http://4.bp.blogspot.com/-yidThUbXIxU/Vh-N1Rc8k4I/AAAAAAAALQs/lEkez6qcsNE/s1600/Startseite.jpg        http://www.genkibulldog.de/search/label/Ausflug        http://www.genkibulldog.de/search/label/Rezepte         http://www.genkibulldog.de/search/label/Selbstgemachtes         http://www.genkibulldog.de/search/label/Gesundheit         http://www.genkibulldog.de/p/das-sind-wir.html

Freitag, 16. November 2018

Es wird gekuschelt


Ich wäre je geneigt zu schreiben, dass hier jetzt, wo es kälter wird, mehr gekuschelt wird, aber das stimmt nicht, denn hier wird eigentlich immer gekuschelt. Genki und Momo sind durch und durch Kuchelhunde, die Körperkontakt brauchen, sei es von Menschen oder Hunden. Dabei ist das Szenario, bei dem sich Momo zu Genki legt häufiger, aber auch anders herum ist es nichts ungewöhnliches.


Es ist sicher nicht so, dass wir hier nicht genügend Hundebetten hätten. Alleine im Schlaf- und meinem Arbeitszimmer befinden sich drei Hundebetten, eines unter meinem Schreibtisch, eines daneben und eines am anderen Ende des Zimmers und natürlich auch das Bett selbst, in dem gerne gelegen wird. Trotzdem bevorzugen die beiden es sich gemeinsam in ein Bett zu kuscheln.


Mein Vorrat an Kuschelnfotos ist somit schier unerschöpflich und jetzt, wo es mit zunehmend düsterem Wetter und immer schneller schwindendem Tageslicht zunehmend schwieriger wird draußen Fotos zu machen, kommt mir das natürlich recht. So wird es in den kommenden Wochen vermutlich zunehmend solche Bilder auf unserem Blog geben. Die Lichtbedingungen unter meinem Schreibtisch sind natürlich auch nicht ideal, aber ich hoffe, hier tröstet das Motiv über mangelnde technische Umsetzung der Fotos hinweg.


Ich hoffe, dass wir euch mit diesen Fotos nicht bald langweilen werden, aber, auch wenn ich hier vermutlich voreingenommen bin, gibt es doch kaum einen niedlicheren Anblick als Genki und Momo, die sich zusammenkuscheln.

Montag, 12. November 2018

Die besten Modellhunde der Welt

[Werbung wegen Produktabbildung/-nennung. Alle in diesem Beitrag gezeigten Artikel wurden von mir selbst bezahlt. Ich erhalte keine finanzielle Vergütung durch Hersteller oder Händler.]

Es liegt ein schönes aber auch anstrengendes Wochenende hinter uns. Gestern war ich auf der TIERisch Gut Tiermesse in Karlsruhe, Genki und Momo sind während dessen mit dem Herrchen des Hauses daheim geblieben. Als ich am Nachmittag wieder zurück kam, schien noch immer herrlich die Sonne, so dass die Kamera auf den Spaziergang mitgenommen wurde.

Einen Ersatz für Genkis kaputten Ball habe ich leider nicht gefunden. Zwar gab es viele Bälle mit Wurfschnur, sogar auch welche aus dehnbarem Material, aber keines war so weich und wabbelig, wie bei seinem alten Ball und ich glaube nicht, dass diese ihm so recht gefallen hätten. Aber wie schon bei unserem zweigeteilten Chamäleon tragen wir auch die Hälften des kaputten Balles noch mit uns rum. Ganz so begeistert ist Genki von den Einzelteilen leider nicht mehr, aber für ein kurzes Zerrspiel und lustige Fotos, die dabei entstehen, reicht es noch.


Schon bald danach wurden die Ballhälften von Genki links liegen gelassen und der Spaziergang ohne Spielzeug fortgeführt. Aber immer wieder schaut er mich erwartungsvoll an, als würde er hoffen, dass ich ihm irgendwo noch einen intakten Ball aus meiner Tasche herbei zaubere.


Weil die Sonne so schön schien, wollte ich die Gelegenheit auch Mal nutzen um neue Schafbilder zu machen. Die Bilder, die dabei entstanden sind, gefallen mir für sich alleine eigentlich nicht, aber sind dennoch komisch, wenn man bei der Entstehung dabei war. Genki und Momo sind für gewöhnlich keine geduldigen Modellhunde, so dass ich immer sehr viele Bilder mache. Auf den meisten schaut einer weg, oder läuft aus dem Bild oder hat geschlossene Augen. Aber hier....


... haben die beiden sich vorgenommen die vorbildlichen Modellhunde der Welt zu sein. Ich verwende keine Serienaufnahme, die mehrere Bilder pro Sekunde macht, sondern löse jedes Bild einzeln aus und dabei heraus kamen etwa 20 absolut identische Bilder. Genki und Momo saßen da wie zwei Statuen, bewegten sich keinen Zentimeter, blinzelten nicht einmal und schauten dabei todernst in die Kamera.  Die Situation war wirklich lustig, weil dieser ernste Gesichtsausdruck natürlich auch garnicht zu den lustigen Schafmützen passt.


Ich weiss nicht, woher diese Übermotivation für Bilder so still zu halten plötzlich kam. Die beiden schaffen es doch immer wieder mich zu überraschen. Nach diesem schönen Spaziergang ging es nach Hause und am Abend früh ins Bett um ausgeruht in die neue Woche durchzustarten. Das Sonnetanken haben wir auch noch ein Mal nötig gehabt, denn Ende nächster Woche soll es tatsächlich schon so weit sein und Nachts sollen uns bereits Minustemperaturen erreichen! Wer weiss, ob es dann direkt von spätsommerlichen 18°C zu den Schneebildern übergehen wird?

Freitag, 9. November 2018

Nicht ohne mein Schwein


Genki gehört zu der Hundegruppe der anyonymen Kuscheltiernucklern. Damit ist er nicht alleine, denn anscheinend gibt es ganz viele Hunde, die sich zum Schlafen ein Kuscheltier schnappen und es im Maul halten oder sogar darauf herumnuckeln. Was genau es mit diesem Verhalten auf sich hat, habe ich nicht herausfinden können. Viele meinen, dass es Hunde beruhigt, auch die Vermutung, dass es bei von Hand aufgezogenen Welpen öfters vorkomme und sie tatsächlich wie an der Zitze ihrer Mutter daran nuckeln, habe ich öfters gelesen. Genki nuckelt tatsächlich eher selten wirklich darauf herum, sondern möchte sein Plüschtier beim Liegen einfach im Maul halten.


Dabei ist Genki aber auch noch wählerisch. Nicht jedes Plüschtier eignet sich scheinbar gleichermaßen dafür. Sein absoluter Favorit hier ist sein rosa Plüschsschwein, dass er sich nicht nur besonders gerne zum Spielen, sondern vor allem zum Schlafen aus seinem Spielzeugkorb holt. Unser Kater Kronos schaut im Hintergrund schon ganz neidisch...


Jetzt, wo die Temperaturen doch zunehmend kühler werden, wird das Unterfangen gerne unter die Bettdecke verschoben und dort mit dem Schwein gekuschelt. Genki ist und bleibt halt doch auf ewig ein kleiner Babyhund.

Dienstag, 6. November 2018

Zu viel Gezerre


Seit einiger Zeit hat Genki ein neues Lieblingsspielzeug. Den Gummigitterball mit Wurfarm haben wir euch hier das erste Mal gezeigt. Dabei war das kein gezielter und überlegter Kauf, sondern ein günstiges No-Name Produkt aus einem Restpostenladen, das sich bei mir in den Einkaufswagen geschlichen hat, ohne das ich mir all zu viel davon versprochen habe. Aber Genki ist gerade zu verliebt und der Ball ist bei uns seit dem jeden Tag auf den Feldspaziergängen dabei, wird apportiert und getragen und mindestens so sehr, wenn nicht sogar mehr, geliebt wie Glubschi.


Genki ist bei seinem Apportierverhalten ganz anderes als Momo. Während sie uns unermüdlich ihren Ball zum Werfen vor die Füße legt, kann sich Genki nie so recht von seinem Spielzeug trennen. Er legt es uns hin, hat aber eine riesige Freude daran im letzten Moment wieder danach zu greifen und es uns vor der Nase wegzuschnappen. Wenn man dann noch ein wenig mit ihm an Hundespielzeug zerrt, ist die Freude um so größer.


Gestern habe ich versucht ein paar Fotos davon zu machen und so wurde, sehr zu Genkis Freude, am Ball etwas länger und ausgiebiger Gezerrt als sonst.


Das ging auch recht lange gut, bis Momo doch die Neugierde gepackt hat und sie nachschauen wollte, was an diesem Spiel so toll ist und kurzerhand mitgemacht hat. Während der Ball dem Gezerre mit einem Hund noch standgehalten hat, waren zwei Hunde, die an einem Ende daran ziehen, wohl doch zu viel des Guten und der Ball hat letztendlich kapituliert.


Ja, das war es auch schon wieder mit unserem neuen Hundespielzeug. Schluss, aus, vorbei, das harte Schicksal der Zweiteilung hat es Mal wieder ereilt. Wie ihr wisst, bei uns kein Einzelfall.


Ein wenig hat Genki noch versucht erst mit dem Wurfarm und dann mit dem Ball weiterzuspielen. Aber so ein Gummiband ist auf Dauer auch nicht so spannend und ein Ball ohne Wurfarm ist eben nur ein Ball.


Nun heißt es Mal wieder sich auf die Suche nach einem passenden Ersatz zu machen. Im Internet habe ich auf die Schnelle nur Bälle mit Wurfseilen gefunden, bin mir aber sicher, dass Genki nicht so viel Freude daran haben würde, wenn diese nicht aus dehnbarem Gummi sind. Zum Glück steht am kommenden Wochenende der Besuch einer Hundemesse an, also die ideale Gelegenheit nach etwas Passendem zu suchen.

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Da steht er


Beim aktuellen Schmuddelwetter lerne ich es langsam zu schätzen direkt im Odenwald zu wohnen. Während wir bei Sonnenschein doch lieber raus auf die Felder fahre um wenigstens etwas Sonne abzubekommen, ist es bei grauem Regenwetter egal, ob wir auf dem trüben Feld oder dem trüben Wald stehen. So können wir uns die Fahrt sparen und direkt vor der Haustür spazieren gehen. Die Kamera kommt hier selten mit, aber diese Woche durfte sie doch Mal mit spazieren. Genki dachte sich wohl, wenn ich das Ding schon mit mir herum schleppe, dann muss er mir dafür aus was zum Fotografieren bieten. Auf einer Reihe von Baumstümpfen auf unserem Spazierweg sprang er drauf und stand dekorativ da.


Das halbe Chamäleon, das wir immer noch mit uns herumtragen, obwohl es mit Glubschi inzwischen Ersatz gibt, hat er dabei vor sich auf einem extra Baumstumpf abgelegt und mich erwartungsvoll angeschaut. Wollte er, dass ich ihn fotografiere, oder vielleicht doch eher, dass ich das Chamäleon für ihn werfe?


Weil nichts geworfen wurde, hat er doch lieber in der Gegend herumgeschaut. Etwas interessantes zu sehen gab es dabei nicht. Hinter dem Zaun befindet sich nur das flache Dach eines Wasserspeichers.
Ob Genki nun für mich posieren, das halbe Chamäleon geworfen haben oder einen höheren Aussichtspunkt haben wollte - wir werden es nie erfahren, denn kurz darauf kam einer unserer vielen Nachbarshunde den Weg entlang gelaufen, Genki war abgelenkt und das Herumgestehe vorbei.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Orientierungslosigkeit führt zu neuen Strecken


Ist bei euch der Herbst auch mit einem riesigen Krach angekommen? Seit dem Wochenende ist es hier plötzlich 15°C kühler, grau und regnerisch - eben so richtig herbstlich, wie ich es leider garnicht mag. Heute nehmen wir euch aber noch auf einen sonnigen Spaziergang mit, der eigentlich nur etwa eine Woche zurück liegt. Trotzdem liegt dazwischen gefühlt schon eine Ewigkeit, weil es an diesem Tag mit über 25°C noch so richtig sommerlich war und ich garnicht realisieren kann, wie drastisch sich das Wetter in nur wenigen Tagen geändert hat.
An diesem Tag sind wir in den Wald gefahren - Vielleicht klingt das etwas absurd, weil wir ja fast mitten im Wald wohnen, aber der Odenwald ist einfach immer noch Mal etwas anderes als ebene Wälder. Dieser hier ist garnicht weit weg, von unserer täglichen Feldspazierstrecke aus kann man ihn sehen und wir waren vor langer Zeit schon ein Mal dort.  Genau dort wollten wir auch wieder hin, haben aber die Stelle, an der wir damals geparkt haben nicht mehr gefunden. So kommt man also dank Orientierungslosigkeit dazu, immer Mal wieder neue Strecken zu erkunden. Auch nicht schlecht.


Der Wald dort ist wirklich schön und so anders als der Odenwald. Während Genki die neue Umgebung ausgiebig beschnüffelt hat, war Momo wie so oft lieber mit ihrem Ball beschäftigt. Wenn wir ganz neue Strecken erkunden, kommt es schon Mal vor, dass sie ihren Ball auch Mal liegen lässt und sich gemeinsam mit Genki ans Schnüffeln macht, aber an diesem Tag war der Ball wohl doch interessanter als die neue Umgebung. Da es an diesem Tag so warm war,war sie auch schnell außer Puste, aber aufhören zu spielen möchte sie nicht. Nur wenn ich die beiden zum Fotografieren platziere scheint sie sich zu denken "Ach, jetzt könnte man die Zeit auch für ein Päuschen nutzen" und legt sich hin.


In diesem Waldstück gibt es auch ausser Bäumen und Büschen einiges zu sehen, es gibt nämlich einen Trimm-Dich-Pfad, den wir immer wieder gekreuzt haben. Leider habe ich keine Geräte gefunden, mit denen ich Genki und Momo hätte fotografieren können. Rumpfkreisen und Klimmzüge sind doch eher nichts für kleine Hunde.


Dafür haben wir Treppen mitten im Wald gefunden. Ich weiss nicht, was es damit auf sich hat, denn Teil des Trimm-Dich-Pfades sind sie wohl nicht. Zumindest gab es kein dazugehöriges Schild. So richtig fotografieren lassen wollten Genki und Momo sich darauf auch nicht, denn Momo hat die Treppe Mal wieder für ein Päuschen genutzt.


Da haben wir garnicht weit von uns entfernt doch ein schönes Waldstück, das uns allen gut gefallen hat und das wir bei Gelegenheit gerne weiter erkunden wollen.

Montag, 22. Oktober 2018

Schlafplatzdieb est. 2014


Da will man es sich ganz entspannt in seinem Katzenbett gemütlich machen und was passiert? Da kommt so ein frecher Pfirsich dazu und macht sich einfach breit. Unmöglich, sag ich euch, unmöglich! Wie soll ich, der arme Genki, denn da noch schlafen können? Da ist doch ganz sicher nicht genug Platz für uns zwei, außer der Pfirsich speckt vielleicht Mal ordentlich ab.


Ich bin mit diesem Zustand nicht einverstanden! Der Pfirsich soll sich gefälligst ein anderes Bett zum Schlafen suchen, schließlich gibt es davon hier mehr als genug. Diese Bett ist nicht groß genug für uns zwei!