässt stark zu wünschen übrig. Oder aber, sie haben einfach eine andere Vorstellung vom perfekten Foto. Immer brav sitzen oder stehen und in die Kamera schauen, ist auf Dauer wohl langweilig.

In die Kamera schauen wird völlig überbewertet.


Für so ein Foto still zu stehen kann aber auch ganz schön langweilig sein.

Hundeblog Genki Bulldog & Das perfekte Foto

Nicht nur ein klassischen Problem bei der Menschen-Fotografie: Irgendjemand hat immer genau im falschen Moment die Augen geschlossen.

Hundeblog Genki Bulldog & Das perfekte Foto

Wenn man schon doof rumstehen muss, kann man die Zeit ja auch Mal nutzen und sich schütteln.

Hundeblog Genki Bulldog & Das perfekte Foto

Hier weiss ich nicht Mal, was was werden soll. Die Sonne anbeten? Eine Yoga-Übung? Hundemeditation? Ein Versuch größer zu wirken als Genki?

Hundeblog Genki Bulldog & Das perfekte Foto

Und da ist er wieder, der Breitmaulpfirsich.

Hundeblog Genki Bulldog & Das perfekte Foto

Ja, so ist das eben mit Genki und Momo. Das perfekte Foto haben wir zwar nicht, aber dafür wenigstens immer etwas zu Lachen.      ♡ Monika

Donnerstag, 19. Mai 2016

Ein sandiger Kontrolltermin


Letzte Woche hatten Momo ihren ersten Kontrolltermin bei unserer Tierdermatologin seit Beginn ihrer Hyposensibilisierung. Da die Dermatologin seit unserem letzten Besuch nach Speyer umgezogen ist, haben wir die anstehende Fahrt dorthin genutzt um wieder bei den Sanddünen im Stadtwald vorbeizuschauen. Ich hatte ja schon ein wenig Bedenken mit einem vermutlich völlig versandeten Hund dort aufzutauchen, aber die Fahrt nur für den in meinen Augen sinnfreien Termin zu unternehmen erschien mir auch wie eine Verschwendung und strahlend saubere Hunde gibt es bei uns ohnehin eher selten. Dieses Mal waren wir am späten Vormittag auf den Dünen und es war in der Tat fast nichts los. Zwei Hunde sind Mal vorbeispaziert und auch ein Reh hat kurz vorbeigeschaut, sonst hatten wir den riesigen Sandkasten für uns alleine.


Genki und Momo haben sich wieder auf den Dünen gejagt und wir haben etwas Ball gespielt. Bei recht hohen Temperaturen in der prallen Sonne wurde es Genki aber schnell zu warm, so dass wir uns garnicht all zu lange auf den Dünen aufgehalten haben und weiter zu unserem Termin gefahren sind. So waren wir etwas zu früh und haben uns in der Speyer Innenstadt Eis geholt und vor der Praxis gewartet. Irgendwann kam ein Pärchen mit einem Windhund heraus, das den Termin vor uns hatte. Kennt ihr das, wenn freilaufende Hunde auf euch oder euren Hund zugerannt kommen und der Besitzer ruft "Der tut nichts?" Diese Klischeesituation hat sicher fast jeder schon ein Mal erlebt, aber es geht offenbar auch anders herum. Dieses Mal wurde mir versichert, dass meine Hunde nichts tun. Das ist neu und ja, ich war auch recht verblüfft als der Mann mit seinem Hund auf uns zukam, ich mit der Hauswand im Rücken versuchte zurückzuweichen und ihn warnte, dass Genki und Momo nicht immer freundlich auf andere Hunde reagieren. "Nein nein, die tun nichts, die sind doch ganz freundlich!". Den Optimismus des Herrchens hat sein Hund zum Glück nicht geteilt, so dass er lieber hinter ihm zurückgeblieben ist und wir die Aussagen nicht auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen mussten.

Hundeblog Genki Bulldog Dünen

Der Kontrolltermin selbst war, wie ich es erwartet habe: Völlig sinnfrei. Mit Erfolgen der Hyposensibilisierung ist allerfrühestens nach 3-4 Monaten der Therapie zu rechnen, man kann eigentlich von 6 Monaten ausgehen. Zum Zeitpunkt des Termins, der so auf unserem Hyposensibilisierungsplan eingetragen war, lagen wir genau eine Woche vor Erreichen des 3. Monats. Es war also garnicht damit zu rechnen, dass sich irgendetwas geändert hat. Momo kratzt sich nach wie vor munter weiter und sieht an einigen Stellen, insbesondere im Achselbereich und am Hals, aus wie ein gerupftes Hühnchen. Die Dermatologin hat ein Hautgeschabsel genommen und Momo auf Demodex untersucht. Der Test war natürlich negativ, genau so wie der selbe Test davor und der davor und ja, der davor auch. Ich sehe ja ein, dass es Sinn macht lieber etwas ein Mal zu oft als ein mal zu selten zu untersuchen, aber irgendwann ist es mir dann auch Mal zu viel des Guten. Ist es sinnvoll einen Hund bei unverändertem Zustand innerhalb eines Jahres 4 Mal auf die selben Sachen zu untersuchen, wenn doch bekannt ist, dass eine Allergie die Ursache für den Zustand der Haut ist? Kein bisschen schlauer, aber dafür knapp 100€ ärmer haben wir die Praxis wieder verlasse. Unser nächster Kontrolltermin ist erst wieder in 6 Monaten. Dann macht das ganze auch Sinn, denn bis dahin sollte eine Verbesserung von Momos Zustand eingetroffen sein. Wenn das nicht der Fall ist, muss man dann eventuell die Dosierung der Hyposensibilisierungslösung verändern oder nach anderen Optionen suchen. Wie immer wünschte ich mir, ich könnte euch etwas neues, positives über Momos Zustand berichten, aber hier ist noch immer alles unverändert.      ♡ Monika

Hundeblog Genki Bulldog Dünen

Montag, 16. Mai 2016

Der Dopspfirsich


Außer Jammern, Bellen und Nerven hat der Pfirsich noch andere ungeahnte Talente. Der Pfirsich ist nämlich auch ein Dopspfirsich. Wenn es darum geht Spielzeug zu fangen, wachsen ihm geradezu Flügel und er dopst mindestens ebenso gut wie ein Gummiball.

Hundeblog GenkiBulldog - Der Dopspfirsich
Hundeblog GenkiBulldog - Der Dopspfirsich

Zu meiner großen Beschämtheit muss ich zugeben, dass ich da nicht mithalten kann. Meine Stärke liegt eindeutig in der Schnelligkeit, nicht in meiner Fähigkeit zu Dopsen. Wird ein Spielzeug weit geworfen, bin ich immer der erste, der es hat (auch wenn es mir gleich vom diebischen Pfirsich geklaut wird), wenn es hoch geworfen wird, schnappt es sich der Pfirsich vor mir. So oder so, wir haben trotzdem beide unseren Spaß, der Dopspfirsich und ich.      ♡ Genki 

Hundeblog Genki Bulldog - Abenteuere iner Französischen Bulldogge

Freitag, 13. Mai 2016

Die Gang eröffnet die Badesaison


Wir haben ja lange gejammert, dass wir Frühling wollen. Irgendjemand ist über das Ziel hinausgeschossen und wir hatten prompt Sommer. Bis auf 28°C hat es das Thermometer bei uns geschafft. Herrliches Wetter mit Sonnenschein, aber leider schon ein wenig über Genki und Momos Wohlfühltemperatur (über der meines Mannes übrigens auch.) Bei solchem Wetter gibt es für den Nachmittagsspaziergang nur zwei Optionen: Entweder in den kühlen Wald, oder ab an's Wasser. Wir haben zwar keine Badehosen eingepackt, aber dafür unsere Freunde Kiwi und Cathy und sind gemeinsam mit ihnen an den Neckar gefahren.

Hundeblog Genki Bulldog  Mit Hunden am Neckarstrand

Genki und Momo bleiben überzeugte Nichtschwimmerhunde und gehen nur so weit in das Wasser, wie sie laufen können. Viel mehr Interesse als am Wasser hatte Genki an Kiwis Wasserspielzeug, dem KONG Wet Wubba. Obwohl ich selbst ein ganzes Arsenal an Hundespielzeug mitgebracht hatte, wurde alles andere ignoriert. Vielleicht muss ich Genki auch so ein Ding kaufen, auch wenn ich noch nicht verstanden habe, was genau denn daran so besonders sein soll. Vielleicht ist auch einfach immer das Spielzeug der Anderen viel interessanter als das eigene?


Momo hatte leider nicht so viel Interesse daran mit den anderen zu spielen. Vor Kiwi hat sie viel zu viel Respekt und würde sich nie trauen, ihr das Spielzeug aus dem Mund zerren zu wollen. Auch Cathy scheint sich das nicht so recht zu trauen. Grummelfee Kiwi kann wohl ganz schön angsteinflößend sein.

Hundeblog Genki Bulldog  Mit Hunden am Neckarstrand
Hundeblog Genki Bulldog  Mit Hunden am Neckarstrand

Die nicht mehr wirklich kleine Cathy ist zu einem richtigen Sonnenschein herangewachsen. Von Kiwis Grummelcharakter hat sie sich zum Glück nichts abgeschaut uns ist nur dabei alles und jeden unermüdlich mit Liebesküssen zu überschütten. Leider weiss sie dabei auch nicht, wann sie aufhören muss, denn Momo war von ihren Liebesbekundungen irgendwann zunehmend irritiert und versuchte sie mit der Pfote abzuwehren. Das hat Cathy leider nie so recht verstanden (wie kann man nicht geliebt und abgeknutscht werden wollen? Völlig unverständlich.), so dass Momo sich irgendwann doch nicht mehr zu helfen wusste und angefangen hat zu schnappen und es kam zu einer Rappeleien zwischen den beiden. Ja, Cathy hat aus der ersten Rappelei nicht gelernt. Keine 10 Minuten nachdem die beiden sich noch keifend in den Haaren lagen, wurde Momo wieder mit Liebesküssen übersät und man musste Cathy wirklich mit Kraftaufwand von Momo wegzerren, weil sie einfach nicht aufhören wollte. Abgesehen von diesen kleinen Zwischenfällen hatten wir einen wirklich schönen Nachmittagsausflug und werden das sicher im Laufe des Sommers noch wiederholen.     ♡ Monika

Hundeblog Genki Bulldog  Mit Hunden am Neckarstrand
Hundeblog Genki Bulldog  Mit Hunden am Neckarstrand

Dienstag, 10. Mai 2016

Auf dem Wendenkopf

Auf dem Wendenkopf

In letzter Zeit häufen sich ja die Feiertage und das ist einerseits schön, weil das Herrchen des Hauses nicht arbeiten muss, aber andererseits führt es uns zum Problem: Was tun? Eigentlich ist so ein Feiertag ja die ideale Gelegenheit um einen Ausflug zu planen. Leider denkt sich das auch der Rest der Welt und, egal wohin man fährt, an Feiertagen findet man überall noch größere Menschenmassen (und Hunde) vor, als am Wochenende. Ausflugsziele wie Burgen oder Tierparks kommen an solchen Tagen nicht in Frage und wir haben beschlossen die Tage zu nutzen um den Odenwald etwas weiter zu erkunden. Dafür haben wir uns recht willkürlich den Wendenkopf bei Schriesheim ausgesucht.

Hundeblog Genki Bulldog - Spaziergang auf dem Wendenkopf

Der Wendekopf ist kein spektakulärer Berg und an Sehenswürdigkeiten hat er auch nicht wirklich etwas bieten. Allerdings ist er weit genug von der Zivilisation entfernt und unbedeutend genug, um bei schönen Wetter keine Menschenmassen anzulocken. Tatsächlich war der Wendenberg sogar noch etwas enttäuschender, als wir gedacht haben, denn der kleine Bach, der am Rande verläuft und den wir an diesem doch recht warmen Tag gerne mit Genki und Momo in Anspruch genommen hätten, war von Weiden umgeben und somit nicht zugänglich. Ein Großteil des Wanderweges führ zudem, nur von diesen kleinen Weiden getrennt, direkt an der Straße entlang, so dass zunächst auch nicht so recht das idyllische Waldgefühl aufkommen wollte.

Hundeblog Genki Bulldog - Spaziergang auf dem Wendenkopf
Hundeblog Genki Bulldog - Spaziergang auf dem Wendenkopf

Zum Glück führte uns der Weg zum Gipfel des Wendekopfs immer weiter von der Straße weg, so dass wir sie irgendwann kaum noch hören konnten und doch noch zu einem ruhigen Spaziergang kamen. Auch die Begegnungen mit anderen Menschen hielt sich wie erhofft in Grenzen: Ganze zwei Spaziergänger und ein Nordic Walker sind uns an diesem Tag begegnet, ansonsten hatten wir den Wendenkopf für uns alleine.

Hundeblog Genki Bulldog - Spaziergang auf dem Wendenkopf
Hundeblog Genki Bulldog - Spaziergang auf dem Wendenkopf

Der Wendenkopf ist von uns sicher keine Empfehlung wert, denn dazu stört die Straße, die direkt daran verläuft, einfach zu sehr. Trotzdem hat dieses Ausflugsziel genau seinen Zweck erfüllt und Genki und Momo hatten ihren Spaß.     ♡ Monika

Hundeblog Genki Bulldog - Spaziergang auf dem Wendenkopf

Freitag, 6. Mai 2016

Rezept: Käse-Petersilien Stangen für Hunde

Rezept: Käse-Petersilien Stangen für Hunde

Seit langen habe ich Mal wieder eines meiner japanischen Backbücher für Hunde hervorgekramt und versucht ein Rezept daraus nachzubacken. Heute gibt es Käse-Petersilien Stangen für Hunde.
Zutaten Käse-Petersilien Stangen Rezept für Hunde
Zutaten:

100g Mehl
15g Butter
1 kleiner Bund Petersilie
30g fein geriebener Käse
4-6El Wasser

Ich habe eine Mischung aus Roggenmehl und Buchweizenmehl verwendet. Im Originalrezept standen 4El Wasser, was mir aber nicht gereicht hat, da der Teig zu trocken zum Verarbeiten war, so dass ich noch etwas Wasser hinzugefügt habe. Die Mengenangabe der Petersilie war als ein Esslöffel angegeben, worunter ich mir bei frischer Petersilie nicht so viel vorstellen kann, also habe ich geschätzt.
Trocknet die Petersilie in der Mikrowelle und hackt sie klein. Vermutlich könnt ihr auch einfach getrocknete Kräuter verwenden, ich habe mich aber an die Zutatenliste halten wollen und frische Petersilie genommen. Vermischt das Mehl mit der Butter, verrührt alles und fügt dann den Käse und die Petersilie hinzu. Verrührt alles wieder und fügt dann schluckweise Wasser hinzu, bis ihr die gewünschte Konsistenz habt und den Teig gut verarbeiten könnt.

Käse-Petersilien Stangen Rezept für Hunde

Laut Originalrezept sollt ihr jetzt euren Teig etwa 15x15cm groß ausrollen und in etwa 1cm breite Streifen schneiden, die ihr dann zu Stangen rollen sollt. Das hat sich aber als viel mühseliger herausgestellt, da mir die Stangen oft beim Versuch sie einzurollen gebrochen sind, so dass ich dazu übergegangen bin einfach Stückchen vom der Teigkugel herauszulösen und mit der Hand zu mundgerechten Stangen verrollen. Das ging wesentlich einfacher und schneller.

Käse-Petersilien Stangen Rezept für Hunde

Zum Schluss wird das Ganze bei 180°C für 15-20 Minuten gebacken und auf dem Blech ausgekühlt. Guten Appetit! Habe ich schon erwähnt, dass Genki und Momo Käse lieben?     ♡ Monika

Käse-Petersilien Stangen Rezept für Hunde
Käse-Petersilien Stangen Rezept für Hunde