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Donnerstag, 21. Juni 2018

Rezept: Süßkartoffel-Parmesan Kekse für Hunde

Süßkartoffel Parmesan Kekse für Hunde

Süßkartoffeln gehören bei Genki und Momo zu den beliebten Dauerbrennern. Als wir vor Jahren eine unserer Ausschlussdiäten mit Momo gemacht haben, haben wir sie zum ersten Mal in unseren Speiseplan aufgenommen, da das von mir heute stark angezweifelte Ergebnis eines Bioresonanz-Allergietests, den wir damals haben durchführen lassen, ergeben hatte, dass sie diese essen könne. Zu dieser Zeit gab es mangels an Alternativen an Leckerchen auch zu Scheiben geschnittene  und im Backofen gebackene Süßkartoffel als Lechercken, die sowohl Genki und Momo gerne gegessen haben. Seit dem backe ich immer wieder gerne Leckerchen mit Süßkartoffeln, so wie diese Süßkartoffel-Parmesan Kekse, zu denen ich heute ein Rezept für euch habe.

Zunächst werden 160g Süßkartoffel - das war bei mir eine ganze eher kleine Süßkartoffel - gut gekocht, bis sie so weich ist, dass sie mit einer Gabel zerdrückt werden kann. Der Süßkartoffelbrei wird mit einem Ei, geriebenem Parmesankäse, etwas Kokosöl und zum Schluss mit Reismehl vermischt und zu einem Teig verknetet. Bei den aktuell warmen Temperaturen ist Kokosöl flüssig, wenn ihr im Winter Hundekekse damit backen wollt, ist es ratsam es zur besseren Verarbeitung zum Beispiel im Wasserbad kurz zu erwärmen. Durch das Reismehl sind unsere Hundekekse zwar gluten-, aber nicht getreidefrei. Für eine getreidefreie Version könnt ihr das Reismehl durch Buchweizenmehl ersetzen.

Hundekekse selbst backen Rezept mit Süßkartoffeln und Parmesan

Der Teig wird ausgerollt, Kekse mit einem Keksausstecher ausgestochen und gebacken Die Backzeit hängt von der Dicke und Größe eurer ausgestochenen Kekse ab.  Guten Appetit! Viele Verkostungsbilder habe ich dieses Mal leider nicht für euch, denn unsere Kekse waren recht klein und verschwanden schneller in der Hundeschnute, als ich fotografieren kann.
Hundekekse  backen Rezept mit Süßkartoffeln und Parmesan
Hundekekse  backen Rezept mit Süßkartoffeln und Parmesan

Dienstag, 19. Juni 2018

Tschüss, kleine Schildkröte


[Werbung wegen Produktabbildung. Alle in diesem Beitrag gezeigten Artikel wurden von mir selbst gekauft. Ich erhalte keine finanzielle Vergütung der Hersteller.] Wenn neues Spielzeug bei uns einzieht, mache ich hier gerne einen Beitrag darüber. Nicht so sehr um euch über Tops- und Flops bei den Hundespielsachen zu informieren, denn Spielsachen, die bei uns innerhalb von Minuten zerstört werden, können bei anderen Hunden wunderbar monate- oder gar jahrelang halten, sondern vor allem weil Genki bei neuen Spielsachen so begeistert ist und immer viele schöne Bilder dabei entstehen. Seltener gibt es bei uns den anderen Fall: Es gibt keinen Beitrag um neues Spielzeug zu begrüßen, sondern um uns von altem zu verabschieden, da bei uns die Zerstörungs- und Verlustrate leider sehr hoch ist. Heute ist so ein Tag. Wir verabschieden uns von unserer kleinen grünen Schildkröte.


Die Schildkröte hatte hier vor ziemlich genau einem Jahr ihren Einzugsbeitrag. Ich habe sie damals bei einem morgendlichen Bummel im Urlaub auf Texel gekauft. Sie hat sicher noch nie zu dem qualitativ hochwertigerem Hundespielzeug gehört, war aus recht dünnem Material, kostete nur einen kleinen Euro-Betrag und hatte gleich beim ersten Spielen damit ein Loch. Damals hatte ich sogar überlegt sie auf Texel zurückzulassen, aber irgendwie hat sie es doch mit auf den nach Hause Weg geschafft.


Seit dem hat sich die Schildkröte in den warmen Monaten bei Momo doch gut bewährt und wir haben sie recht lieb gewonnen, auch wenn immer weitere Löcher hinzukam, sie inzwischen anfing mit Wasser vollzulaufen und ich ihr keine sehr lange Schwimmfähigkeit mehr prognostiziert habe. Ich hatte sogar schon angefangen nach einem ähnlichen Ersatz zu suchen, aber nichts derartiges finden können.


Sie hat sich aber als so tolles Wasserspielzeug für uns herausgestellt, weil sie nicht nur sehr leicht ist, sondern weil sie aufgrund ihrer Form von Momo im Wasser sehr gut zu greifen ist. Genki und Momo haben ja beide das Problem, dass sie bei dem Versuch nach Spielzeug im Wasser zu schnappen, dieses mit der Schnauze immer weiter von sich weg stoßen. Ganz besonders schlimm ist es zum Beispiel mit Bällen. Diese können sie eigentlich überhaupt nicht aus dem Wasser aufnehmen. Ich weiss nicht, warum die beiden dieses Problem haben, denn bei anderen Hunden, die wir so am Neckar spielend beobachten, scheint das überhaupt kein Problem zu sein.


Aber nicht nur die Schwierigkeit beim Aufnehmen wird Hundespielzeug hier im Wasser zum Verhängnis, sondern auch die Flussströmung in Verbindung mit Genki uns Momos Weigerung zu Schwimmen. Und so kam es, wie es kommen musste und der Schildkröte ereilte ein Schicksal, dass schon so manch anderes Wasserspielzeug bei uns teilen musste: Sie schwamm auf der Strömung davon und Momo schaute ihr traurig hinterher. Schwimm frei, kleine Schildkröte! Immerhin ist sie nun in ihrem Element und vielleicht schafft sie es ja bis zum Meer.


Da trifft es sich doch ganz gut, dass genau am selben Tag ein neues Wasserspielzeug bei uns eingeweiht werden durfte, aber das verdient natürlich seinen eigenen Blogeintrag.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Nicht wegschmeißen!


Seit einigen Monaten bin ich dabei unsere Wohnung auszumisten, denn es ist unglaublich, was sich so alles mit der Zeit ansammelt. Da findet man dann zum Beispiel Dinge, die Man bereits vor Jahren in irgendeinem Schrank verstaut und seit dem nie wieder gesehen oder vermisst hat. Bei solch einer Aktion bin ich auf eine unserer alten Hundetaschen gestoßen. Ursprünglich hatten wir sie gekauft, da wir damals kein Auto hatten und viel mit Genki mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind. Das ist bei uns leider für Hunde kostenpflichtig und, wenn man es regelmäßig macht, kommt da schnell eine beachtliche Summe zusammen. Wenn die Hunde in einer Transporttasche sind, ist die Mitnahme dagegen kostenfrei. Logisch ist das nicht unbedingt, denn Genki ist ohnehin, ob mit oder ohne Tasche, immer auf meinem Schoß sitzend Buss und Bahn gefahren und hat somit den exakt selben Platz eingenommen. Dann ist Genki aber doch etwas größer geworden als erwartet und hat recht bald nicht mehr wirklich in seine Tasche gepasst und auch das für die Tragetasche angegebene Maximalgewicht gesprengt. Als Momo einzog, kam die Hundetasche noch ein paar Mal zum Einsatz, vorzugsweise, wenn wir mit Genki lange Spaziergänge gemacht haben, die für Momo als Welpe noch zu anstrengend gewesen wären. Aber seit einigen Jahren haben wir bereits keine Verwendung mehr für die Tasche und sie liegt nur im Schrank herum. Ich war dabei besagten Schrank auszumisten, die Tasche hatte ich auf den Boden geworfen, während ich den restlichen Schrankinhalt durchforstete, da setzte sich Genki demonstrativ in seine Tasche hinein und schaute mich an. Als wollte er sagen "Schau, ich passe da noch wunderbar hinein! Nicht wegschmeißen!".


Und kaum war er wieder draußen, wurde die Tasche von Momo eingenommen. Sie hat gleich Mal demonstriert, dass sie nicht nur noch in die Hundetasche passt...


... sondern dass diese sich auch hervorragend als Hundebett eignet.


Aber wir haben schon mehr als genügend Hundebetten, für die Hundetasche sind die beiden doch, entgegen ihrer Behauptngen, etwas zu groß und vor allem zu schwer, und beim Ausmisten muss man auch Mal Opfer bringen. Ich habe mich von vielen Sachen getrennt, das Herrchen des Hauses hat sich von vielen Sachen getrennt und auch Genki und Momo mussten sich von ihrer Hundetasche verabschieden. Da helfen auch keine Kulleraugen und traurigen Blicke