http://4.bp.blogspot.com/-yidThUbXIxU/Vh-N1Rc8k4I/AAAAAAAALQs/lEkez6qcsNE/s1600/Startseite.jpg        http://www.genkibulldog.de/search/label/Ausflug        http://www.genkibulldog.de/search/label/Rezepte         http://www.genkibulldog.de/search/label/Selbstgemachtes         http://www.genkibulldog.de/search/label/Gesundheit         http://www.genkibulldog.de/p/das-sind-wir.html

Freitag, 10. November 2017

Und es juckt immer noch

Und es juckt immer noch

Es ist nun schon wieder lange her, dass ich über Momos Allergien geschrieben habe und das hat auch seinen Grund: Es hat sich seit unserem letzten Update, das schön im März 2017 zurückliegt, nicht wirklich etwas neues getan. Und es frustriert mich. Wie gerne würde ich hier schreiben "Hurra! Wir haben endlich etwas gefunden, das hilft! Momo ist geheilt!". Aber Pustekuchen. Das wird es hier wohl nie zu lesen geben. Ich habe mich offiziell damit abgefunden dass Momos Juckreiz uns ihr ganzes Legen lang begleiten wird. Wir haben alles versucht, nichts hat geholfen. Wobei, so ganz stimmt das nicht: Unsere Rettung sind nach wie vor Momos T-Shirts, die sie Zuhause immer trägt und die verhindern, dass sie sich tagtäglich blutig kratzt. Eine nicht wirklich zufriedenstellende Lösung, aber leider alles, was wir haben.

Unser Allergietagebuch führe ich noch immer, aber eher halbherzig. Manchmal trage ich meine Kreuzchen erst eine Woche später ein. Denn egal wie akribisch ich in den ersten Monaten alles aufgeschrieben habe, vom Staubsaugen, Bettwäsche Wechseln bis zum Baden - Ich konnte absolut keinen Zusammenhang zur Intensität ihres Juckreizes feststellen. Manchmal hält es sich in Grenzen, manchmal ist es kaum auszuhalten. Was wir schon seit einer ganzen Weile nicht mehr verwendet haben und wohl auch nicht mehr verwenden werden, ist das Cortisonspray. Eigentlich sollte das Spray bei Anwendung sofort wirken. Das hat es bei uns aber nicht. Wir mussten Momo immer mehrere Tage, manchmal eine ganze Woche lang, hintereinander einsprühen, bis das ganz schlimme Jucken nachließ. Hier hat mir der Allergiekalender doch geholfen, denn er hat mir gezeigt, dass die schlimmen Kratzattacken ebenso ohne Cortison nach einer Weile nachließen und es scheinbar gar keinen Zusammenhang zwischen dem Spray und ihrem Zustand gab.

Blog Hund Französische Bulldogge Gesundheit Allergie Juckreiz Hyposensibilisierung Desensibilisierung Hautprobleme

Was wir nach wie vor machen ist die Hyposensibilisierung, auch wenn sie nach bald genau zwei Jahren keine Wirkung zeigt. Wenn es doch eine Verbesserung seit beginn dieser Therapie gab, dann ist sie so minimal, dass sie mir nicht auffällt. Hier, in einem älteren Blogbeitrag haben wir euch von unserer Unzufriedenheit mit Momos Dermatologin erzählt. Leider ging die Geschichte noch weiter. Wie bereits erzählt wurde uns schon vor Monaten bei einem unserer Kontrolltermine gesagt, wenn die Hyposensibilisierung so keine Wirkung zeigen würde, würden wir die Intervalle zwischen den Injektionen abändern. Ganz zu Beginn haben wir auch einiges an von der Dermatologin selbst verfasstem Infomaterial über diese Therapie erhalten und ich bin diese erneut durchgegangen und auch dort steht wortwörtlich:

"Der Abstand, in dem die Injektionen durchgeführt werden muss, ist ganz unterschiedlich und wird individuell angepasst."

Aber trotz negativer Rückmeldung über den Erfolg der Therapie wurde es ihrerseits nie wieder angesprochen. Auf unsere Fragen hieß es immer nur, wir würden die Hyposensibilisierung noch nicht so lange machen und könnten noch keine Erfolge erwarten. In ihrem Infomaterial stand, die meisten Tiere würden nach 3 bis 4 Monaten auf die Therapie reagieren. Über diesen Zeitpunkt waren wir schon lange hinaus. Ich bin jemand, der Fachleuten ungern widerspricht. Ich fühle mich wissenstechnisch unterlegen und gehe immer davon aus, dass sie es doch besser wissen müssen als ich und ihnen zu widersprechen sehr unhöflich, ja, gar anmaßend, wäre. Irgendwann, um genau zu sein nach 18 Monaten, ist mir dann doch der Geduldsfaden gerissen. Schließlich geht es hier nicht nur um jede Menge Geld, das wir fortlaufend in eine wirkungslose Therapie investieren, sondern vor allem um meinen Hund, der sich tagein und tagaus kratzt. Ich habe unserer Dermatologin eine E-Mail geschrieben, in der ich sie noch einmal daran erinnerte, dass sie es war, die gesagt (und geschrieben) hatte, dass bei Ausbleiben eines Erfolges eine Anpassung notwendig sei und ob wir das nun, nach damals immerhin 18 Monaten, nicht Mal langsam machen könnten. Ihre Antwort war:

"Wenn bis jetzt keinerlei Verringerung des Juckreizes eingetreten ist, so habe ich wenig Hoffnung, dass eine Erhöhung der Injektionsfrequenz eine Verbesserung erbringt".

Warum das denn plötzlich? Warum wurde vorher gesagt, dass eine Anpassung der Intervalle eine Option sei, ja, warum schreibt sie selbst, dass die Therapie individuell an den Hund angepasst wird, wenn sie es dann doch nicht wird? Und warum wird eine Anpassung nicht einmal versucht? Was haben wir denn an dieser Stelle noch zu verlieren, außer Geld? Das ist für mich so langsam die Krönung einer Reihe schlechter Erfahrungen, die ich leider immer und immer wieder mit Tierärzten und Tierheilpraktikern mache: Immer wieder wird betont, dass eine Therapie individuell auf den Hund angepasst werden muss und natürlich kann das nur der teure Fachmann machen. Und dann wird doch eine Standartprozedur angewandt, die genau so wahrscheinlich auf Seite XY des Lehrbuches steht. Die versprochene "individuelle" Behandlung lässt nur den sogenannten Spezialisten unentbehrlich erscheinen, letztendlich gibt es sie nicht. Ich verstehe natürlich, dass man bei bestimmten Erkrankungen - ob bei Tierarzt oder -heilpraktiker - als erstes Mal auf gut bewährte Standartbehandlungen zurückgreift. Wenn etwas bei vielen Hunden so gute Erfolge gezeigt hat, warum nicht erst Mal so probieren? Da spricht nichts dagegen. Aber wenn es so eben keine Erfolge zeigt, warum werden wir dann einfach hängen gelassen?  Pech gehabt. Wir sind ein paar tausend Eure ärmer, aber immer noch genau da, wo wir am Anfang waren.

Blog Hund Französische Bulldogge Gesundheit Allergie Juckreiz Hyposensibilisierung Hautprobleme

Und jetzt? Ich spiele immer wieder mit dem Gedanken einen anderen Spezialisten aufzusuchen. Aber macht es überhaupt Sinn oder werden wir doch nur wieder mit den selben Standartprozeduren abgespeist? Wird wieder alles untersucht werden? Bekommt Momo ihr, ich glaube inzwischen, 5. oder 6. Hautgeschabsel ohne Ergebnis? Muss der ganze kostspielige Hautallergietest wiederholt werden? Würde eine Abänderung der Injektionsintervalle überhaupt etwas bringen? Ich weiss es nicht. Ein bisschen habe ich mich damit abgefunden, dass Momos Zustand nun eben so bleibt, wie er ist. Dass wir alles versucht haben. Wir waren mit ihr bei zwei Tierärzten, zwei Tierheilpraktikern und einer Spezialistin. Wir haben so langsam wirklich alles versucht, was man so versuchen kann. Medikamente, Shampoos, Sprays, Cremen, Nahrungsergänzungen, Heilpilze, Akupunktur, Homöopathie, Bioresonanz. Es hilft alles nichts.

Wenn es über Momos Allergien, wieder erwarten, etwas neues zu berichten gibt, werde ich auf unserem Blog darüber schreiben. Ansonsten wird das wohl der letzte Beitrag zum leidigen Thema "Momos Juckreiz" sein.

Kommentare:

  1. Ach du je, das tut mir so Leid für euch! Aus eigener Erfahrung weiß ich leider das Juckreiz mit das schlimmste ist, was einem passieren kann. Er macht einen selbst und seine Umgebung wirklich wahnsinnig.
    Es ist sooo frustrierend das euch so gar keiner ein klein wenig Linderung verschaffen konnte. Gut das ihr es mit den Shirts in den Griff bekommen habt, wenn schon sonst nichts erleichterung verschafft.
    Aber ich finde das Verhalten der Dermatologin auch sehr ärgerlich, man kann doch nicht erst so und dann so sagen. Ich würde nicht mehr zu ihr gehen, zumal es ja absolut keinen Erfolg gebracht hat.
    Ich hoffe für euch das sich irgendwann doch noch eine Lösung findet.
    Liebe Grüße
    Jasmin mit Nora, Rico und Sam

    AntwortenLöschen
  2. Arme Momo - ich hätte gerne eine Erfolgsmeldung gelesen.
    Bei meiner Emma hatte ich auch bis zum 5. Lebensjahr alles mögliche probiert und mehrere Tierärzte verschlissen. Vom Geld brauchen wir gar nicht reden.
    Irgendwann war ich so verzweifelt und konnte es nicht mehr mit ansehen - daher bekommt sie seit rund 5 Jahren Apoquel. Ich weiß - auch nicht die perfekte Lösung, aber für mich besser zu ertragen als das ständige Kratzen bis es blutet. Toi-toi-toi - bei Emma kamen bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen zum Vorschein.
    Ich wünsche Momo alles Gute.

    AntwortenLöschen
  3. Die arme Momo.
    Ich kann es verstehen, dass euch das belastet.
    Das Verhalten der Tierärztin würde mich auch ärgern.
    Ich wünsche euch, dass sich hier doch noch etwas ändert.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

    AntwortenLöschen
  4. Über die Tierärztin wundere ich mich sehr, aber wahrscheinlich ist sie einfach nur hilflos. Ich würde mir wünschen, dass sie sich das eingesteht und euch zu einem Spezialisten vermittelt. Es wird doch jemanden geben, der Lust und Ahnung hat, der bereits vorliegende Erkenntnisse verwerten kann und neue Heilmethode kennt.

    Ansonsten verstehe ich Euch so gut, dass Ihr euren Erg gefunden habt und Momo ein T-Shirt anzieht. Es ist nämlich sehr anstrengend immer und immer wieder Dinge zu versuchen, Hoffnung zu schöpfen, den Hund wieder genau zu beobschten. leider wissen wir das selber zu genau. Es kostet so viel Kraft.

    Ich wünsche Euch alles Gute und vielleicht gibt es diesen Spezialisten wirklich für Euch.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
  5. Oh Mann, arme Momo!
    Und wahrscheinlich genau wie euch will es mir so gar nicht in den Kopf, dass keine Ursache gefunden werden kann.
    Spontan fällt mir der markige Satz eines meiner Dozenten für Innere Medizin ein: Juckreiz ist der Schmerz der Leber. Aber vermutlich wurde auch das schon ausgeschlossen, bei dem was ihr schon durch habt.
    Ich wünsche euch viel Kraft, die die Verzweiflung auf Abstand hält und ein Wunder, das den Gordischen Knoten löst.
    Herzliche Grüße
    Stephie

    AntwortenLöschen
  6. Wuff, wirklich ein leidiges Thema. Meine Vorgängerin hatte ja auch so ihre Probleme - war wirklich manchmal zum Davonlaufen - meint Frauche.
    Ganz, ganz viel Geduld und Zuversicht wünschen
    Die Jurasüdfüssler.

    AntwortenLöschen
  7. Wie schade - ich hatte auch gehofft, die Spazialistin könnte euch besser helfen. Und die so unterschiedlichen Aussagen sind wirklich merkwürdig. Wir wünschen euch jedenfalls sehr, dass ihr noch eine bessere Lösung für euch und besonders für Momo findet - manchmal kommt ja der Durchbruch auch erst dann, wenn man nicht mehr damit rechnet.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

    AntwortenLöschen
  8. Alles wie bei uns. Festgestellt wurde dann ein Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, der den Juckreiz bewirkte. Die ganze Familie wurde dann mit behandelt. Euch viel Erfolg und nicht aufgeben. Es gibt eine Ursache und manchmal ist sie gar nicht so schwer zu finden. Liebe Grüsse, Achim

    AntwortenLöschen
  9. Oh je! Wenn ich könnte würde ich Euch so gerne helfen und hoffen dass es Momo ganz schnell wieder gut geht.
    Ich bin aber tatsächlich entsetzt von Eurer Ärztin! Wobei ich leider von solchen Erfahrung in der letzten Zeit öfter gehört habe...
    Ich habe leider keine Idee mehr für Euch! Wobei ihr ja schon im Grunde alles menschenmögliche ausprobiert habt... Ich hoffe sehr dass ihr doch noch mal den Grund dafür findet und Momo helfen könnt!

    Knuddel das Mäuschen mal unbekannterweise von mir!

    Viele liebe Grüße
    Steffi mit Ren & Stimpy

    AntwortenLöschen
  10. Ganz ehrlich: Ich würde die Tierärztin wechseln. Auch wenn sie vllt. eine besondere Ausbildung in dem Bereich hat. Sie hilft euch ja scheinbar gar nicht weiter. :(

    Wir hatten erst vor kurzem einem Termin bei einer Tierärztin die auf Allergologie spezialisiert ist und die sagte mir: Man probiert eine Hyposensibilisierung ein Jahr. Und in dieser Zeit schaut man dann eben auch ob die Dosis über die Zeit angepasst werden muss. Und wenn es nach einem Jahr nicht funktioniert (trotz Anpassungen), dann ist es sehr unwahrscheinlich das es einen Erfolg geben wird.

    Sie sagte uns übrigens auch das ein Hautgeschabsel (ich habe danach gefragt) in den seltensten Fällen Sinn macht wenn klar ist das eine Unverträglichkeit vorliegt. Das Hautproblem ist schließlich nur ein Symptom des ganzen. Ein Hautgeschabsel löst dieses Problem nicht und bringt auch keine weiteren Erkenntnisse. Sie hat dann also nur einen intrakutanen Allergietest (Hauttest) gemacht.

    Natürlich kann es auch sein das ihr zu den ca. 20-30% gehört bei denen es tatsächlich einfach nicht funktioniert aber so wie du es beschreibst erscheint mir eure Tierärztin einfach als nicht besonders... gut.
    Ich hoffe das diese schon so lange laufende Therapie nicht sogar eure Chancen verschlechtert... :(

    Wir starten in ca. 4 Wochen die Hyposensibilisierung und haben große Hoffnung. Der Besuch und die lange Anfahrt (2h Autofahrt) hat sich absolut gelohnt und ich kann nur jedem empfehlen der schon bei vielen Tierärzten war wegen Allergieproblemen: Sucht euch einen guten Spezialisten. Und wenn der 300km entfernt wohnt, dann nehmt die Fahrt (natürlich mit vorheriger Terminabsprache) auf euch.

    Ich war ein Jahr lang bei mind. 6 Tierärzten. Habe fast einen vierstelligen Betrag wegen diverser Untersuchungen da gelassen. Neben des vielen Geldes, habe ich natürlich auch viel Zeit dort gelassen. Und es hat NICHTS gebracht. Viele Tierärzte hhaben da auch einfach nicht die Ahnung. Das Thema Allergie ist vllt. auch einfach zu komplex.

    Den weiteren Verlauf der Therapie begleitet nun die Tierärztin per Telefon und Mail. Und die ersten 3-4 Injektionen werde ich mit einem örtlichen Tierarzt durchführen, um sicher zu stellen das meine Hündin nach der Spritze stabil bleibt.
    Falls die Therapie bei uns nichts bringt, werde ich mich auch wohl verstärkt mit dem Thema Apoquel beschäftigen.

    Ich wünsche euch noch viel viel Glück!
    Geb bitte noch nicht auf! Eine kleine Chance besteht ja noch!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Julia
      Diese Tierärztin hat nicht nur eine besondere Ausbildung in dem Bereich - Sie ist eine reine Tierdermatologin und macht nichts anderes als Tiere mit Hauterkrankungen zu behandeln und das schon seit 20 Jahren. Sie gilt als eine der führenden Spezialisten in Deutschland zu diesem Thema. Gibt einem schon zu denken....
      Wir machen die Hyposensibilisierung im Januar bereits seit 2 Jahren. Die Anpassungen wurden uns ja auch verprochen - Nur gab es sie dann eben nicht.

      Ich drücke dir ganz fest die Daumen für eure Therapie. Ich war damals auch sehr optimistisch...

      Löschen
    2. Das gibt wirklich sehr zu denken. Besonders interessiert scheint sie ja an ihren Patienten nicht zu sein. :(
      Diese negative Erfahrung tut mir wirklich leid.

      Es gibt einen sehr interessanten wissenschaftlichen Artikel bzw. Studie in dem auch auf die Wichtigkeit der Ergebnisskontrolle und der Anpassung der Dosis verwiesen wird:

      "[...]Neben der patientenspezifischen Zusammenstellung des Allergenextraktes schien jedoch auch das Behandlungsprotokoll den Erfolg der Hyposensibilisierung maßgeblich zu beeinflussen. Innerhalb der Gruppe der Tiere ohne Therapieerfolg schien eine engmaschige Kontrolle der Tiere seitens des therapierenden Tierarztes mit eventuellen Modifikationen des Therapieschemas seltener."
      UND
      "[...] Die in seltenen Fällen aufgetretene Verschlechterung der klinischen Symptomatik nach längerer Therapiedauer wird in der Regel ein Anzeichen dafür gewesen sein, dass die maximale Allergentoleranzdosis des Tieres überschritten wurde. Durch Herabsetzen der Injektionsdosis konnte dies in den meisten Fällen beherrscht werden."

      Quelle: http://oldsite.laboklin.de/pdf/de/fachbeitraege_online/2000_kleintiermedizin_5_hyposensibilisierung_atopischer_hunde.pdf


      Das wäre doch ein Hoffnungsschimmer, das der fehlende Erfolg zumindest zum größeren Teil eurer passiven Tierärztin geschuldet ist...

      Löschen

Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. ♡