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Montag, 24. Juli 2017

Rezept: Seelachs-Käsekuchen für Hunde

Rezept: Seelachs-Käsekuchen für Hunde

Auch dieses Jahr gab es für Genki natürlich einen Geburtstagskuchen, beziehungsweise ein kleines Geburtstagsküchlein und dieses Mal habe ich mich auch garnicht so verausgabt und ein recht einfaches Rezept verwendet, das ich gerne mit euch teilen möchte. Ich bin ein ganz großer Käsekuchenfan und das praktische daran ist, dass man ein normales Käsekuchenrezept sehr einfach abwandeln und in einen Hunde-konformen Kuchen umwandeln kann, denn ausser dem Zucker ist in einem normalen Käsekuchen eigentlich nichts drin, was ein Hund nicht essen können sollte.

Rezept: Seelachs-Käsekuchen für Hunde Hundekuchen Hundegeburtstagskuchen Geburtstagstorte DIY backen

Zunächst habe ich den rohen Seelachs gemeinsam mit dem Quark in meinem Mixer püriert. Sicher kann man auch nur den Lachs pürieren, mein Mixer benötigt aber ein wenig Flüssigkeit und tut sich mit sehr kleinen Mengen auch schwer, so dass es einfacher war gleich beides zusammen zu pürieren. Danach kommt ein Ei und der Grieß hinzu, alles wird ordentlich vermischt, in eine eingefettete Form gefüllt und bei 180°C auf dem unteren drittel des Backofens für etwa 25 Minuten gebacken. Auch hier hängt die Backzeit natürlich davon ab, wie groß die Form ist, die ihr verwendet. Ich habe zwei kleine Kuchen jeweils für Genki und Momo gebacken und diese waren schnell fertig. Bei einem größeren Kuchen verlängert sich die Backzeit eventuell.


Das war es auch schon, der Seelachs-Käsekuchen für Hunde ist fertig. Anlässlich von Genkis Geburtstag habe ich den Kuchen noch mit Hundeschokolade, die ich mit etwas Kokosfett im Wasserbad erhitzt habe und gehackten Mandeln verziert und einem Hundekeks in Fischform getoppt. Hier sind der Fantasie aber keine Grenzen gesetzt. Man kann den Kuchen zum Beispiel auch mit Frischkäse oder Kokosflocken verzieren.

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Guten Appetit!

Freitag, 21. Juli 2017

Das Hundespielzeug hortende Frauchen


Es ist schon ganz lange her, da habe ich einmal geschrieben, dass ich den Kauf neuer Hundespielsachen einschränken möchte, da Genki und Momo so langsam mehr als genug davon haben und neues Spielzeug nur noch kaufen möchte, wenn ich entweder etwas ganz innovatives finde, das wir in der Art so noch nicht haben, wenn es einen besonderen Anlass gibt, oder wenn gerne genutztes Spielzeug kaputt oder verloren geht - was bei uns garnicht so selten passiert  - und ersetzt werden soll. Ich glaube, an diesen Vorsatz habe ich mich etwa ein halbes Jahr lang recht gut gehalten, dann ging es damit leider bergab. Seit dem belüge ich mich selbst und horte Hundespielzeug. So kommt es, dass ich, wann immer ich irgendwo etwas finde, dass ich gerne für Genki und Momo hätte, ich es kaufe und für "besondere Anlässe", namentlich Geburtstage, aufhebe. Die Gelegenheiten zum Schwach werden sind sehr vielfältig. Nicht nur jeder Besuch in einer Tierfachhandlung ist eine Versuchung, auch das Internet ist mein großer Feind, denn wann immer ich etwas wie in etwa Futter, Zusätze oder Gebrauchsgegenstände für Genki und Momo oder aber auch für unsere Katzen brauche, schaue ich immer das restliche Sortiment des jeweiligen Onlineshops durch. Schließlich sollen sich die gezahlten Versandkosten ja auch möglichst lohnen, oder aber es gibt einen Betrag für eine versandkostenfreie Lieferung, der zu erreichen ist. Und so wächst der Berg an gehorteten Spielsachen in meinem Büroschrank stetig weiter an. Nun war in dieser Woche ein Anlass für neue Spielsachen und es hat sich in der Zwischenzeit nun wirklich einiges angesammlt. Es waren nicht nur genügend Sachen da um Genki zu seinem Geburtstag reichlich zu beschenken, auch Momo ist für ihren kommenden Geburtstag schon bestens versorgt.  Vermutlich auch für Weihnachten. Und für nächstes Jahr.


So kam Genki zu seinem Geburtstag in den Genuss jeder Menge neuer Spielsachen. Einzig den Stock "Woody" hatte ich schon vor längerer Zeit gezielt für ihn gekauft, denn Genki liebt Stöckchen und das Spielen damit ist nicht ganz ungefährlich, so dass diese lustige und ungefährliche Alternative wie für ihn geschaffen war. Alle anderen Spielsachen haben ganz ungeplant ihren Weg zu uns gefunden und Genki viel Freude bereitet, wenn auch nicht alle mit Langlebigkeit beschert waren. Das Eis hat den Momo-Genki-Härtetest leider nicht bestanden.


Der Oktupus ist sehr beliebt. Genki und Momo hat es besonders der kleine Rüsselmund angetan, auf dem sie selig herumkauen. Er sieht schon ganz mitgenommen aus.




Genkis Favorit neben dem Woody ist sein neues Eis. Er liebt Vinylspielzeug, auch wenn die Quietscher darin bei uns selten länger als 5 Minuten halten. In diesem Fall war es leider genau so, aber Genki erfreut sich dann weiter an den Pfff-lauten, die das Spielzeug macht, wenn durch das Draufdrücken Luft daraus entweicht. Ich sammle und horte in der Zwischenzeit eifrig weiter. Manche Gewohnheiten wird man doch nicht so einfach los.

Mittwoch, 19. Juli 2017

5 Jahre Genki

Happy Birthday Genki

Heute ist wichtig, denn heute werde ich, der Genki, schon ganze 5 Jahre alt. Zu meinem Ehrentag gibt es für mich Geschenke, Geburtstagskuchen und ganz viel Bauchkraulen. Vielleicht bekommt auch der Pfirsich etwas davon ab. An diesem wichtigen Tag ist es sehr warm, also wird es vermutlich eine Planschparty geben. Geburtstag, Geschenke, Kuchen, Planschen und Bauchkraulen, das mag ich.
Happy Birthday Geburtstag Geburtstagsglückwünsche Geburtstagskarte Französische Bulldogge French Bulldog BDay

Montag, 17. Juli 2017

Den Burg und die Bootsfahrt


Wir sind inzwischen beim vorletzten Tag unseres Texelurlaubs angekommen. Heute möchte ich auch Mal wieder garnicht all zu viel schreiben, sondern nur ein paar Bilder zeigen. Leider hat es hier tagsüber wettertechnisch immernoch nicht für den Strand gereicht und erst am Abend hat der Wind so weit nachgelassen, dass wir uns endlich wieder ans Meer begeben konnten. Bis zum Nachmittag hatten wir noch immer sehr windiges und regnerisch graues Wetter. Für den Mittag hatten wir einen Termin zu einer Garnelenfangbootsfahrt, die sich das Herrchen des Hauses gewünscht hatte und die Zeit bis da hin haben wir mit einem erneuten Stadtbummel durch Den Burg überbrückt. Aufgrund des schlechten Wetters war auch hier nicht all zu viel los.

Texel Urlaub mit Hund Den Burg

Am Mittag stand nun also die Bootsfahrt an. Hier habe ich weder wirklich viele Bilder, noch viel zu berichten. Ich hatte auf dem schaukelnden Boot nicht nur schlichtweg Angst, sondern mir wurde leider auch unglaublich schlecht. So habe ich die 2 Stunden der Fahrt mit Genki und Momo in der Kabine verbracht. Zu Beginn habe ich noch versucht es draußen auszustehen, aber Genki fing dort ganz fürchterlich an zu zittern. Ob er selbst, wie ich, auch Angst auf dem Boot hatte, oder einfach von meiner Panik angesteckt wurde, weiss ich nicht. In der Kabine hat er sich schnell beruhigt. Sonderlich spannend war die Bootsfahrt für Genki und Momo jedoch nicht und ich glaube, nicht nur ich war ganz froh, als dass Ganze endlich vorbei war.

Texel Urlaub mit Hund Bootsfahrt Garnelenfangen Schiff
Texel Urlaub mit Hund Bootsfahrt Garnelenfangen Schiff

Trotzdem war die Fahrt für die beiden nicht umsonst, denn auf dem Boot wurden nicht nur Garnelen gefangen, sondern auch gleich an Deck gekocht und an die Besucher verteilt. Dadurch war das ganze Deck mit toten Garnelen übersät. Als Genki mit mir bei unserer Ankunft zurück am Hafen aus der Kabine auf das Deck kam, muss er gedacht haben, er ist im Schlaraffenland. Wie ein Staubsauger lief er übers Deck und sammelte jede Garnele auf, die er finden konnte. Zum Schluss haben wir noch eine Tüte voller kleiner Garnelen mitbekommen. Diese haben wir eingefroren, mit nach Hause genommen und beim nächsten Futterportionieren mitverarbeitet, so dass Genki und Momo bis heute noch etwas von den Garnelen haben.

Freitag, 14. Juli 2017

Arrrrr!


Heute möchte ich euch gerne die Umsetzung unserer letzten Fotoidee aus Texel zeigen. Hier hat leider vieles nicht ganz so gut funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Auch diese Bilder wollte ich ursprünglich am Strand machen, aber bei dem Versuch hat Genki aufgrund des herumwehenden Sandes die Augen wieder kaum auf bekommen und sah daher aus wie ein sehr grimmiger, oder ein sehr schläfriger Pirat. Den zweiten Versuch haben wir am Hafen von Oudeschild unternommen. Hier hatte ich leider nicht das richtige Objektiv für eine schöne Tiefenunschärfe dabei, denn direkt hinter mir befand sich eine Straße, so dass ich wenig Bewegungsspielraum hatte. Aber auch hier habe ich versucht das beste daraus zu machen und auch wenn die Bilder vielleicht nicht qualitativ hochwertig sind, gibt Genki doch einen ganz knuffigen Pirat ab.


Auch die Fotos vom ersten Versuch möchte ich euch zeigen. Hier hätten wir den sehr grimmig schauenden Piratengenki.

Texel - Hundeblog Französische Bulldogge Hundepirat

Und weil es mit Genki an diesem Tag nicht so recht funktionieren wollte, haben wir die Bilder auch mit Momo versucht, der das Kostüm allerdings viel zu groß war.


Dabei gibt sie eigentlich eine ganz niedliche Piratenbraut ab...

Texel - Hundeblog Französische Bulldogge Piratenkostüm

... auch Momo hatte aber an diesem Tag wenig Lust für Bilder still zu stehen. Und wenn sie sich hinlegt, dann sieht sie ein aus wie ein Pirat, aus dem man die Luft gelassen hat.
Dog Pirat

Mittwoch, 12. Juli 2017

Genki und Momo und die Schafe


Wenn es auf Texel von etwas richtig viel gibt, dann sind es Schafe. Tatsächlich gibt es auf Texel mit den Frühjahreslämmern eingerechnet mehr als doppelt so viele Schafe wie Einwohner. Es gibt sogar eine eigene Rasse - Das Texelschaf. Es ist ein schöner Anblick die flauschigen Tierchen überall auf weitflächigen Weiden auf der Insel zu sehen, aber ein bisschen Sorgen habe ich mir schon gemacht, wie Momo reagieren würde. Aber so zahlreich sie sind, wir kamen garnicht so oft mit ihnen in Kontakt, denn die meisten Weiden befinden sich entlang der Straßen, so dass wir die Schafe nur vom Genkimobil aus gesehen haben. Da Genki und Momo eher ruhige Autofahrer sind und sich nicht so viel um das Geschehen außerhalb des Genkimobils kümmern, haben sie von den Schafen meistens überhaupt nichts gemerkt.


Nur ein Mal, als wir an der Ostküste Texels am Deich waren, sind wir kurz angehalten, ich bin ausgestiegen und wollte ein paar Schafe fotografieren. Da haben Genki und Momo sich dann doch gefragt, was ich wohl außerhalb des Genkimobils mache, haben sich um einen Blick aus dem Auto bemüht und wohl zum ersten Mal die Schafe bemerkt. Das war vielleicht ein kleines Drama, denn Genki und Momo waren mit der Anwesenheit der Schafe so garnicht einverstanden. Schnell bin ich wieder ins Auto gestiegen und wir sind weitergefahren, aber ich fürchte, die Schafe waren durch die Unzufriedenheitsbekundung der Beiden bereits aufgeschreckt. Großartige Hütehundfähigkeiten scheinen sie nun wirklich nicht zu haben.



Wir haben aber noch nicht ganz aufgegeben, denn später wollten wir auf den Deich und dort befanden sich nun Mal überall Schafe. Und siehe da, selbst eine Momo kann sich an Schafe gewöhnen. Genki hat dieses Mal garnicht mehr gebellt, aber er ist ja auch eigentlich nicht das Problem, sondern lässt sich nur gerne von Momo bei solchem Verhalten anstecken und auch Momo hat sich schnell beruhigt und ihr Piensen eingestellt. Vom Gepiense waren die Schafe zum Glück auch garnicht besonders beeindruckt.



Wie schon bei den Kühen in De Muy hat Genki recht schnell das Interesse an den Schafen verloren. Momo hat dagegen aufmerksam Schafe beobachtet und Schafe aufmerksam Momo. Ab und an unternahm sie einen halbherzigen Versuch sich unter dem Zaun durchzudrücken, was sie aber auf der anderen Seite gemacht hätte, wenn sie es geschafft hätte, kann ich nicht sagen. Vermutlich ziemlich doof geguckt.

Montag, 10. Juli 2017

Steine vor dem Ertrinken retten


Erneut legen wir eine kurze Pause bei unserem Texelurlaubsbericht ein, denn hier geht der Alltag ja weiter und auch wenn wir zur Zeit meistens im kühlen Wald sind und ich die Kamera garnicht dabei habe, gibt es immer wieder etwas zu zeigen. Neben unseren Spaziergängen im Odenwald, sind wir im Sommer so oft es geht am Neckar und werden euch in den nächsten Wochen sicherlich auch immer wieder hier davon berichten, so wie heute. Diese Bilder entstanden tatsächlich schon vor unserem Urlaub, als wir uns Mal wieder nach Neckarhausen begeben haben. Wie immer war es Momo relativ egal, ob sie am Wasser ist, oder nicht, solange jemand sich erbarmt ihr Spielzeug zu werfen. Nur wenn wir am Neckar ankommen, geht sie gezielt sofort zum Abkühlen ins Wasser. Danach geht sie dorthin, wo auch das Spielzeug hingeht.


Wir hatten den kleinen Neckarstrandabsschnitt wie so oft nicht für uns alleine. Vielleicht wollte auch deswegen keiner in die Kamera schauen. Fotografieren unter erschwerten Bedingungen sozusagen. Zum Glück haben sich die beiden aber nicht sonderlich für uns interessiert und ihren Abstand gehalten, so dass auch Genki relativ entspannt war. Das Glück haben wir nicht immer. Gleich am nächsten Tag waren wir zum Beispiel in permanenter Begleitung eines Stalkerhundes, dessen Frauchen mehr mit ihrem Kind beschäftigt war statt zu schauen, was ihr Hund da macht. Da Stalker-Hund leider auch in Genkis "Ich mag den nicht"-Kategorie fiel, obwohl er abgesehen von seiner Stalker-Neigung ein ganz Netter zu sein schien, und ich ihn die ganze Zeit versucht habe auf Abstand zu halten, war unser Neckar-Besuch am Folgetag nicht ganz so entspannend wie hier.


Nur wenn den beiden Hunden von ihren Herrchen ein Stock ins Wasser geworfen wurde, wollte Genki jedes Mal mit Vollgas auch hinterherrennen. Das tat mir schon immer ein wenig leid, wenn er am Ende seiner Schleppleine ankam, aber wer sich nicht benehmen kann, darf auch nicht mit anderen Hunden Stöckchen hinterherjagen.


Ansonsten ist Genki wieder seiner Rettungsschwimmertätigkeit nachgegangen und hat versucht Steine vor dem Ertrinken aus dem Neckar zu retten.


Leider haben wir dafür bisher noch keine Lösung gefunden. Er lässt sich nicht oft nicht ablenken und das einzige, was dann hilft, ist ihn ganz aus dem Wasser zu ziehen. Sonst lässt er von seinen Rettungsversuchen nicht ab.