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Mittwoch, 29. November 2017

Wir haben uns Mal wieder getraut


Wir haben uns wieder getraut und einen Tierpark aufgesucht. Früher haben wir dass sehr gerne gemacht, aber unser letzter Tierparkbesuch, damals zum Bergtierpark Fürth-Erlenbach, lag bereits über ein Jahr zurück und nachdem Genki und Momo sich alles andere als vorbildlich benommen und Tiere verbellt haben, hatten wir lange keine Nerven mehr für Ausflüge dieser Art. Das fand ich sehr schade und so haben wir den einzigen sonnigen Tag der letzten Woche der letzten zwei Monate für eine Fahrt zum Tierpark Walldorf genutzt. Auch dort waren wir bereits und wissen, dass der Tierpark sehr klein ist und nicht all zu viel zu bieten hat. Da die Anfahrt für uns aber nicht sehr weit ist und es in Walldorf auch schöne Wälder zum Spazieren gibt, hätten wir, wenn es mit Genki und Momo und den Tieren so garnicht funktioniert hätte, einen Ausweichplan gehabt.

Unsere erste Station führte uns zu den Minischweinen direkt am Eingang des Tierparks und bei Genki und Momo ging es auch gleich mit wildem Zerren und Fiepsen los. Kein guter Start, aber das hysterische Bellen, in das sie sich bei unserem letzten Tierparkbesuch hineingesteigert haben, blieb zum Glück aus. Das Interesse an den niedlichen Schweinchen war groß und beidseitig. So wirklich wünschenswert hat sich aber Momo nicht benommen. Wann immer ein Schwein an das Gitter kam und freundschaftlichen Kontakt aufzunehmen, fing sie an zu jammern und zu knurren. Schweine sind also okay, aber lieber aus der Ferne zu genießen.


Das größte Interesse hatten Genki und Momo am Kaninchen- und Meerschweinchengehege. Ich weiss nicht, wie lange die beiden da standen und die flauschigen Tierchen beobachteten. Hier gab es gar kein großes Theater und kein Bellen oder Knurren. 

Tierpark Walldorf mit Hund
Tierpark Walldorf mit Hund

Genki fing aber irgendwann an tiefsttraurig zu fiepsen, während er sehnsüchtig auf das süße Widderkaninchen starrte, das unbeeindruckt in seiner Nähe lag. Ich glaube tatsächlich, dass er an seine Plüschtiere zu Hause dachte und zu gerne mit dem Kaninchen gespielt hätte. Wie gut, dass es nicht dazu kam und die Kaninchen und Meerschweinchen sicher hinter einem Zaun und einer Glaswand waren, denn fast allen Plüschkaninchen, die Genki besitzt oder je besessen hat, wurden immer fleißig die Ohren ausgerissen.


Meine Favoriten waren wieder die japanischen Sikahirsche (oder korrekter Shikahirsche).  Gerne hätte ich rausgefunden, was Genki und Momo von ihnen halten, aber dazu kam es nicht so recht. An allen Stellen, an denen die Rehe ab Zaun standen, waren sie nämlich von fütternden Kindern umringt, so dass wir mit Genki und Momo nicht so recht ran kamen ohne uns einfach vorzudrängen.


Wer dagegen von niemandem gefüttert wurde (woran liegt das wohl, hä? Kein Wunder, wenn man sich so unfreundlich benimmt!) war der einzige Hirsch im Gehege, der gleich zu uns kam und anfing sein Geweih gegen den Zaun zu rammen. Er konnte Genki und Momo ganz eindeutig wenig leiden und die beiden haben (leider) auch entsprechend mit Bellen und Knurren auf sein Verhalten reagiert. Beeindruckt war er davon allerdings nicht.


Der unfreundliche Herr und auch alle anderen Tiere waren aber schnell vergessen, als Genki und Momo bemerkt haben, dass die Rehe von den Kindern gefüttert werden. Die beiden hatten nur noch Augen für die Kinder, beziehungsweise für das Essen in ihren Händen. Eine Mutter hat sich irgendwann erbarmt und Genki und Momo (nachdem sie mich um Erlaubnis gefragt hat) etwas von ihren Futterpellets abgegeben. Genki hat den Pellet erwartungsgemäß wieder ausgespuckt - Nur um gleich darauf weiter zu betteln. Dass die Rehe so auf die grünen gepressten Pellets abfahren konnte er wohl nicht glauben und hat vermutet, dass ihm irgendwo noch eine besondere Leckerei vorenthalten wird. Und Momo, tja, sagen wir, meine Hunde sind schon sehr speziell - Sie hat die Pellets anstandslos gegessen, sogar mehrere davon.


Wofür sich Momo und Genki so garnicht interessiert haben, waren alle Vogelarten, ob Papageien, Enten oder Strauße. Ich glaube, da wir bei uns auf den Feldern sehr viele Vögel wie Gänse, Kraniche und Storche antreffen, sind diese für sie nicht neu und auch nicht besonders interessant. Generell waren alle Tiere, die nicht an die Gitter kamen und aus der Ferne betrachtet werden konnten, kein Problem. Besonders unbeliebt waren übrigens die Esel. Da haben sich Genki und Momo wirklich kurzzeitig arg daneben benommen. Vermutlich sind sie Pferden doch zu ähnlich, denn mit denen haben die beiden ja bekanntlich auch so ihre Probleme, wenn wir sie auf unseren Spaziergängen treffen.


Der Tierpark war an diesem Tag gut besucht und irgendwann zeigte ein wohl etwas verwirrter Herr im Rentenalter auf Genki und Momo und sagte zu seiner Begleitung "Die haben wir noch garnicht gesehen!". Und dann schaute er mich an und fragte "Oder sind die privat?". Ansonsten verlief unser Besuch recht ereignislos. Ich würde unsere Tierparkbesuche gerne weiter üben, in der Hoffnung, dass es doch irgendwann auch Mal ganz ohne Gemecker funktioniert. Ich erinnere mich noch an einen unserer früheren Tierparkbesuche mit Genki, damals im Zoo Heidelberg, als er den Schweinen durch das Gitter durch noch die Ohren geputzt hat. Damals war das alles irgendwie viel entspannter, trotzdem war ich über den Verlauf unseres Tierparkbesuches nicht ganz unglücklich, denn das Drama hielt sich eigentlich noch in Grenzen.

Montag, 27. November 2017

Ist das etwa die Sonne?


Da wacht man morgens auf und es scheint die Sonne. Hört sich vielleicht im ersten Moment nicht besonders spektakulär an, aber wenn man bedenkt, was für ein dauerhaft anhaltendes schreckliches Wetter wir in den letzten Wochen hatten und dass wir uns langsam vorkamen wie in einer post-apokalyptischen Welt ohne Sonne und schon damit rechneten sie nie wieder zu sehen, dann grenzte es an diesem Tag an ein kleines Wunder. Unser Glück konnten wir zudem kaum fassen, weil das Herrchen des Hauses nicht nur auch noch frei, sondern an diesem Tag auch zum ersten Mal seit langem keine anderweitigen Verpflichtungen hatten. Wir konnten machen, was wir wollten und so gab es an diesem Tag nicht unseren üblichen kurzen Morgenspaziergang hier im Ort, sondern wir fuhren mit Genki und Momo raus auf die Felder.


Es ist unglaublich, was für ein Unterschied gutes Wetter macht. Nach tagelangen Spaziergängen im Regen, war ich irgendwann so weit, dass ich nur noch dachte "Nicht schon wieder laufen gehen", obwohl ich normalerweise unsere gemeinsamen Spaziergänge sehr genieße. Es ist die einzige Zeit am Tag, an der ich kein schlechtes Gewissen habe nicht zu arbeiten, sondern einfach meine Freizeit zu genießen. Ich würde jetzt gerne behaupten, dass auch Genki und Momo den Sonnenschein und die etwas milderen Temperaturen besonders genossen haben, aber das wäre gelogen, denn sie waren auch während unseren Regenspaziergängen in letzter Zeit nicht weniger munter und gut gelaunt.


Ich habe mich auch sehr gefreut, dass meine Kamera Mal wieder bei gutem Wetter zum Einsatz kam und das ich auch Mal die Gelegenheit hatte auf unseren Feldspaziergängen herbstliche Bilder zu machen. Für gewöhnlich sehen unsere Bilder auf den Feldern ja irgendwie zu jeder Jahreszeit gleich aus und sind mit der Zeit leider auch etwas langweilig. Morgens stand aber die Sonne ideal und ich konnte Momo auf diesem abgeernteten Feld fotografieren.


So dürfte es für mich gerne bleiben, aber leider war schon am nächsten Tag das graue und regnerische Wetter zurück. Zum Glück haben wir diesen seltenen sonnigen Tag aber gut genutzt und noch andere schöne Dinge unternommen, so dass wir wieder etwas Sonne tanken konnte um die nächste seither anhaltende Regenphase zu überstehen.

Freitag, 24. November 2017

Rezept: Karotten-Mozzarella Kekse für Hunde

Rezept: Karotten-Mozzarella Kekse für Hunde

Was macht man bei dauerhaft anhaltendem schlechten Wetter? Richtig - Noch mehr Kekse backen (und essen). Genki und Momo sind bekanntlich bei selbstgebackenen Keksen sehr genügsam, aber auch da gibt es Rezepte, die mehr oder weniger gut ankommen. Besonders beliebt ist alles, was Käse enthält. Ich glaube, da bilden die wenigsten Hunde eine Ausnahme, so dass dieses Rezept sicherlich bei vielen Fellnasen gut ankommt, auch wenn unsere Karotten-Mozralla Kekse fleischfrei sind.
Rezept: Karotten-Mozzarella Hundekekse selbst backen

Für diese Hundekekse wird erst etwa 50g Karotte zerrieben und dann 50g Mozzarella mit dem Messer so fein wie möglich gehackt. Ich habe hier schon geriebenen Mozzarella verwendet, aber da dieser mir immernoch zu grob war, habe ich weiter zerkleinert. Die Karotten und der Käse werden dann mit einem Ei zu einer Masse verrührt und anschließend das Mehl hinzugegeben. Wenn ihr alles verknetet, habt ihr einen Teig, dessen Konsistenz an Streusel erinnert. Wenn ihr also jemals einen Streuselkuchen für Hunde backen wollt, habt ihr hier ein geeignetes Rezept. Für Hundekekse muss jetzt noch ein wenig Wasser hinzugegeben werden. Am besten gebt ihr das Wasser vorsichtig teelöffelweise hinzu, denn man braucht nur eine sehr geringe Menge um einen geschmeidigen Teig zu bekommen. Gibt man zu viel, wird der Teig matschig.

Rezept: Karotten-Mozzarella Hundekekse selbst backen

Anschließend wird der Teig gleichmäßig auf einer backfähigen Matte ausgerollt und es werden mit einem großem Messer Kästchen hineingeritzt. Wenn ihr das Messer wie beim normalen Schneiden  durchzieht, verziehen sich die einzelnen Kästchen oft. Es funktioniert besser, wenn ihr das Messer auf dem Teig auflegt und von oben leicht Druck ausübt.

Rezept: Karotten-Mozzarella Hundekekse selbst backen

Die Karotten-Mozarella Hundekekse werden bei 180°C für etwa 20 Minuten gebacken. Wie immer ist die tatsächliche Backzeit davon abhängig, wie dünn ihr euren Teig ausgerollt habt und ihr solltet beim Backen ein Auge auf eure Kekse haben. Nach dem Backen und Auskühlen könnt ihr die Kekse einfach an den vor dem Backen eingeritzten Bruchstellen auseinanderbrechen.

Mittwoch, 22. November 2017

Gekauft, verloren, gekauft, gefunden, gefunden


[Werbung wegen Produktabbildung. Eintritt und Produkte selbst bezahlt.  Ich erhalte keine finanzielle Vergütung des Anbieters oder der Hersteller]  Dass hier gerne Mal mehr Hundespielzeug gekauft wird als notwendig, sollte unlängst bekannt sein. Spielzeug macht meine Hunde glücklich, glückliche Hunde machen mich glücklich. Einfaches Prinzip. Aber auch hier ist es nicht gängig, dass wir das selbe Spielzeug gleich mehrfach haben und war so auch nicht beabsichtigt. Trotzdem haben wir den Bionic Tug n'Toss Frisbee gleich drei Mal. Das erste Mal habe ich euch den Frisbee hier vor zwei Jahren vorgestellt. Ihr kennt sicher alle die gängigen Hundefrisbees: Eine runde Scheibe aus hartem Gummi oder Plastik. Die haben sich bei uns nicht bewährt, weil sie sich durch das gemeinsame Ziehen von Genki und Momo verzogen haben und dann in ihrer Flugbahn unberechenbar wurden. Eine unberechenbare Flugbahn zusammen mit unseren wirklich bescheidenen Wurfkünsten war keine gute Kombination. Der Bionic Tug n'Toss Frisbee ist dagegen, wie der Name schon sagt, zum Werfen und Zerren konzipiert und für uns ganz klar ein Favorit. Umso trauriger war ich, als wir ihn eines Tages in den Feldern verloren haben. Wir können nicht gut werfen, Genki und Momo können nicht gut suchen, er landete in einem Maisfeld und blieb unauffindbar.

Bionic Tug n'Toss Hundespielzeug Hundefrisbee

Es half alles nichts, es musste Ersatz her. Also habe ich ihn neu gekauft - Aus Versehen in einer größeren Version, aber das hat Genki und Momo nicht weiter gestört. Eines Tages kam das Herrchen des Hauses vom Besuch bei Freunden nach Hause und brachte einen weiteren Bionic Tug n'Toss Frisbee mit. Man hätte ihn dort im Garten gefunden und angenommen er gehöre uns. Macht auch Sinn, denn Genki und Momo waren auch das ein oder andere Mal dort im Garten, trotzdem war ich sehr verwirrt, denn ich war mir wirklich sicher, dass wir den Frisbee in den Maisfeldern verloren haben, aber mit meiner Erinnerung ist es auch manchmal wie mit meinen Wurfkünsten und vielleicht habe ich mich ja doch geirrt. Wir waren somit im stolzen Besitz von zwei Bionic Tug n'Toss Frisbees.

Bionic Tug n'Toss Hundespielzeug Hundefrisbee

Aber dabei ist es nicht geblieben. Als wir vor einiger Zeit mit einem unserer Frisbees unsere übliche Spazierrunde durch die Felder machten, zeigte das Herrchen des Hauses auf ein abgeerntetes Feld und sagte "Frisbee" (Kommunikation ist nicht seine Stärke). Ich dachte, er meinte, dass er unseren Frisbee Mal wieder irgendwo in die Walachei geworfen hatte und machte mich brav auf den Weg durch das schlammige Feld um den Frisbee zurück zu holen, aber zurück auf dem Weg kam mir Momo entgegen - inklusive Frisbee im Mund.


Ob das nun also unser Frisbee war, den wir vor immerhin bereits über einem Jahr auf den Feldern verloren haben, oder ob wir durch einen bizarren Zufall immer wieder den selben Frisbee von Hunden mit ähnlich wurfunsicheren Herrchen und Frauchen finden, weiss ich nicht. Genki und Momo sind nun auf jeden Fall stolze Besitzer von gleich drei Bionic Tug n'Toss Frisbees und nicht unglücklich darüber.
Bionic Tug n'Toss Hundespielzeug Hundefrisbee

Montag, 20. November 2017

Auch bei schlechtem Wetter


In letzter Zeit habe ich das ein oder andere Mal darüber nachgedacht eine Blogpause einzulegen, einen Winterschlaf sozusagen, bei dem wir uns erst im Frühling wieder melden, denn vorher ist wohl nicht mehr mit gutem Wetter zu rechnen. Ich habe schon ganz oft betont, wie sehr ich den Herbst nicht mag, aber dieses Mal kommt er mir ganz besonders garstig vor. Es ist schon fast winterlich kalt, es regnet nahezu jeden und dann auch gerne den ganzen Tag, die Sonne bekommt man mit etwas Glück alle 14 Tage Mal kurz zu sehen und natürlich nie zu unseren Spaziergehzeiten und zudem ist es ständig neblig, diesig und wird auch noch immer früher dunkel. Diese Voraussetzungen sind natürlich nicht nur suboptimal um etwas schönes oder abwechslungsreiches mit Genki und Momo zu unternehmen, sondern je schlechter hier das Wetter wird, desto schlechter werden auch meine Fotos. Keine gute Kombination zum Bloggen. Aber natürlich geht unser Alltag hier weiter voran und so auch das Bloggen, wenn auch zur Zeit nicht besonders aufregend oder von guten Bildern begleitet. Dabei mangelt es mir eigentlich nicht einmal an Bildern. Im Laufe des Jahres haben sich so viele Bilder angesammlt, die ich sehr gerne mag, aber zu denen ich nichts zu sagen hatte und nun warten sie auf irgendeine passende Gelegenheit um hervorgeholt zu werden. Nur ist jetzt vielleicht nicht die richtige Gelegenheit um Sommerbilder zu zeigen.


Wie ihr seht leiden Genki und Momo deutlich weniger unter dem schlechten Wetter als ich. Zumindest bis wir bei den Minustemperaturen angekommen sind. Auf diesem Spaziergang wollte Momo ihren Ball nicht mit Genki teilen und hat irgendwann beschlossen ihn in ihrem Mund zu bunkern. Da passt er auch perfekt rein.


Gegen Ende unseres täglichen Nachmittagspazierganges auf den Feldern wird es inzwischen schon so dunkel, dass das Fotografieren überhaupt nicht mehr möglich ist und bis Ende Dezember wird dieser Zeitpunkt immer weiter vorgezogen. Vielleicht gibt es hier dann irgendwann doch die Sommerbilder zu sehen.
 

Freitag, 17. November 2017

Hauptsache mit Ball


Während die Temperaturen bei uns aktuell schon ganz deutlich in Richtung Winter gehen, möchte ich euch heute noch einige der sehr weniger herbstlichen Bilder zeigen, die wir dieses Jahr gemacht haben. Sie entstanden noch im letzten Monat bei einem Spaziergang im Odenwald. Inzwischen ist bei uns im Odenwald tatsächlich schon der erste Schnee gefallen, aber da unser Genkimobil noch keine Winterreifen hat, können wir zur Zeit nicht dort hin.


An einer der wenigen Lichten Stellen im sonst so düsteren Odenwald wollte ich Fotos von Genki und Momo mit einer Hasenmütze machen. Leider habe ich nur eine davon, so dass ich kein Gruppenbild machen konnte. Auch von Genki habe ich an diesem Tag einige Bilder gemacht, aber er schaute auf allen Bildern so ernst, als wollte er mir sagen, dass die niedliche Mütze unter seiner Würde ist. Deshalb gibt es heute nur Momos Bilder zu sehen, denn auch eine Hasenmütze hält sich nicht vom Strahlen ab.


Um genau zu sein gibt es so ziemlich nichts, dass ich Momo anziehen könnte, dass sie irgendwie auch nur ansatzweise irritieren könnte - Solange sie nur ihren Ball hat. Und weil Momo draußen meistens lieber ihren Ball als Belohnung geworfen haben möchte, statt wie Genki ein Leckerchen zu bekommen, rennt sie nach dem Foto auch sofort - inklusive Hasenmütze - wieder strahlend ihrem Ball hinterher.


Wenn sie ihren Ball jagen kann ist ihr nicht nur vollkommen egal, dass sie etwas auf dem Kopf trägt, sondern wie es scheint auch, dass sie nichts mehr sehen kann.


Alles egal! Solange sie nur ihren Ball hat, ist für Momo die Welt in Ordnung. Und die Bilder, die dabei entstanden sind? Mal wieder nicht ganz das, was ich ursprünglich im Kopf hatte, aber dafür um einiges lustiger.

Mittwoch, 15. November 2017

Rezept: Apfel-Kokos Kugeln für Hunde

Hundekekse selbst backen Apfel-Kokos Kugeln

Bei uns vergeht derzeit keine Woche ohne ein neues Hundekeksrezept. Ist es peinlich, wenn ich zugebe, dass ich nur etwa jedes dritte Rezept überhaupt aufschreibe und natürlich auch oft alte Rezepte wiederverwende, also viel öfters Hundekekse backe, als ich hier Rezepte zeige? Was sagt das über den Kekskonsum bei uns aus? Warum können sich Genki und Momo nicht langsam durch die Gegend kugeln? Und warum haben wir noch immer keine neuen Tricks gelernt? An mangelnden Keksen kann es bei uns nicht liegen. Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten habe, aber dafür habe ich ein neues Hundeleckerchen-Rezept, nämlich für fruchtige Apfel-Kokos Kugeln.
Hundekekse selbst backen Apfel-Kokos Kugeln für Hunde Rezept
Hundekekse in Kugelform sind immer die einfachsten, weil man dabei nicht so sehr darauf achten muss einen gut ausrollbaren Teig zu bekommen. Gerade bei Hundekeksen ist es nicht immer so einfach, wenn man nicht möchte, dass der Großteil der Kekse später nur aus Mehl besteht. Bei Kugeln muss man nur darauf achten, dass sie zusammenhalten.
Für dieses schnelle Rezept wird zunächst ein kleiner Apfel - bei uns waren das etwa 60g - entkernt und klein geraspelt und dann erst mit den feuchten Zutaten Kokosmilch und Koköl vermischt und danach mit den Kokosraspel und dem Buchweizenmehl verknetet.

Hundekekse selbst backen Apfel-Kokos Kugeln für Hunde Rezept

Der Teig wird dann zwischen den Händen zu möglichst gleichgroßen Kugeln gefrollt und bei 180°C für etwa 25 Minuten gebacken. Die tatsächliche Backzeit hängt wie immer davon ab, wie groß ihr die Kugeln formt.
Rezept: Apfel-Kokos Kugeln für Hunde