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Mittwoch, 18. Oktober 2017

Rezept: Küsrbis-Edamer Kekse für Hunde

Kürbis Hundekekse Rezept

Wir nutzen hier die Kürbiszeit maximal aus: Wir haben Kürbishundekekse, Kürbissuppe oder auch Kürbis in Form von ausgeschütteter Suppe für immer im Teppich verewigt als Teil der Wohnungseinrichtung. Deswegen werden hier in nächster Zeit sicherlich noch einige Rezepte für Hundekekse oder andere Hundeleckereien mit Kürbis präsentieren. So lange, bis wir alle keinen Kürbis mehr sehen können, oder bis es keine Kürbisse mehr gibt. Was eben als erstes eintritt.


Für unsere Hundekekse mit Kürbis und Edamer Käse müsst ihr als erstes 100g Kürbis weich kochen und dann mit einer Gabel fein zerdrücken. Den Edamer Käse (Ihr könnt natürlich auch eine andere Sorte verwenden) müsst ihr dann mit einem Messer so klein wie möglich hacken. Natürlich kann man auch fertigen Reibkäse nehmen, dieser ist aber erfahrungsgemäß zu grob um die Kekse später sauber ausstechen zu können, so dass man auch diesen weiter zerkleinern muss. Vermischt Kürbis, Käse, Kokosöl und Ei zu einer Masse, unter die ihr anschließend die Hirseflocken rührt. Zum Schluss kommt das Mehl hinzu und alles wird zu einem Teig verknetet.

Rezept: Küsrbis-Edamer Hundekekse backen

Wenn ihr den Teig ausgerollt und eure Kekse mit einem Keksförmchen ausgestochen habt, müsst ihr sie nur noch bei 180°C je nach Größe und Dicke für etwa 25 Minuten backen. Nicht jeder Hund ist so ein Gemüsefan wie Genki und Momo (die beiden essen Kürbis auch pur), aber die meisten mögen Käse doch sehr. Wenn ihr den Keksen mehr Käse hinzufügen wollt, müsst ihr die Mehlmenge anpassen. Guten Appetit!
Rezept: Küsrbis-Edamer Hundekekse backen

Sonntag, 15. Oktober 2017

Der Pfirsich wird 3!


Heute ist  ein besonderer Tag, denn unsere Momo hat Geburtstag und wird 3 Jahre alt. Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Auch wenn es manchmal wirklich nervenraubend sein kann zwei Hunde zu haben, bin ich doch jeden Tag froh, dass Momo ihren Weg zu uns gefunden hat, denn ich könnte mir keine bessere Ergänzung zu Genki vorstellen. Sie mag rotzfrech sein und ihre Allergien treiben uns manchmal fast in den Wahnsinn, aber gleichzeitig ist sie doch ein kleiner Sonnenschein und Genkis beste Freundin. Die beiden sind ein eingespieltes Team und nie gibt es zwischen ihnen Streit, etwas das nicht selbstverständlich ist, wenn man bedenkt wie viele Probleme sie oft mit anderen Hunden haben. (Ganz nebenbei ist sie auch noch unverschämt niedlich.) Sie gehören einfach zusammen, wie Bonnie und Clyde oder Ernie und Bert.

Zu Momos Geburtstag sieht das Wetter ganz vielversprechend aus, so dass ich hoffe, dass wir etwas schönes unternehmen können. Ihre Geburtstagsgeschenke sollen eingeweiht werden und natürlich steht auch auch schon eine Geburtstagstorte für Momo bereit, die sie sicherlich mit Genki teilen wird. Liebe Momomaus, alles liebe zum Geburtstag. Ich hoffe, dass wir noch viele weitere Geburtstage mit dir feiern dürfen.
Französische Bulldogge Bully Frenchie Bulldog Geburtstag Happy Birthday

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Es kann nicht nur Sonnenschein geben


Den sogenannten "goldenen Herbst" oder "goldenen Oktober" halte ich ja für ein Gerücht. Mit Herbst verbinde ich vor allem graues Regenwetter, kürzer werdende Tage, fallende Temperaturen und zunehmende gedrückte Laune. Bei uns ist es auch schon so weit: Genki und Momo fangen bereits an während der Fahrt im Genkimobil vor Kälte zu zittern. Auf der kurzen Strecke zum Feld schafft es die Genkimobilheizung nicht in die Gänge zu kommen, zum Frieren reicht die Strecke aber allemal. Bald wird es Zeit unsere Hundemäntel wieder aus dem Schrank zu holen. Weil das Wetter so garnicht mitspielt, bleibt die Kamera auf unseren Spaziergängen meistens auch Zuhause. Ich bleibe  überzeugter Schönwetterfotograf.

Nun meint es irgendeine Wetter-Entität in letzter Zeit nicht so gut mit uns und so passiert es immer wieder, dass wir bei trockenem Wetter oder gar Sonnenschein losfahren und 20 Minuten später im Feld stehen - Bei strömendem Regen, Gewitter oder auch Mal Hagel. Der Herbst hat das volle Programm für uns parat. An so einem Tag hatte ich dann doch meine Kamera dabei: Das Wetter sah für den Herbst vielversprechend aus, lies aber im Laufe des Spaziergangs drastisch nach, bis wir wieder im Regen dastanden.

Französische Bulldogge Genki und Momo im Regen

Und weil ich aufgrund der trügerischen Sonne nun schon mehrere Kilo Kameraequippment mit mir rumgeschleppt hatte und weil Genki und Momo trotz Regen zum Spielen aufgelegt waren, habe ich die Kamera auch Mal bei Regenwetter ausgepackt. Die dabei entstandenen Bilder möchte ich euch ohne viele weitere Worte heute zeigen. Wir hatten ja schon alle möglichen Bilder auf unserem Blog, aber Regenbilder waren eher selten dabei.

Französische Bulldogge Genki und Momo im Regen

So motiviert sind Genki und Momo bei Regen sonst eher nicht. Bei sehr starkem Regen versuchen sie sogar die komplette Strecke zurück zum Genkimobil zu rennen. An diesem Tag hatten wir aber einen neuen-alten Ball dabei. Neu, weil er neu gekauft war, alt, weil wir das selbe Modell schon einmal hatten, aber verloren haben. Mal wieder.


So sehr ich die Bilder tatsächlich mag, so sehr kann ich gerne auf weitere solche Regenüberraschungen, wie wir sie momentan wirklich fast täglich haben, verzichten. Das Wetter ist zur Zeit nicht auszuhalten und dabei weiss ich, dass wir es im Vergleich zu Norddeutschland noch ziemlich gut haben. Immerhin lassen sich Genki und Momo durch das Wetter nicht ihre gute Laune verderben. Vor ein paar Tagen hat es auf unseren Spaziergang nur ein wenig getröpfelt und das war Genki wohl nicht nass genug, so dass er sich in einer Pfütze gerollt hat. Vermutlich glaubt er inzwischen schon, dass das so sein muss, dass man klatschnass vom Spaziergang zurück kommt.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Rezept: Erdnussmus Kekse für Hunde

hundekekse backen Rezept selbstgemachte Leckerli leckerchen

Vor allem im Englischsprachigen Raum findet man zahlreiche Rezepte für Hundekekse, die Erdnussbutter enthalten. Hunde scheinen Erdnussbutter zu lieben und heute haben wir ein einfaches Rezept für Hundekekse mit Erdnussmus - der zuckerfreien Variante der Erdnussbutter - für euch. Zu Erdnüssen in der Hundeernährung gibt es recht gespaltene Meinungen. Manchmal wird von ihnen abgeraten, weil sie mehrere Allergene besitzen und somit ein hohes allergisches Potential haben.  Für Hunden, die zu vielen Lebensmittelunverträglichkeiten neigen oder aber auch kranke Hunde, die zum Beispiel an Epilepsie leiden, würde ich solche Kekse eher nicht backen. Auch für Hunde, die auf ihr Gewicht achten müssen, sind diese Kekse weniger geeignet. Man kann in einigen Läden, hauptsächlich in Biomärkten, auch Mandelmus kaufen und das Erdnussmus im Rezept dadurch ersetzen. Auch das wäre sehr fettig, hat aber weniger Allergene. Der Nachteil ist, dass Mandelmuss wirklich teuer ist.

Hundekekse Rezept: Erdnussmus Kekse für Hunde selbst backen

Diese Kekse sind wieder Mal sehr schnell gemacht. In letzter Zeit habe ich viele einfache Rezepte mit wenigen Zutaten gemacht und mir juckt es eigentlich in den Fingern Mal wieder etwas aufwändigeres zu machen. Deshalb freue ich mich auch schon, dass Momos Geburtstag bald ansteht und ich mich wieder im Backen von Hundetorten versuchen kann.
Für die Kekse vermischt ihr das Ei mit dem Erdnussmus, bis ihr eine möglichst einheitliche Masse habt. Dann kommt das Mehl hinzu. Der Teig, den ihr dann bekommt, hat etwa die Konsistenz von Mürbeteig oder Streusel. Zum Abdecken eines Kuchens wäre das sicher gut geeignet, aber zum Ausrollen taugt es so nicht. Deshalb müsst ihr jetzt noch ein wenig Wasser hinzugeben, etwa 10-20ml. Am besten gebt ihr das Wasser in Form von Teelöffeln hinzu, denn es wird wirklich nur eine ganz kleine Menge benötigt und gebt ihr zu viel hinzu, bekommt ihr einen matschigen Teig. Dann müsst ihr zum Ausgleich wieder etwas Mehl hinzugeben.

Rezept: Erdnussmus Kekse Hundeleckerli Hundeleckerchen  für Hunde backen
Hundekekse Rezept: Erdnussmus Kekse für Hunde selbst backen

Mit der richtigen Wassermasse solltet ihr einen perfekt ausrollbaren Teig bekommen. Nach dem Ausrollen müsst ihr nur noch eure Kekse ausstechen und je nach Größe und Dicke eurer Kekse bei 180°C für etwa 25 Minuten backen. Nach dem Backen solltet ihr die Kekse auf einem Stück Küchenrolle auslegen, damit etwas von dem Fett absorbiert wird.


Genki und Momo freuen sich, dass sie nicht auf ihre Figur achten müssen und diesen ganz besonderen Gaumenschmaus genießen durften. Geschmeckt hat es, aber all zu oft wird es so etwas bei uns auch nicht geben.
Hundekekse Rezept: Erdnussmus Kekse für Hunde selbst backen

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Maismopser


Ob Rettiche, Rüben, Kürbisse, Äpfel oder Melonen - So ziemlich alles haben Genki und Momo sich schon das ein oder andere Mal gemopst. Man könnte meinen, ich hätte zwei vegetarische Hunde zu hause. Momentan ist bei uns der Mais ganz groß angesagt. Bis vor kurzem waren wir auf unserer Spazierrunde von Maisfeldern umgeben. Zum Glück sind Genki und Momo zu klein um sich selbst am reifen Mais zu bedienen, aber eines Tages hatte irgendjemand recht rabiat im Maisfeld gewütet und viele der Pflanzen lagen zertreten am Boden. Momo hat sofort ihre Chance gesehen und sich einen Maiskolpen geschnappt.


So ganz kann sie sich nicht entscheiden, ob der Mais Spielzeug oder Essen sein sollen und so wird er für beides genutzt. Mal bringt sie ihn uns zum Werfen, dann bleibt sie wieder stehen und kaut genüsslich die einzelnen Maiskörner ab.


Dabei nagt sie die einzelnen Körner ab wie ein Mensch - Ganz anders als Genki, der weniger daran interessiert ist den Mais zu essen, als ihn zu zerkauen. Die abgenagten Maiskörner werden von ihm größtenteils wieder ausgespuckt und wenn man nicht aufpasst, isst er den Kolben selbst - Was leider nicht all zu schlau ist, da Mais für die beiden unverdaulich ist und während die einzelnen Maiskörner ihren Weg intakt hinten wieder raus finden, müssen größere Teile des Kolbens vorne wieder raus. Dann wacht man morgens auf uns wundert sich, wieso das Bett voller Mais ist.


Ein derartiges Maismassaker hat mir eigentlich gereicht - Aber da wurden die ganzen Maisfelder auch schon abgeerntet und nun sucht Momo auf jedem Spaziergang die Felder nach übriggebliebenen Maiskolben ab. Das Ganze geht sicher schon seit gut zwei Wochen so und man sollte meinen, so langsam hätte sie alle auf unserer täglichen Runde gefunden, aber irgendwie will es kein Ende nehmen.

Freitag, 29. September 2017

Die Blümchengang


Wenn selbst schon das Herrchen des Hauses anfängt zu jammern, dass er Kiwi und Cathy viel zu lange nicht mehr gesehen hat, dann ist klar, dass ein neues Zusammentreffen der coolsten Hundegang der Welt längst überfällig ist. So haben wir uns eines schönen Wochenendes zu Grummelfee Kiwi und Sonnenschein Cathy begeben und einen gemeinsamen Spaziergang gemacht. Auf dem Spaziergang selbst sind nicht viele Bilder entstanden und auch wenn sich alle über das Treffen gefreut haben, wurde dieses Mal nicht viel zusammen gespielt. Momo hat zu viel Respekt vor Kiwi und Genki hat anfänglich noch ein paar Versuche unternommen, aber nachdem er von Kiwi so sehr angefahren wurde, dass er spontan zwei Meter zur Seite gesprungen ist, hat er sich nicht mehr so recht getraut. Als er dann noch von Cathy angegiftet wurde, nachdem er versucht hat sie anzurammeln, hat er die (Damen)welt endgültig nicht mehr verstanden. Bilder haben wir aber trotzdem einige für euch, denn ich habe ein paar Blümchenhalsbänder zu unserem Treffen mitgebracht und die Gang damit fotografiert:

Splittergruppen
Sind Sonnenblumen noch männlich genug?
Momo Mal mit nur ein bisschen Leidensmiene
Immer-gute-Laune-Cathy
Kiwi weiss, dass sie aussieht wie ein Blumentopf mit Füßen und ergreift lieber die Fluch.
Ich freue mich, dass es Mal wieder mit einem Treffen der Gang geklappt hat und mag auch die entstandenen Bilder. Normalerweise bin ich bei meinen eigenen Fotos immer sehr überkritisch, aber bei dem Vorhaben vier Hunde vor die Linse zu bekommen und auch noch bei bewölktem Himmel zu fotografieren waren meine Erwartungen so minimalistisch, dass ich positiv überrascht bin, dass überhaupt brauchbare Bilder entstanden sind. Ja, Genki gibt wieder den ohrenlosen Kartoffelkopf und Momo schaut, als wäre sie der unglücklichste Hund der Welt, aber immerhin sind alle drauf, schauen alle in eine ähnliche Richtung und sind alle mehr oder weniger im Fokus Man muss sich auch mit den kleinen Dingen zufrieden geben. Hoffentlich wird es bis zum Nächsten Treffen nicht wieder so lange dauern.

Mittwoch, 27. September 2017

Nicht immer so harmonisch


Auch wenn es vermutlich sonst den Anschein hat, läuft bei uns nicht immer alles ganz so harmonisch ab. Nicht etwa zwischen Genki und Momo, denn die beiden sind ein Herz und eine Seele. Schwierigkeiten gibt es dagegen ab und an zwischen unseren Katzen, denn diese wurden schon vor Jahren beim Zusammenzug zwischen mir und dem Herrchen des Hauses in eine Zwangs-WG gesteckt. Zwei Katzen - das Geschwisterpaar Kronos und Themis, brachte er mit und eine eingeschworene Einzelgängerkatze - Freya - ich. Freya hätte auf die Gesellschaft der anderen Katzen gerne verzichten können und zu Beginn, als wir noch in einer viel kleineren Wohnung lebten, war es auch schwierig. Inzwischen haben wir genügend Platz, so dass sie den anderen aus dem Weg gehen kann und sie haben sich alle ganz gut arrangiert.


Der Einzug von Genki hat zum Glück zu keinen Schwierigkeiten geführt. Themis und Kronos sind sehr aufgeschlossene und kontaktfreudige Katzen. Vor allem Kronos ist der liebste und freundlichste Kater der Welt, der einfach jeden mag. Freya hatte seltsamerweise weniger Probleme mit einem Hund als Wohngefährten als mit anderen Katzen. Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass sie Genki mag - denn Freya mag niemanden so wirklich - aber sie hat ihn nie so gemieden wie die Katzen. Dagegen hat Genki schnell gelernt Freya aus dem Weg zu gehen, denn wenn er ihr doch Mal zu nahe kommt, teilt sie auch gerne aus.

Mit Momo Einzug war zu Beginn eigentlich alles erst Mal gleich, aber irgendwann hat sie ihre Leidenschaft zum Katzen Jagen entdeckt. Vor allem bei fremden Katzen, die wir draußen treffen, ist es wirklich schlimm. Sie dreht durch, wirft sich in die Leine und fängt an zu kreischen. Genki haben Katzen früher immer nicht besonders interessiert, aber jetzt kommt es schon Mal vor, dass er mitmacht. Ein Herz und eine Seele eben. Zuhause hat sie mit dem Katzen jagen nicht viel Erfolg. Vor Freya hat auch sie zu viel Respekt. Kronos ist meistens zu unmotiviert um sich jagen zu lassen. Da kann es schon Mal vorkommen, dann Momo bellend vor ihm auf und ab hüpft und er gerade Mal müde die Augen öffnet, sich aber nicht dazu bequemen kann, aufzustehen oder gar wegzurennen. Manchmal kommt Kronos zu ihr und kuschelt sie an und gibt ihr zärtliche Kopfnüsse. Das findet sie meistens ziemlich unheimlich. Leider habe ich es noch nie geschafft, so einen Moment aufzunehmen, aber es ist einfach zu niedlich, wie Momo ihn mit weit aufgerissenen Augen entsetzt anstarrt als würde sie Denken "Hilfe, was macht der da?!". Katzensprache versteht sie nicht.

Ein gefundenes Opfer hat sie dagegen in Themis gefunden. Jetzt ist es zum Glück nicht so schlimm, dass die arme Themis hier den ganzen Tag durch die Wohnung gejagt wird. So etwas passiert hier vielleicht ein Mal in der Woche oder seltener. Meistens rennt Momo ihr kurz hinterher, Themis springt irgendwo hoch, wo sie außer Reichweite ist, und alles ist wieder gut. Manchmal aber, wenn Themis eben nicht sofort wegrennt, dann kommt es zu Szenen wie hier, wo sich Momo immer weiter reinsteigert. Letztendlich musste ich sie hier irgendwann aus dem Zimmer aussperren, damit Themis sich wieder herunter traut. Genkis Verhalten im Video ist auch ganz "typisch Genki": Vollkommen planlos, "ich peile Mal wieder garnicht, was hier abgeht". Mal wird nach dem Spielzeug gegriffen, Mal kommt er zu mir. Er weiss, irgendwas passiert hier, aber versteht eigentlich auch nicht so recht, was Momo will.

Montag, 25. September 2017

Hiphop ist tot und du bist schuld


Wir zeigen euch auf unserem Bog wirklich viele Bilder, aber was wir euch selten, beziehungsweise eigentlich nie, zeigen, sind Bilder aus unserer kleinen Stadt. Vor allem die Gelegenheiten, mit denen wir mit Genki und Momo in der Innenstad waren, kann ich an der Hand abzählen, es gibt dort aber auch nicht wirklich viel zu sehen. Wir wohnen in einer Kleinstadt, bei der das Stadtzentrum, wenn man es überhaupt so nennen kann, außer der üblichen Eisdiele und Bäckerei nicht viel zu bieten hat. Was wir allerdings nur wenige Gehminuten von unserer Wohnung entfernt haben, ist eine Unterführung unter der Bundesstraße, die legal zum Besprühen mit Graffiti freigegeben ist. Eigentlich hätten wir damit die perfekte wechselnde Fotokulisse, nur sind Fotos dort leider nicht so einfach zu machen, da der Großteil der bunten Bilder in der unbeleuchteten Unterführung liegt. Als ich aber vor einiger Zeit dort vorbeikam und gesehen habe, dass jemand eine Bulldogge auf die Wand gesprüht hatte, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, Genki und Momo doch Mal davor abzulichten. Die Bulldoggenbilder gab es natürlich auch, aber viel lustiger fand ich diesen Spruch (Und da er außerhalb der Unterführung lag, war er auch einfacher zu fotografieren):


Genki und Momo waren wohl ganz verwirrt, warum sie schon auf unserer morgentlichen Runde im Stadtgebiet für Fotos still halten sollen. Das machen wir doch sonst nie! Vor allem Momos leidender Blick spricht Bände. Und mit dem Spruch "Hiphop ist tot und du bist schuld" im Hintergrund, sieht es fast so aus, als würde sie sich persönlich dafür verantwortlich fühlen.


Natürlich gibt es auch noch die angekündigte Bulldogge. Es handelt sich wohl um den Englischen Vetter von Genki und Momo und all zu freundlich schaut er auch nicht aus.