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Mittwoch, 30. August 2017

Am Kollersee


Gegen Ende des (nicht enden wollenden) Sommers nehmen wir euch noch auf einen Seebesuch mit. Schon sehr lange - um genau zu sein seit Jahren - wollten wir zum Kollersee in Brühl. Viele Dinge haben uns immer wieder davor abgehalten. Eins davon sind die jährlich wiederkehrenden Warnungen vor dort gefundenen Giftködern, das andere, dass es sich um einen Badesee handelt und die Informationen darüber, wo Hunde erlaubt sind, sehr spärlich sind. Diesen Sommer haben wir es nun endlich Mal dort hin geschafft und es nicht bereut. Gerne hätte ich euch den ganzen See gezeigt, aber wie das inzwischen schon so Standard ist, hatte ich nicht das passende Objektiv dabei und kann euch somit nur Teile vom Kollersee präsentieren:


Inzwischen verstehe ich auch, warum es so schwer war im Vorfeld herauszufinden, an welchem Teil des Kollersees Hunde erlaubt sind. Zu Beginn haben wir am größten Parkplatz gehalten und von dort aus unser Glück versucht, kamen aber nicht sehr weit. Auf der rechten Seite ging es zu einem Yachthafen und auf der linken Seite zur offiziellen Liegewisee, vor der ein "Hunde verboten-Schild prangte.


So kamen wir nicht weiter, also sind wir zurück zum Genkimobil und haben einen zweiten Versuch von einem kleineren, seitlich gelegenen Parkplatz aus gewagt. Auf dem Weg, der von diesem Parkplatz zum See führte, gab es ein "Hunde an die Leine"-Schild, also waren Hunde hier erlaubt. Dem Weg folgend kamen wir aber am anderen Ende der Liegewiese raus. Der, auf der Hunde ja verboten waren. Hier habe ich auch keine weiteren Schilder mehr gesehen, dafür aber durchaus einige Hunde, die ohne Leine über die Liegewiese tobten. Sehr verwirrend, das ganze.


Wir sind nicht zur Liegewiese, sondern sind lieber in die entgegengesetzte Richtung gelaufen. Leider gab es nur in der Nähe der Liegewiese Sandstrand und je weiter man sich davon entfernte, desto mehr verwandelte sich dieser in einen Kiesstrand. Ein abgelegenes Stückchen See haben wir auch nicht wirklich gefunden, denn es war schönsten Badewetter und die Sommerferien in Baden-Württemberg im vollen Gange und der Kollersee daher sehr gut besucht.


Genki und Momo hat das nicht gestört und wir haben es auch ganz gut geschafft Abstand zu anderen Hunden am See zu halten. Auch mich haben die vielen andere Besucher an sich nicht gestört, allerdings scheint die komplette Seite des Kollersees, auf der wir uns befanden, als FKK-Bereich genutzt zu werden. Auch da kann ich gekonnt drüber hinwegsehen, aber beim Fotografieren schränkt es doch schon etwas ein.


Nachdem wir uns aber geschafft haben so zu positionieren, dass ich nicht ständig nackte Menschen vor der Kamera hatte, sind auch an diesem Tag wieder viele Bilder entstanden.


Ich bin froh, dass wir es endlich Mal dort hin geschafft haben, denn der Kollersee gefällt uns recht gut. Sicherlich ist es dort mit Hunden auch noch um einiges schöner, wenn man nicht gerade zur Hochsaison dort hin fährt. Eigentlich dachte ich, gegen Ende des Sommers sollten die Temperaturen wieder nachlassen und unser nächster Besuch zum Kollersee müsste bis zum nächsten Jahr warten, aber momentan sieht es noch so aus, als würde sich die ein oder andere Gelegenheit für einen weiteren Besuch bieten.

Montag, 28. August 2017

Sonnenblumen 🌻


Bevor der Sommer vorüber ist (wobei es bei uns gerade aussieht, als wollte er noch einen weiteren Monat bleiben), möchten wir euch gerne auf unserem Blog eine weitere Halsband-Fotoserie zeigen. Unsere Sonnenblumen-Halsbänder habe ich schon Anfang des Frühlings gebastelt und seit dem ganz sehnsüchtig auf die ersten Sonnenblumen gewartet, denn natürlich wollte ich Genki und Momo damit auch vor echten Sonnenblumen fotografieren.


Wie ich das aber bereits gewohnt bin, funktionieren solche Sachen nie so einfach, wie man sich das wünscht. In diesem Fall scheiterte es vor allem am Vorhandensein eines passenden Sonnenblumenfeldes. Ich weiss schon garnicht, wie oft ich die Halsbänder auf der Suche nach dem passenden Blumenfeld dabei hatte.

Sonnenblumen

Aber es wollte nie so recht klappen. Sonnenblumenfelder hatte ich auch einige gesehen, aber immer waren sie irgendwie unzugänglich gelegen. Entweder waren sie direkt an einer Straße, wo ich Genki und Momo nicht absetzen wollte, oder wir fanden keine Parkmöglichkeiten in den Nähe, von denen aus wir sie hätten erreichen können ohne weite Strecken zurückzulegen und im Sommer ist das ohne Schatten und Bademöglichkeiten aufgrund von Genki und Momos Hitzeempfindlichkeit leider nicht möglich. Generell sind wir im Sommer mit unseren Fotomöglichkeiten leider sehr eingeschränkt. In letzter Zeit habe ich mein Glück zum Beispiel am Heidekraut versucht, aber es ist hier noch so warm, dass Genki und Momo jedes Mal in den Hitzestreik treten, wenn wir dort endlich angekommen sind.


Irgendwann war absehbar, dass ich meine Ansprüche herunterschrauben musste, wenn die Halsbänder noch in diesem Jahr zum Einsatz kommen sollten. Für ein richtiges Sonnenblumenfeld hat es also nicht gereicht. Auf unseren heimischen Feldern gibt es dieses Jahr jedoch eine Wiese, auf der einige einzelne Sonnenblumen blühen und das musste leider für unsere Fotos ausreichen.

Sonnenblumen

Die nächste Herausforderung lag darin Genki und Momo so zu platzieren, dass man die Sonnenblumen auch sehen kann, schließlich sind die beiden so viel kleiner als eine Sonnenblume und alles auf ein Bild nicht so einfach. Erschwerend war es Genki auch an diesem Tag nach einer eher kurzen Laufstrecke zu warm und er hatte wieder sein "mir ist viel zu heiß"-Kartoffelgesicht aufgesetzt, ich aber gerne ein etwas anmutigeres Gesicht zu den Sonnenblumen bekommen hätte. Nagut, gab's an dem Tag nicht und man muss nehmen was man kriegen kann.

Sonnenblumen

Meisterwerke sind bei dieser Aktion leider nicht entstanden, aber den Umständen entsprechend habe ich wohl das beste herausgeholt und mag die Bilder dennoch gerne genug um sie euch hier zu zeigen. Sonnenblumen sind übrigens die einzigen gelben Blumen, die ich mag. 🌻
Sonnenblumen

Freitag, 25. August 2017

Erinnerungen: Genki


In der Vergangenheit haben wir hier bereits ein paar Erinnerungsbilder von Momos Welpenzeit gezeigt und nun soll natürlich auch unser Protagonist Genki nicht zu kurz kommen. Genki war bei seinem Einzug schon etwa 11 Wochen alt und somit nicht ganz so klein wie Momo. Außerdem habe ich diesen Blog erst im Dezember 2013 begonnen, so dass hier neben den Welpenfotos auch ein paar Bilder von Genkis erstem Lebensjahr reingerutscht sind.

Genki war ein lustiges Hundebaby.
Da war die Welt noch in Ordnung und jeder fremde Hund der neue beste Freund.
Hunde-Jenga.
Genki war ein Winterkind und somit geübter Pulloverträger.
Die Zunge war damals schon größer als der Hund.
Die Leidensschaft für das Zerlegen von Kartons wurde sehr früh geprägt.
Kaum zu glauben, aber in der Hundeschule war er ein absoluter Musterschüler. Eine Frostbeule ist er bis heute.
Leidend gucken konnte er schon immer gut. Hier nach einer kleinen Fuß-OP.
Der Texelsand hat Genki damals sichtlich weniger gestört.
Genki bei seinem ersten Hunderennen. Immer am flirten.
Ihr seht, Genki war schon immer ein lustiger Geselle, wenn auch früher, zumindest im Umgang mit anderen Hunden, so viel unkomplizierter.

Mittwoch, 23. August 2017

Woody, der Stock


Vielleicht erinnert ihr euch noch an unser neues Hundespielzeug "Woody" aus der "The Sticks"-Serie von Doog, das Genki zu seinem 5.Geburtstag bekommen hat. Es war das einzige Spielzeug, dass ich gezielt für seinen Geburtstag gekauft hatte, während alle anderen Geschenke eher Zufallskäufe gewesen waren. Ich hatte Woody gesehen und sofort gewusst, dass es das ideale Spielzeug für Stöckchen-Liebhaber Genki sein würde.

Hundespielzeug DOOG Woody, the Stick Stock für Hunde

Es hat ein bisschen gedauert, bis wir Woody einweihen konnten, denn im Sommer waren wir fast täglich im Wald unterwegs und dort muss Genki an der Leine bleiben, so dass wir keine Apportierspiele mit ihm machen konnten. Aber irgendwann war es so weit, es kamen ein paar wenige frischere Tage und Woody durfte ausgeführt werden und die Bilder dazu haben wir heute für euch parat.

Doog Woody The Sticks Stock Hundespielzeug

Momo hat sich zu Beginn nicht so sehr für Woody interessiert und wollte lieber "ihr eigenes" Spielzeug geworfen bekommen. So kam Genki in den Genuss Woody für sich alleine zu haben.


Ich hatte mich nicht getäuscht und Genki mag Woody sehr. Tatsächlich ist es sogar das erste Hundespielzeug, das Genki draußen zumindest für eine Weile auch alleine getragen hat. Während Momo ihr Spielzeug den ganzen Spaziergang über selbst trägt, macht Genki so etwas eigentlich nicht.

Hundespielzeug DOOG Woody, the Stick Stock für Hunde

Erst als wir es irgendwann - Mal wieder - geschafft haben Momos Spielzeug irgendwo unauffindbar in in die Felder zu werfen, hat sie sich angefangen auch für Woody zu interessieren. Auch den Wassertest hat der Stock schon bestanden, denn schwimmen kann der lustige Gefährte auch.

Hundespielzeug DOOG Woody, the Stick Stock für Hunde

Genki hat viel Freude mit Woody und bisher erweist er sich auch als sehr robust. Ich hatte etwas Bedenken, dass ihm die dünnen Ärmchen abgebissen werden würden, denn Genki nutzt ihn nicht nur zum Apportieren, sondern auch zum ausgiebigen Bekauen, aber bisher ist er noch intakt. Lediglich die grüne Kordel musste sich bereits beim ersten Spaziergang von Woody trennen, da wir in ihr aber keinen tieferen Sinn gesehen haben (ist vermutlich für das Tragen für Herrchen und Frauchen gedacht?), ist das nicht weiter schlimm.

Montag, 21. August 2017

Rezept: Rote Beete-Haselnuss Kugeln für Hunde

Hundekeks Rezept: Rote Beete-Haselnuss Kugeln für Hunde
  
Vor bereits längerer Zeit habe ich versucht rosane Hundekekse zu backen. Damals hatte ich eine rein pflanzliche Lebensmittelfarbe verwendet, bei der die rote Farbe aus Rote Beete Pulver bestand. Während der rohe Keksteig damals eine kräftige rosane Farbe hatte, war das Ergebnis nach dem Backen eher enttäuschend und die rosane Farbe nur noch zu erahnen. Nach meinem letzten Backversuch bin ich schlauer: Was damals das getrocknete Pulver nicht geschafft hat, bekommt frische Rote Beete ohne Probleme hin. Heute zeige ich euch mein Rezept für Rote Beete-Haselnuss Kugeln für Hunde.


Ihr braucht eine frische kleine halbe Rote Beete - Bei mir hat die Hälfte etwa 70g gewogen. Die Rote Beete wird geschält und gekocht und dann mit einer Gabel so fein wie möglich zerdrückt, oder fein püriert. Da wir keinen Teig zum Ausstechen herstellen, ist es aber nicht schlimm, wenn etwas gröbere Stücke entstehen. Die zermatschte Beete wird dann einem Ei verrührt.

Jetzt kommt nur noch das Reismehl und die gemahlenen Haselnüsse hinzu. Hier könnt ihr auch anderes Mehl verwenden und selbst mit einem getreidefreien Mehl wie Kokosmehl wird dieses Rezept vermutlich funktionieren, eventuell muss man aber die Menge anpassen.  Die Masse wird dann zwischen den handflächen zu kleinen, möglichst gleichgroßen, Kugeln gerollt und auf ein Backblech ausgelegt. Die Kugeln werden dann bei 150°C für etwa 30 Minuten im Ofen gebacken.

Hundekeks Rezept: Rote Beete-Haselnuss Kugeln für Hunde backen

Nach dem Backen und kurzem Abkühlen können die Kugeln direkt verfüttert werden. Wie ihr seht, haben sie nicht nur immernoch eine schöne rosane Farbe, sondern kommen bei meinen gemüseliebenden Raubtieren auch gut an.
Hundekeks Rezept: Rote Beete-Haselnuss Kugeln für Hunde