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Montag, 5. Februar 2018

Genki hat Rücken und wir haben Pech


Sehr gerne möchte ich unseren Blog vor allem mit schönen Erinnerungen füllen, aber in letzter Zeit fällt uns das leider zunehmend schwer. Es ist doch gerade Mal eine Woche her, dass wir euch von Genkis letzten gesundheitlichen Notfall berichtet haben, da kommt schon der Nächste. Um eurer Sorge gleich vorwegzunehmen: Ihm geht es inzwischen wieder blendend, denn wenn Genki in einem gut ist, dann ist es innerhalb kürzester Zeit von einem elenden Zustand wieder in den Sonnenscheinmodus zu wechseln.


Nachdem es im Wald ebenso matschig wurde und unsere Spazierstrecke in Neckerhausen geflutet wurde, haben wir unsere Nachmittagsspaziergänge wieder zurück auf unsere Felder verlegt und uns damit abgefunden, dass Genki und Momo nach jedem Spaziergang in die Badewanne müssen. Wir kamen letzte Woche von solch einem Spaziergang zurück, der gänzlich ereignislos war, als Genki aus dem Genkimobil ausstieg und plötzlich nicht mehr laufen konnte. Er stand mit gekrümmtem Rücken und nach unten gebeugtem Kopf da und machte keinen Schritt. Im ersten Moment dachte ich, ihm sei wieder schlecht und er müsse sich übergeben, aber selbst in diesem Zustand hat er Leckerchen angenommen, das Problem waren also Rückenschmerzen. Ich musste Genki zurück in die Wohnung tragen, denn er war zu keinem Schritt zu bewegen.


Weil Genki auf dem Spaziergang davor ganz normal gerannt ist und hatte keine Anzeichen von Beschwerden gezeigt hat und erst nach dem Aussteigen aus dem Genkimobil nicht mehr laufen konnte, muss er sich vermutlich beim Aussteigen irgendetwas verrenkt haben.

So bekam Genki an diesem Tag wieder seine Notfall-Schmerztabletten, die wir für diesen Fall von unserem Tierarzt bekommen haben, und eine Heizdecke für seinen Rücken. Mit den Schmerzmitteln ist es leider so eine Sache: Ohne Schmerzmittel wollte ich ihn nicht lassen, denn er konnte nicht laufen, hat vor Schmerzen gezittert und sogar aufgeschrien, als er sich falsch bewegt hat. Mit Schmerzmittel dagegen scheint er zu denken, dass alles wieder in Ordnung ist und wird gleich übermütig. Vielleicht eine Stunde hat er seine Bettruhe ausgehalten und entweder das Herrchen des Hauses oder ich mussten immer bei ihm liegen, denn alleine wollte er dort nicht bleiben. Dann war seine Geduld am Ende, er hatte die Schnauze voll vom Ausruhen und ist wieder munter durch die Wohnung gelaufen. Schon am Abend war er zum ausgiebigen Toben mit Momo aufgelegt und am nächsten Tag hüpfte er wieder über die Felder, als wäre nichts gewesen.

Rückenschmerzen? Welche Rückenschmerzen?
Das eine Problem war also wieder ausgestanden. Das neue lies dank unserer aktuellen Pechsträhne aber nicht lange auf sich warten: Seit letzter Woche haben wir neue Nachbarn und sie haben einen Hund. Während die unter uns wohnende Nachbarin schon lange unter der Woche einen Pflegehund hat und das niemals ein Problem für uns war (obwohl von beiden Seiten alles andere als die große Liebe herrscht, denn obwohl der kleine Ted eigentlich mit allen anderen Hunden verträglich ist, hat er schon vor Jahren beschlossen, dass er ausgerechnet Genki abgrundtief hassen möchte), wohnt der neue Hund nun direkt neben uns und läuft mehrmals am Tag an unserer und wir an ihrer Haustür vorbei. Genki und Momo sind alles andere als begeistert, um das ganze Mal vorsichtig auszudrücken. Weil unsere Haustüren so dicht beieinander liegen, muss ich jetzt jedes Mal, wenn ich die Tür öffne, fürchten einen imposanten Schäferhund davor vorzufinden. Das Problem ist dabei nicht der neue Hund selbst, der Genki und Momos Drama bisher nur mit Winseln quittiert, sondern natürlich meine zwei Chaoten, die sich in ihrer üblichen Selbstüberschätzung am liebsten zähnefletschend auf ihn stürzen möchten. Das ganze ist alles andere als eine schöne Situation.

Kommentare:

  1. Das liest sich ja alles wirklich nicht gut. Es tut mir sehr leid, dass Genki Rückenprobleme hatte - wobei ich natürlich auch froh bin, dass es so schnell wieder besser wurde.
    Die Sache mit dem Hundder neuen Nachbarn ist sicher auch belastend ... besonders, wenn man beim Öffnen der Tür immer mit einer Begenung rechnen muss. Ich wünsche euch, dass es keine unschönen Begegnungen gibt.

    Liebe Grüße und eine Umarmung,
    Isabella mit Cara und Shadow

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  2. Euer Jahr fängt auch nicht gerade toll an. Ich habe von 2018 ehrlich gesagt auch schon die Nase voll.
    Aber schön, dass es Genki so schnell wieder besser ging. Die Situation mit dem Nachbarhund ist wirklich nicht so glücklich. Ich wünsche euch, dass ihr diesem möglichst selten begegnet.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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  3. ach herrje.... ich drück das Pfötchen, dass das mit dem Rücken nicht schlimmer wird...
    Und so ein neuer Nachbarshund muss doch gleich zurechtgebellt werden ;)

    Schlabbergrüße Bonjo

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  4. Hoffentlich kommen die Rückenschmerzen wirkich nicht so schnell wieder. Ich drück euch die Daumen.
    Das Problem mit dem Nachbarshund haben wir leider seit neustem auch.
    Unsere Nachbarn ganz unten haben ihrem Sohn zu Weihnachten (ist schon mal der erste Grund warum ich mich darüber aufgeregt habe) einen Border Collie geschenkt. Jetzt wohnen die direkt neben dem Hauseingang, so das wir jedes mal daran vorbei müssen. Zum einem ist da natürlich Sam das Problem, der fremde Hunde ja schon mal aus Prinzip hasst, zum anderen ist die Hündin schon erwachsen, auch nicht sooo besonders nett und sowohl die Frau als auch der elf Jährige Sohn können die kaum halten. Bei dem Mann geht es noch.
    Bis jetzt konnte ich ihnen immer aus dem Weg gehen, das große Problem sehe ich im Sommer wenn die Kinder aus dem Haus vorne auf der Wiese spielen. Und da ist der Hund bestimmt mit dabei...
    Liebe Grüße
    Jasmin mit Nora, Rico und Sam

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    1. Ah, es tut mir so leid zu hören, dass ihr so ein ähnliches Problem habt. Ich hoffe, ihr bekommt das irgendwie gemeistert!

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  5. Oh je, Rücken ist nie gut! Schön das Ihr das so schnell in den Griff bekommen habt. Was den neuen Wohnungsnachbarn angeht, so drücken wir hier mal die Daumen und Pfoten das ihr das gut hinbekommt :-)

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  6. Oh wei, das klingt wirklich fast nach einer Pechsträhne, aber lasst euch gesagt sein, auch die geht vorbei :-))) Für Genkis Rücken wünschen wir alles Gute, wir können von Rücken ein Lied singen, leider :-(( Und na ja, wegen dem Nachbarshund... da wissen wir auch keinen guten Rat, das ist wirklich nicht schön, wenn man nicht mehr entspannt aus der Haustür gehen kann.
    LG und für euch nur das Allerbeste,
    Casper & sein Frauchen

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  7. Ach nee…. Auch wenn das Sprungbild zeigt, dass alles wieder gut ist, hätte ich Euch die Erfahrung gerne erspart. Die Bilder mit dem Heizkissen sind so niedlich. Der Blick von Genki zauberhaft, auch wenn das alles nicht lustig ist. Wir schwören in derartigen Fällen auf Rotlicht.

    Nachbarn kann man sich leider nicht aussuchen und wenn Hunde im Haus vermieterseits erlaubt sind, dann besteht eben genau diese Gefahr. Aber selbst im Eigenheim ist das keine Gewähr, wie wir an Nachbarshündin Melina immer wieder zu spüren bekommen, wenn diese ausbüchst und auf Socke geht.

    Dies alles hilft Euch nicht und ich frage mich, ob es hier ein Training gibt, mit dem Momo und Genki zukünftig unberührt bleiben, wenn der Schäferhund durch Haus geht. Ob Ihr mit dem Nachbarn ein Klingeln vereinbart, wenn einer das Haus verlässt oder kommt oder ob Ihr alle drei Hunde zusammen trainiert.

    Egal wie, ich wünsche Euch sehr, dass Ihr Eure wiederfinden könnt.

    Viele liebe und nachdenkliche Grüße
    Sabine mit Socke

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  8. Huch, habe gar nicht gewuss dass wir Hunde auch vom Hexenschuss geplagt sein könne. Fein dass es so glimpflich abgelaufen ist.
    In Gedanken sende ich euch eine gnz grosse Porting Frühling mit viel Sonne damit damit ihr wieder Energie auftanken könnt.
    Mit einem besonders innigen Nasenstups
    Ayka

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