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Mittwoch, 21. Juni 2017

Nordseewind


Auch heute gibt es bei uns auf dem Blog wieder jede Menge Strandfotos. Aber keine Sorge, unser Texelurlaub wird im weiteren Verlauf doch noch etwas abwechslungsreicher, auch wenn das garnicht wirklich so geplant war. Eigentlich hatte ich fest vor jeden Tag an den Strand zu gehen und auch einen Großteil unserer Zeit dort zu verbringen. Schließlich fährt man ja ans Meer um auch etwas davon zu haben. Bei unserem Normandieurlaub im letzten Jahr hat uns der ständige Regen schließlich auch nicht davon abhalten können jeden Tag den Strand aufzusuchen. Da das Wetter auch an diesem Morgen auch augenscheinlich schön und sonnig war, sind wir also gleich früh wieder zum Strand aufgebrochen. Mit dabei war wieder ein neues Spielzeug und meine selbstgenähten Matrosengeschirre, auf die ich schon ein bisschen stolz bin.


Leider mussten wir uns kaum am Strand angekommen einem Problem stellen, das ich bei meinen Jeden-Tag-am-Strand-Plänen so nicht einkalkuliert hatte: Den Nordseewind. An diesem Tag hatten wir etwa Windstärke 5 oder 6 und das reichte um den kompletten feinen Sand durch die Gegend zu wehen. Übrigens wird sich dieses "frische Windchen" im weiteren verlauf unseres Texelurlaubs noch als eher niedlich herausstellen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde. Selbst für uns Menschen war es an diesem Tag am Strand schon etwas unangenehm, aber Genki und Momo blieben alle paar Schritte stehen und versuchten sich mit den Pfoten Sand aus den Augen zu wischen.

Wind in den Ohren und Sand in den Augen.
Aus war der Traum davon uns wieder in die Dünen zurückzuziehen und im Sonnenschein zu entspannen. Wir wollten dem Strand trotzdem eine Chance geben und sind zum nassen Sand direkt am Meer gegangen, weil wir gehofft hatten, dass der nasse Sand weniger durch die Gegend geweht werden würde und Genki und Momo dort zumindest etwas spielen könnten.



Die beiden hatten zunächst zwar ihren Spaß, aber der trockene Sand erreichte uns leider auch dort und wann immer wir eine halbwegs Flugsand-freie Position gefunden hatten, mussten wir auch schon wieder weichen, denn die Hundespaziergängerfrequenz war an diesem Morgen extrem hoch und viele davon schienen es auf die selben nassen Sandbänke im Meer abgesehen zu haben wie wir, so dass Genki auch die meiste Zeit über an der Schleppleine bleiben musste.

Huch, wo kommt der denn her?
Irgendwann war es für Genki dann leider auch vorbei mit dem Spaß. Der Wind und der Sand setzen ihm immer weiter zu. Wir haben unseren Texelurlaub leider ohnehin schon wieder mit einem Problem seines linken Auges gestartet, aber durch den Sand bekam er irgendwann beide Augen kaum noch auf.

Welche anderen Hunde? Ich seh' nix!
Momo hätte wohl trotz Flugsand gerne noch eine Weile weiter gespielt, aber wir haben das Projekt "Strand" für diesen Tag dann doch lieber als gescheitert erklärt und sind etwas deprimiert wieder gegangen. Da hat man einen schön sonnigen Urlaubstag am Meer und kann nicht an den Strand. Wie frustrierend ist das denn?

Kommentare:

  1. Der Wind an der Nordsee kann schon heftig sein. Da bin ich froh, dass wir hier nicht wirklich Strand haben, sondern unsere Deiche grün sind :) Aber für Genki und Momo war es sicher unangenehm mit dem Sand in den Augen. Wobei wir ei starkem Wind lieber etwas im Landesinneren bleien - ander See weht es Dich dann ja fast weg!
    Aber Deine Geschirre sind wirklich niedlich - die Beiden sind super gestylt für den Urlaub an der See.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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  2. Wir hatten vor ein paar Jahren auch starken Wind in Italien. Die Sonne lachte vom Himmel, aber wir konnten uns nicht am Strand aufhalten. Außer wir wollten wie parnierte Schnitzel herumlaufen. Das passiert nämlich, wenn man ins Wasser geht und sich danach am Strand trockenen lässt. Wie du siehst, weht der Wind nicht nur im Norden ...

    Ich bin total verliebt in deine selbstgenähten Matrosengeschirre!

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

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  3. Die Geschirre sind ja der Hammer!!!!! Gefallen mir sehr gut, ich wünschte das könnte ich auch!
    Das mit dem Sand ist ja fies, da wären wir auch geflüchtet, so sehr wir den Strand auch lieben. Trotzdem tolle Bilder von den beiden.
    Liebe Grüße
    Jasmin mit Nora, Rico und Sam

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  4. Die Fotos sind so toll. Alles scheint perfekt. Das Wetter, der Strand, die neuen Accessoires. Doch wenn man den Text liest, dann wird man traurig. Wieder war es nicht traumhaft. Der Wind, der Sand im Gesicht, die anderen Hunde und Genkis Auge…..
    Ich weiß nicht, aber würde mir sehr wünschen, dass auch mal für Euch alles passt…..

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Keine Sorge, am ersten Tag hatte ja alles gepasst und trotz Hindernissen gab es auch viele weitere schöne Momente.

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    2. Das freut mich natürlich ungemein…..

      Viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  5. ach die Bilder sehen so herrlich aus ...

    Schlabbergrüße Bonjo

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  6. So schöne Fotos. Man, das war ja ziemlich windig. Gut dass der Tag trotzdem so gelungen war.

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