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Freitag, 11. August 2017

Nie genug vom Leuchtturm, oder: Der Schwimmtest


Wir sind euch noch eine Auflösung schuldig, ob Genki und Momo inzwischen ihre Tiefwasserphobie so weit überwunden haben, dass sie tatsächlich schwimmen, denn nach unserem ersten Besuch am Neckar nach unserem Urlaub am Meer, haben sich die beiden so weit in's Wasser getraut wie noch nie. Sie waren dabei so weit im Neckar, dass wir vom Ufer aus nicht erkennen konnten, ob sie noch im Wasser standen oder bereits schwammen. Wir haben euch hier davon erzählt und die passenden Bilder dazu gezeigt. Also haben wir bei unserem nächsten Ausflug an den Neckar unsere Badesachen mit eingepackt um dem auf den Grund zu gehen.


Mit dabei war auch unser kleiner Todschläger-Leuchtturm, von dem ich wusste, dass er Genki auf jeden Fall zum Holen aus tieferem Wasser motivieren würde. Dieses Mal wollte Momo partout den Leuchtturm nicht geworfen bekommen, sondern bestand auf ihren Ball. Den hat sie sich sogar selbst aus meinem Rucksack geholt. Deshalb gibt es heute auch nur Fotos von Genki, denn Momo kann den kleinen Ball nicht aus dem Wasser aufnehmen, sondern stößt ihn bei dem Versuch nach ihm zu schnappen nur immer wieder mit ihrer Schnauze weiter von sich fort. Da das auch für sie sehr frustrierend ist, haben wir ihr den Ball nur am Neckarstrand entlang geworfen.


Genki war an diesem Tag auch hochmotiviert und hat unermüdlich immer wieder seinen Leuchtturm aus dem Wasser gerettet. Ich möchte euch auch garnicht länger auf die Folter spannen. Genki und  Momo schwimmen nach wie vor beharrlich nicht. Das Wasser darf inzwischen tief sein und ihnen bis zum Kinn reichen, aber fester Boden unter den Füßen muss noch immer sein. Ein Mal zu Beginn ist Genki dem Herrchen des Hauses eifrig im Neckar hinterhergelaufen und hat plötzlich doch den Boden unter den Füßen verloren. Da ist er sofort zurück gepaddelt und hat sich seit dem auch nicht mehr dazu bewegen lassen weiter zu laufen.


Genki und Momo bleiben also beharrlich Nichtschwimmerhunde und das ist auch in Ordnung so. Bei allem Blödsinn, denn die beiden sich bei uns manchmal über sich ergehen lassen müssen, werden sie dennoch zu nichts gezwungen.


Da wir die Schwimmfrage nun geklärt haben, möchte ich noch ein wenig von Genkis Leuchtturmobsession erzählen. Es gibt nicht viel Spielzeug, dass Genki wirklich so sehr begeistert. Er kennt für gewöhnlich seine Grenzen, apportiert einige Male und dann ist es für ihn auch irgendwann genug. Bisher kenne ich nur ein Spielzeug, von dem er nie genug bekommen kann und das ist immernoch der heißgeliebte Jolly Pets Bounce-N Play Ball. Weil Genki bei ihm oft seine Grenzen vergisst und vor allem weil der Ball auch zu groß ist um ihn irgendwann wegzupacken, nehmen wir ihn eher selten auf unsere Spaziergänge mit. Mit seinem Leuchtturm scheint es sich bei Genki ähnlich zu verhalten. Immer wieder hat er ihn aus dem Wasser geholt und wenn wir nicht mehr geworfen haben, hat er angefangen uns anzubellen...

Kann bitte jemand den Leuchtturm werfen?
Hallo? Werfen, bitte!
Warum wirft denn keiner?
 
Genki war so eifrig bei der Sache, dass an diesem Tag auch unendlich viele Bilder vom Leuchtturm-apportierenden Genki entstanden sind. Viel zu viele für einen Beitrag, so dass ich euch den Rest vielleicht ein anderes Mal zeigen werde. Leider ist sein Übereifer nicht ohne Spuren an ihm vorbei gegangen. Die nächsten 2 Tage hatte er Probleme mit dem Laufen, so wie es auch nach unserem ersten Einsatz des Jolly Balls gewesen war. Dieses Mal hat er zwar keine Anzeichen gezeigt Schmerzen zu haben, wie es damals war, hat aber sämtliche Spaziergänge nur noch im Schneckentempo absolviert. So sehr ich es unter anderen Umständen genossen hätte zum ersten Mal in meinem Leben einen nicht permanent an der Leine ziehenden Hund zu haben, so war das unter diesen Umständen nicht so erfreulich. Am dritten Tag haben wir zu unseren Notfall-Schmerztabletten gegriffen, die wir von unserem Tierarzt seit unserem Jolly-Ball-Vorfall für genau solche Fälle haben und ab da ging es dann zum Glück wieder Bergauf. An Tag 4 war Genki auch ohne Schmerzmittel wieder komplett hergestellt und zog wieder mit seinem üblichen Eifer an der Leine.


Wir verabschieden uns für heute mit einem Bild von unserer Liegedecke. Wir hätten es uns eigentlich sparen können, diese an den Neckar mitzunehmen, denn nachdem Genki sie immer wieder als Basis zum Zurückbringen des Leuchtturmes missbraucht hat, war sie als Liegedecke nicht mehr geeignet.

Kommentare:

  1. Ich finde es gut, dass Ihr Genki und Momo als Nichtschwimmer akzeptiert. Wenn sie schwimmen würden, wäre es gut. Nun tun sie es nicht und es ist genauso gut....
    Dass sich Genki so verausgabt, wenn man ihn lassen würde, ist natürlich nicht so schön. Zum Glück könnt Ihr das kontrollieren... Socke kontrolliert sich diesbezüglich selber. Sie kann gut ihr Spiel beenden, auch bei ihrem Lieblingsspielzeug.

    Die Bilder sind wieder einmal toll. Ich freue mich auf ordentlich Nachschub.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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  2. Die Bilder und die Geschichte sprechen von einem tollen Flusstag - einfach herrlich wie Genki mit so viel Freude spielt. Ja, das mit dem anschliessenden Muskelkater kenn sogar ich, mir musste Frauchen nach so einem intensieven Tag auch eimal die "Notfall Schmerztablettern" hervorkramen.
    WE-Grüsse von Ayka und Anhang

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  3. Nelly, die Hündin meiner Mama, ist auch so, allerdings beim schwimmen. Wenn sie schwimmen kann, dann schwimmt sie wirklich bis zum umfallen. Sie merkt dann einfach nicht wann es genug ist sondern macht immer weiter. Deswegen darf sie zum Beispiel nicht mehr ohne Leine schwimmen gehen, da sie sonst viel zu weit raus schwimmt.
    Liebe Grüße
    Jasmin mit Nora, Rico und Sam

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  4. So tolle Fotos wieder :-))) Das mit dem Übereifer kennen wir hier auch. Casper könnte den ganzen Tag Bälle apportieren, wenn es nach ihm ginge. Sein Rücken macht das leider nicht mehr so mit und die Quittung gibts dann meistens einen Tag später.
    LG, Caspers Frauchen

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