http://4.bp.blogspot.com/-yidThUbXIxU/Vh-N1Rc8k4I/AAAAAAAALQs/lEkez6qcsNE/s1600/Startseite.jpg        http://www.genkibulldog.de/search/label/Ausflug        http://www.genkibulldog.de/search/label/Rezepte         http://www.genkibulldog.de/search/label/Selbstgemachtes         http://www.genkibulldog.de/search/label/Gesundheit         http://www.genkibulldog.de/p/das-sind-wir.html

Freitag, 23. Juni 2017

Monatspfoto Juni: Da liegt etwas in der Luft


Wir machen eine kurze Unterbrechung in unserem Texel-Urlaubsbericht um das aktuelle Monatspfoto einzuschieben. Leider hat Anja von Dunkelbunterhund diese tolle Aktion abgegeben. Das tut mir sehr leid, denn wir hatten immer viel Freude bei der Umsetzung ihrer Themenvorgaben. Das Monatspfoto ist nun umgezogen und wird auf miDoggy weitergeführt. Letzten Monat haben wir ausgesetzt, aber diesen Monat wollten wir gerne wieder etwas kreativ werden und nehmen beim Juni Monatspfoto teil. Ohne viele weitere Worte hier unsere Umsetzung des Themas: "Da liegt etwas in der Luft":

Mittwoch, 21. Juni 2017

Nordseewind


Auch heute gibt es bei uns auf dem Blog wieder jede Menge Strandfotos. Aber keine Sorge, unser Texelurlaub wird im weiteren Verlauf doch noch etwas abwechslungsreicher, auch wenn das garnicht wirklich so geplant war. Eigentlich hatte ich fest vor jeden Tag an den Strand zu gehen und auch einen Großteil unserer Zeit dort zu verbringen. Schließlich fährt man ja ans Meer um auch etwas davon zu haben. Bei unserem Normandieurlaub im letzten Jahr hat uns der ständige Regen schließlich auch nicht davon abhalten können jeden Tag den Strand aufzusuchen. Da das Wetter auch an diesem Morgen auch augenscheinlich schön und sonnig war, sind wir also gleich früh wieder zum Strand aufgebrochen. Mit dabei war wieder ein neues Spielzeug und meine selbstgenähten Matrosengeschirre, auf die ich schon ein bisschen stolz bin.


Leider mussten wir uns kaum am Strand angekommen einem Problem stellen, das ich bei meinen Jeden-Tag-am-Strand-Plänen so nicht einkalkuliert hatte: Den Nordseewind. An diesem Tag hatten wir etwa Windstärke 5 oder 6 und das reichte um den kompletten feinen Sand durch die Gegend zu wehen. Übrigens wird sich dieses "frische Windchen" im weiteren verlauf unseres Texelurlaubs noch als eher niedlich herausstellen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde. Selbst für uns Menschen war es an diesem Tag am Strand schon etwas unangenehm, aber Genki und Momo blieben alle paar Schritte stehen und versuchten sich mit den Pfoten Sand aus den Augen zu wischen.

Wind in den Ohren und Sand in den Augen.
Aus war der Traum davon uns wieder in die Dünen zurückzuziehen und im Sonnenschein zu entspannen. Wir wollten dem Strand trotzdem eine Chance geben und sind zum nassen Sand direkt am Meer gegangen, weil wir gehofft hatten, dass der nasse Sand weniger durch die Gegend geweht werden würde und Genki und Momo dort zumindest etwas spielen könnten.



Die beiden hatten zunächst zwar ihren Spaß, aber der trockene Sand erreichte uns leider auch dort und wann immer wir eine halbwegs Flugsand-freie Position gefunden hatten, mussten wir auch schon wieder weichen, denn die Hundespaziergängerfrequenz war an diesem Morgen extrem hoch und viele davon schienen es auf die selben nassen Sandbänke im Meer abgesehen zu haben wie wir, so dass Genki auch die meiste Zeit über an der Schleppleine bleiben musste.

Huch, wo kommt der denn her?
Irgendwann war es für Genki dann leider auch vorbei mit dem Spaß. Der Wind und der Sand setzen ihm immer weiter zu. Wir haben unseren Texelurlaub leider ohnehin schon wieder mit einem Problem seines linken Auges gestartet, aber durch den Sand bekam er irgendwann beide Augen kaum noch auf.

Welche anderen Hunde? Ich seh' nix!
Momo hätte wohl trotz Flugsand gerne noch eine Weile weiter gespielt, aber wir haben das Projekt "Strand" für diesen Tag dann doch lieber als gescheitert erklärt und sind etwas deprimiert wieder gegangen. Da hat man einen schön sonnigen Urlaubstag am Meer und kann nicht an den Strand. Wie frustrierend ist das denn?

Montag, 19. Juni 2017

Strandhaus Nr. 256

Texel Strandhaus Nr. 256

Heute möchte ich euch gerne etwas zeigen, was wir auf Paal 15 bei unserem Spaziergang am Strand entdeckt haben. Eigentlich wollten wir uns nach dem Laufen wieder ein wenig in die Dünen zurückziehen und dort entspannen, aber am späten Nachmittag fing der Wind an immer stärker zu wehen und das Sitzen zwischen herumwehendem Sand war nicht so angenehm. Auch die kleinen Dünen haben hier leider keinen guten Windschutz abgegeben, so dass wir nach einer Weile wieder umgedreht sind.


In Texel, und auch an vielen anderen Orten in den Niederlanden, gibt es an den Stränden entlang viele kleine Strandhäuschen, die man mieten kann. Und weil Texel so ein hundefreundlicher Ort ist, gibt es am Strand von Paal 15 auch ein Hundestrandhäuschen.

Texel Strandhaus Nr. 256 für Hunde
Texel Strandhaus Nr. 256 für Hunde

Was genau es mit dem Strandhäuschen Nr.256 auf sich hat, weiss ich leider nicht, obwohl mich die Geschichte dahinter sehr interessieren würde und ich auch versucht habe im Internet nach Informationen zu suchen. Vermutlich wird dieses Strandhäuschen, das immer offen steht, nicht vermietet. Vielleicht dachte tatsächlich einfach nur jemand, dass es doch niedlich wäre ein kleines Strandhaus für Hunde aufzustellen. Da auf Texel ja so viele Hundebesitzer Urlaub machen, werden sicher außer mir auch viele andere Urlauber über den Anblick verzückt sein.

Texel Strandhaus Nr. 256 für Hunde

Was auch immer es damit auf sich hat, ich fand das Strandhaus Nr.256 unglaublich niedlich und musste Genki und Momo natürlich davor ablichten. Leider haben die beiden meine Begeisterung nicht so ganz nachvollziehen können.
Texel Strandhaus Nr. 256 für Hunde

Freitag, 16. Juni 2017

Urlaub macht müde


Von unserem ausgiebigen Spiel mit dem neuen Leuchtturm haben wir euch letztes Mal erzählt. Heute geht es nahtlos über, vom Spielen in die Ruhepause danach. Nachdem Genki und Momo ausgiebig mit ihrem neuen Leuchtturm gespielt haben, haben wir das schöne Wetter genutzt und uns in die Sanddünen zurückgezogen, denn vorne am Strand gab es doch immer wieder Laufkundschaft mit Hund. Auf den Dünen waren wir ziemlich alleine und ungestört, so dass wir uns ganz urlaubsmäßig in der Sonne in den Sand legen konnten.


Bei klein Genki hat sich wohl nicht nur das ausgiebige Spielen, sondern vermutlich die ganzen neuen Eindrücke und die lange Fahrt vom Vortag langsam bemerkbar gemacht. Er ist eben doch nicht mehr der jüngste und hat erst einmal eine sehr ausgiebige Siesta gebraucht.


So hat er sich mit uns in den Sand gelegt und einfach Mal für eine ziemlich lange Weile vor sich hin geschlummert. Dabei musste ich feststellen, was für ein dankbares Fotomotiv so ein schlafender Hund abgibt. Sonst habe ich schlafende Hunde ja eigentlich nur in der Wohnung und dort ist es viel zu düster für schöne Bilder. Ein Hund, der in einer wunderschönen Kulisse freiwillig stillhält, während man ganz ungestört 100 Fotos von ihm machen kann, ist doch Gold wert.


Nur Momo war für das Ausruhen nicht so recht zu begeistern und hätte am liebsten auch den ganzen Nachmittag mit ihrem Leuchtturm gespielt. Deshalb gibt es auch keine Siestabilder von ihr. Sie wollte nämlich nicht stillhalten. Nach einer ausgiebigen Ruhepause ging es am Abend frisch erholt  weiter im Programm.

Mittwoch, 14. Juni 2017

Der kleine Leuchtturm


Wir starten unseren Texelbericht gleich mit einer ganzen Bilderflut. Ich habe mich bei dieser Fotoserie aber auch sehr schwer mit der Auswahl getan, denn es sind so viele Bilder entstanden, die ich gerne mag. In diesem Urlaub war ich ansonsten euch recht faul und meistens mit meinem einfachen Kit- oder kurzem Festbrennweitenobjektiv unterwegs, denn ich hatte wenig Lust zu der zusätzlichen Last wie Wasser, Napf oder Kleidung für alle Wetterlagen auch noch jeden Tag ein 1,5kg-Objektiv mitzutragen. So sind über die ganze Woche verteilt ansonsten nicht so viele gute Actionbiler entstanden, so dass ich euch, wenn ich mein großes Objektiv schon ein Mal dabei hatte, auch eine große Ausbeute davon zeigen möchte.

Hunde schwimmendes Wasserspielzeug Rogz Leuchtturm

Während wir letztes Jahr in der Normandie mit unserem Anker als Hundespielzeug unterwegs waren, durfte dieses Jahr extra für den Strand ein neues Spielzeug mit, nämlich der Rogz Leuchtturm*. Mit diesem habe ich schon sehr lange geliebäugelt, er war mit bisher aber immer einfach zu teuer. Kurz vor unserem Urlaub hatte ich aber das Glück ihn günstiger ergattern zu können und gleich zugeschlagen. Als er bei uns ankam war ich im ersten Moment tatsächlich geschockt. Die Gewichtangaben, die man so im Internet findet, reichen von 100g-350g. Tatsächlich wiegt er aber mindestens gefühlte 3kg. Außerdem fühlt er sich steinhart an und war auch noch etwas größer als ich gedacht habe, so dass ich mir nicht Mal sicher war, ob Genki und Momo ihn überhaupt ohne Probleme im Maul tragen können würden.


Ich denke, die Fotos hier zeigend deutlich, dass meine Sorge unbegründet war. Wir haben niemanden mit dem Leuchtturm erschlagen, erstaunlicherweise lies er sich auch für vollkommen wurfunbegabte Menschen wie uns garnicht so schwer werfen und Genki und Momo hatten auch keine Probleme ihn zu tragen.

Hunde schwimmendes Wasserspielzeug Rogz Leuchtturm
Hunde Srand Texel Niederlande Holland Meer Franzsöischebulldogge Wasserspielzeug

Das besondere an dem Leuchtturm ist, dass er im Wasser senkrecht schwimmt. Erst habe ich mir dabei nichts weiter gedacht, höchstens, dass es vielleicht lustig aussieht, aber da hat sich bei der Entwicklung wirklich jemand Gedanken gemacht. Der Leuchtturm ist dadurch zum einen im Wasser gut sichtbar, zum anderen kann er so einfach von den Hunden im Wasser aufgenommen werden. Genki und Momo stellen sich im Wasser nicht immer so geschickt an. Sie trauen sich nicht ihre Schnauzen unter das Wasser zu tunken und versuchen schnell nach Spielzeug im Wasser zu schnappen. Dabei schaffen sie es immer wieder Spielzeug nicht aufzunehmen, sondern es so immer weiter von sich weg ins Wasser zu stoßen. Hier war das Aufnehmen kein Problem und Genki und Momo haben sich viel tiefer ins Wasser getraut, als ich es sonst gewohnt bin. Mehr als einmal habe ich dem Herrchen des Hauses, dem die unliebsame Aufgabe des Werfens zukam, zugerufen, er soll den Leuchtturm nicht so weit werfen, sonst müssten wir gleich selbst ins Meer springen und ihn retten. Aber das war garnicht nötig. Genki und Momo haben ihn immer mit viel Begeisterung selbst gerettet.

Ist das hier noch das Meer, oder schon ein Schaumbad?
Hier komme ich!
Was für ein Spaß!

Am Ende unserer Spieleinheit sah der neue Leuchtturm übrigens schon ganz schön mitgenommen aus. Und so richtig gerade war er auch nicht mehr. Als wir uns irgendwann zurück zum Genkimobil begeben haben, hat Momo, die ihr Spielzeug selbst trägt, mit ihrem Leuchtturm im Maul das eine oder andere schmunzelnde Gesicht hervorgerufen.
Rogz Leuchtturm
*Dieser Beitrag enthält Amazon Affiliate Link.

Montag, 12. Juni 2017

I ❤ Texel

I ❤ Texel

Ganz still und heimlich haben wir letzte Woche Urlaub gemacht und waren an der Nordsee - auf der niederländischen Insel Texel um genau zu sein. Das war nicht unser erster Texelurlaub, denn wir waren 2013 schon mit Genki dort. Damals fiel unser Reiseziel aufgrund ihrer Hundefreundlichkeit auf diese Insel. Seit dem wollten wir immer wieder gerne dort hin, aber seit 2013 hat sich einiges bei uns geändert, allem voran Genkis Verhalten anderen Hunden gegenüber. Deswegen waren wir uns nicht sicher, ob eine Insel voller Hunde wirklich ein geeignetes Urlaubsziel für uns sein würde, noch dazu ausgerechnet in der für Urlauber beliebten Pfingstwoche. Aber es hat sich durch Zufall so ergeben, dass wir ausgerechnet in diesem Zeitraum eine für uns bezahlbare Unterkunft gefunden haben. Also haben wir das Experiment gewagt - Texel mit einem unverträglichen Hund, geht das?

Wir haben viel erlebt und viele Fotos gemacht - Über 2500 an der Zahl. Das ist natürlich alles viel zu viel für einen Blogeintrag, so dass wir euch in den nächsten Wochen nach und nach von unserer Texelreise berichten werde, oder euch einfach nur jede Menge Bilder zeigen werden, bis euch Texel vermutlich zu den Ohren heraushängen wird. Heute beginnen wir kurz mit der Anreise, dem ersten Tag und einigen allgemeinen Worten zu unserem Texelaufenthalt. 

Wir kommen aus dem mehr oder weniger schönen Baden-Württemberg, hatten also eine längere Anfahrt von etwa 6,5 Stunden. Wie durch ein kleines Wunder haben wir die Strecke trotz Ferienbeginn in Ba-Wü ohne Stau zurücklegen können und hatten auch an der Fähre großes Glück. Die Fähre setzt nur ein Mal stündlich zur Insel über, aber wir sind mit Ach und Krack ganze zwei Minuten vor Abfahrt angekommen und konnten somit komplett ohne Wartezeit auf die Fähre fahren. Hunde dürfen auf der Fähre mit auf das Deck. Auf der Hinfahrt haben wir es auch versucht, denn ich wollte gerne die Möwen, die die Fähre begleiten, anschauen. Allerdings wollten das auch eine gefühlte Million Menschen inklusive Hunden, so dass das Herrchen des Hauses mit Genki und Momo im Inneren der Fähre gewartet hat. Auf dem Rückweg habe ich es dann vorgezogen die knapp 20 Minuten dauernde Überfahrt mit den beiden im Genkimobil zu bleiben.

Texel Urlaub mit Hund Fähre Überfahrt

Auf Texel wurden wir von wunderschönstem Sommerwetter begrüßt. Vor allem nach unserem letzten Urlaub, bei dem wir in der Normandie fast vor Regen ertrunken sind, konnten wir unser Glück kaum fassen. Wir haben unsere kleine Unterkunft in De Koog bezogen, haben uns kurz ausgeruht und ausgepackt und sind gleich zum Strand gelaufen.

Texel Urlaub mit Hund

Einer der Aspekte, die Texel so hundefreundlich macht, ist, dass Hunde eigentlich überall willkommen sind, selbst an den Badestränden. Auch sonst sind Hunde in allen Restaurants und, abgesehen von den Lebensmittelgeschäften, auch allen Läden willkommen. An den bewachten Badestränden herrscht zu den Hauptzeiten eigentlich Leinenpflicht, wobei sich viele Hundebesitzer auch dort nicht daran gehalten haben. Dennoch muss man in der Regel nicht weit laufen, bis man den bewachten Strandabschnitt verlassen hat und die Hunde laufen lassen kann. Eine der wenigen Ausnahmen haben wir bei unserem ersten Strandbesuch getroffen, denn bei den an De Koog grenzenden Stränden zwischen Paal 19 und 21 geht eigentlich ein bewachter Badestrand nahezu in den nächsten über. Für den Rest unseres Texelausfluges haben wir deshalb andere Strandabschnitte bevorzugt. Für einen ersten kleinen Strandbesuch an der Leine hat es uns für den ersten Tag aber gereicht. Auch ohne Leinenpflicht hätte ich Genki an diesem von Mensch und Hund doch relativ gut besuchten Strandabschnitt nicht von der Leine gelassen.

Niederlande Holland Texel Urlaub mit Hund Strand Paal 19
Texel Urlaub mit Hund Strand Paal 19

Ein weiter Pluspunkt in Sachen Hundefreundlichkeit ist das Barf-Fleisch, dass man auf Texel einfach im Supermarkt kaufen kann, wobei das wohl nicht nur auf Texel, sondern generell in einigen Supermarktketten wie Jumbo und Albert Heijn in den Niederlanden so ist. Es gibt außerdem in Den Burg eine kleine Tierhandlung, sowie ein Gartencenter mit Tierabteilung, die Fertigbarf verkaufen. Da ich das wusste, hatte ich für Genki und Momo nur für das erste Wochenende Futter eingepackt und wollte mich dann aus dem Supermarkt versorgen. Leider hatte ich hier zu Beginn etwas Pech, denn da das Wochenende generell Anreisezeitraum für alle Urlauber ist, sind wohl alle barfenden Hundebesitzer in die Supermärkte gepilgert und haben das ganze Barfsortiment geplündert. Lediglich ein Fertigbarf mit mehr künstlichen Zusatzstoffen als jedes Discountertrockenfutter wollte wohl keiner kaufen. Ich auch nicht. Zum Glück wird das Sortiment mehrmals am Tag aufgefüllt und beim dritten Anlauf hat es endlich geklappt. Das Angebot der Marke Smuldier umfasst reine Fleischsorten, Pansen, Herz, sowie zwei Fertigmixen. Kosten tut die 400g Packung - egal ob Mix oder Reinfleisch - übrigens unschlagbare 65cent. Das konnte ich an der Kasse kaum glauben. Für die Fertigmixe in der Den Kooger Tierhandlung hätte man übrigens um die 6€ für 1kg bezahlt und von der Zusammensetzung lasen sie sich auch nicht besser.

Niederlande Holland Texel Urlaub mit Hund Fertigbarf Smuldier

Obwohl das mit Genki nun schon unser dritter und mit Momo unser zweiter Strandurlaub war, gab es auch ein paar Dinge, die ich so bisher nicht erlebt hatte. Eines dieser Dinge war, dass Genki und Momo nach jedem Standtag Unmengen an Sand ausgeschieden haben. Vor allem Momo konnte man dabei zusehen, wie ihr nur noch Sand aus dem Popo rieselte und mehr als einmal stand ich etwas verdattert vor einem Haufen Sand und überlegte, wie ich den jetzt nun am besten eingetütet bekomme, oder ob ich nicht vielleicht doch lieber gleich eine Sandburg bauen soll. Das andere Problem war, dass Momo und Genki entweder das Salzwasser am Meer oder der Sand zugesetzt hat und die Zwischenräume ihrer Zehen irgendwann ganz rot wurde. Zum Glück hatte ich meinen halben Hausrat mitgenommen und unter anderem auch eine Wundcreme dabei, so dass wir ihre Füße ordentlich damit eincremen konnten und wir das Problem so gut in den Griff bekommen haben. Auch ansonsten hatte unser Texelurlaub die eine oder andere Überraschung für uns parat, aber davon werde ich euch in anderen Beiträgen erzählen.