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Donnerstag, 29. März 2018

Die Hoppelhasen sind wieder da


Auch dieses Jahr kommen pünktlich zur Osterzeit die Hoppelhasen Genki und Momo aus ihrem Versteck gekrochen um euch schöne Feiertage zu wünschen. 🐇🐇 Für unsere diesjährigen Osterfotos musste ich nicht tief in die Trick-, beziehungsweise Kostümkiste greifen, denn die beiden tragen Shirts, die ich für Momo wegen ihrer Kratzerei gekauft habe. Auch bei Hundeshirts ist es nicht einfach etwas passendes für Französische Bulldoggen zu finden und da freue ich mich immer, wenn ich etwas in extra Bulldoggen-Größe finde (Wen es interessiert: Die Marke heißt "Beache Holic") und wenn es dann auch noch lustige Hasenohren hat, dann kann ich sowieso nicht widerstehen.

Während Genki und Momo sich schwer damit tun draußen für Fotos still zu halten, sind sie in der Wohnung dagegen übermotiviert. Ich bin noch nicht einmal damit fertig meine weißen Decken auszulegen, da sitzen sie beide schon drauf. Die Decke ist schief und krum, die Hunde sitzen versetzt, aber sie sitzen. Vor allem Momo hat das Motiv "zur Salzsäule erstarrt" perfektioniert.

Genki dagegen ist nun Mal eher ein kleiner Hampelmann und gibt auf seine ganz eigene Art und Weise alles. Ich glaube aber nicht, dass er mir modelerfahren versucht verschiedene Motive anzubieten, sondern eher sein ganzes Trickrepertoir aufrollt um schneller an seine Belohnung zu kommen. So legt er sich zum Beispiel sehr gerne dabei hin und zeigt mir, ohne Aufforderung, seinen Trick "Peng!".

Zwar setzen sich Genki und Momo drinnen von sich aus vor die Kamera und wissen genau, was von ihnen erwartet wird, aber auch hier ist Geduld nicht ihre Stärke. Wenn man zu lange braucht, kommen einem die Hasen entgegengehoppelt und wollen ihre Belohnung abholen.

Wir wünschen euch allen ruhige und erholsame freie Tage und hoffen, dass ihr und auch wir ein wenig mit Sonnenschein und frühlingshafterem Wetter beschert werden.🐥🐇🌷

Montag, 26. März 2018

So nicht, Frühling!


Angesichts der aktuellen Wetterlage möchte man sich eigentlich nur noch irgendwo verkriechen. Ein schöner Frühlingsbeginn ist das ja nicht und mir wäre ja so langsam danach Blümchenfotos zu machen, aber statt dessen gab es auch in der letzten Woche wieder Schnee. Für diesen musste man nicht einmal hoch in den Odenwald fahren, sondern hat auch etwas davon auf den Feldern angetroffen. Bei mir bleibt die große Freude inzwischen aus, Genki und Momo ist der Schnee Mal wieder eher egal.


Ein paar Fotos habe ich auf solch einem Spaziergang aber dann doch gemacht. Das Wetter ist ja so merkwürdig, dass man stets damit rechnen muss nie wieder in seinem Leben Schnee zu Gesicht zu bekommen. Klimawandel und so.


Für Genki habe ich an diesem Tag ein neues Spielzeug aus meiner Vorratskiste eingepackt und auch wenn er eifrig bei der Sache war, war das Wetter doch zu trüb und grau für mich um richtig viele oder gar gute Bilder zu machen, aber Genki hatte seinen Spaß und das ist die Hauptsache.


Ich glaube, ich habe hier in diesem Winter schon mehrfach geschrieben, dass das vermutlich die letzten Schneebilder auf unserem Blog waren. Damals etwas wehmütig, jetzt schreibe ich es hoffnungsvoll. Nein, ich will keinen Winter und keinen Schnee mehr. Seit dem Wochenende sieht es eigentlich garnicht so schlecht aus, aber da wir zuvor schon kurzzeitig so schönes Wetter hatten, traue ich dem ganzen noch nicht so recht.


Auf der Fahrt nach Hause schaut Genki mich wieder vorwurfsvoll an. Trotz Kälte und Schnee wäre er wohl Mal wieder gerne länger draußen geblieben.

Donnerstag, 22. März 2018

Rezept: Karotten-Kurkuma Kekse für Hunde

Rezept: Karotten-Kurkuma Kekse für Hunde

Heute haben wir wieder ein Rezept für selbstgemachte Hundekekse für euch. Passend zur anstehenden Osterzeit haben wir aus Karottenbrei und Kurkumapulver gelbe Küken gebacken. Kurkuma hat viele gesunde Eigenschaften, unterstützt das Immunsystem und hat, was gerade bei uns wegen Momo interessant ist, eine anti-allergische Wirkung und ist auch noch gut für den Bewegungsapparat. Bei Hunden ist die Wirkung leider nicht so gravierend wie bei Menschen, denn Studien haben gezeigt, dass bei ihnen viel weniger davon in den Körper aufgenommen wird. Der Hauptwirkstoff Curcumin macht gerade Mal etwa 5% der Kurkumawurzel aus und nur etwa 1% davon wird auch vom Hundekörper aufgenommen. Der gesundheitsfördernde Effekt von reinem Kurkuma ist bei Hunden also leider minimal, schadet tut es ihnen aber nicht.

Wer Kurkuma wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften füttern möchte, kann zu Kurkumakonzentrat greifen oder zu speziell für Tieren hergestellten Präparaten. Das können zum Beispiel Präparate sein, denen Piperin zugesetzt wurde, oder das Curcumin besonders aufgearbeitet wurde, so dass es besser aufgenommen werden kann.

Bei unseren Keksen hier habe ich das Kukumapulver vor allem wegen der natürlichen gelben Färbung  verwendet.
Zutaten für selbstgemachte Karotten-Kurkuma Hundekekse

Für die Kekse habe ich wieder zum Babygläschen zurückgegriffen und fertigen Karottenbrei aus dem Glas verwendet, man kann aber natürlich auch frische Karotten mit Wasser pürieren, wenn man sich die Arbeit machen möchte. Den Karottenbrei habe ich mit einem Ei und erwärmtem Kokosöl vermischt und dann das Kurkumapulver und das Buchweizenmehl hinzugefügt. Wenn alle Zutaten zu einem Teig verknetet wurden, wird dieser ausgerollt, die Kekse ausgestochen und bei 180°C je nach Dicke und Größe der Kekse für etwa 15-20 Minuten gebacken. Fertig sind die Osterküken!

Rezept Karotten-Kurkuma Hundekekse selbst backen

Die meisten Hunde, die ich kenne, essen eigentlich Karotten ganz gerne, aber wenn eure nicht dazu gehören, sind diese Kekse natürlich eher nichts für euch. Genki und Momo sind bekanntlich Allesfresser und mögen auch diese Kekse sehr gerne.
Rezept für selbstgemachte Hundekekse mit Karotten und Kurkuma
Rezept für selbstgemachte Hundekekse mit Karotten und Kurkuma

Montag, 19. März 2018

Der Frühling kam und ging


Seit dem Wochenende ist es bei uns noch einmal richtig kalt geworden und gestern hat es sogar wieder reichlich geschneit. Normalerweise bin ich ja die erste, die bei Schnee laut "Juhuu!" schreit und mich am liebsten kopfüber hineinwerfen möchte, aber weil es bei uns davor schon so wundervoll frühlingshaft war, fällt mir die plötzliche Umstellung nun schwer. Ich war schon auf Frühling eingestellt, der dicke Wintermantel wieder im Schrank verstaut, der Heizlüfter in der Abstellkammer, die Skihose im Wäschekorb. Dann will man vom Schnee eigentlich nichts mehr wissen und deshalb halten wir hier auf dem Blog auch noch ein bisschen am Frühling fest, der schon Mal da war und zeigen euch heute Bilder von einem Spaziergang der letzten Woche.


Die Sonne schien herrlich und die Temperaturen waren so mild, dass Genki und Momo beschlossen haben die diesjährige Badesaison zu eröffnen. Auf den Feldern ist es leider nach wie vor schlammig und voller Pfützen, so dass es dazu genügend Gelegenheiten gibt.


Bei dem schönen Wetter musste Genki für ein paar Fotos herhalten....


...hatte aber nicht so recht Lust dazu.


Dann hat Genki auf den Feldern einen Tennisball gefunden. Ich weiss nicht, wie er das immer schafft und wo die ganzen Tennisbälle herkommen, aber es passiert sicher etwa ein Mal im Monat, dass er dort einen Ball findet.


Ich bin kein Freund von Tennisbällen als Spielzeug für Hunde, weil diese aufgrund ihrer Beschaffenheit die Zähne abschmirgeln können, aber Genki möchte sich von seinen Fund nicht trennen und den Ball nicht Mal mit Momo teilen. Er trägt ihn herum und wenn man versucht den Ball wegzuwerfen, rennt er natürlich hinterher und holt ihn wieder.


Aber da das Apportieren schon lange nicht mehr seine große Leidenschaft ist, wird auch der Ball im Laufe des Spazierganges irgendwann vergessen und liegen gelassen und so geht es ohne Tennisball wieder in Richtung Genkimobil.


Bei so schönem Wetter möchte Genki aber nicht nach Hause. Je näher wir zum Genkimobil kommen, desto langsamer wird er und muss für jeden Schritt mit Leckerchen bestochen werden. Auch Momo würde noch viel lieber weiter mit ihrem Ball spielen als nach Hause zu fahren.


Irgendwann legt Genki dann einen kompletten Gehstreik ein. Keinen Schritt weiter, auch nicht mit Bestechung.


Tschüss, Genki! Wir holen dich dann morgen wieder ab.

Donnerstag, 15. März 2018

Woody lebt


Erinnert ihr euch an den lustigen Stock Woody, den Genki zu seinem letzten Geburtstag bekommen hat? Seit dem hat man hier auf unserem Blog nicht mehr all zu viel von Woody gesehen, aber seid versichert, er lebt noch. Wir nehmen ihn nur nicht so oft auf unsere Spaziergänge mit, weil ich immer Angst habe ihn vor lauter Schlamm auf den Feldern oder Stöcken im Wald nicht mehr wieder zu finden. Es wäre nicht das erste Hundespielzeug, das wir unterwegs verloren hätten und Woody tarnt sich schließlich ausgesprochen gut.


Ab und an darf Woody aber auch mit und dann lässt sich auch Genki dazu hinreißen mit ihm zu spielen. Weil die Gelegenheiten, zu denen Genki draußen spielt und vor allem gemeinsam mit Momo Dinge apportiert immer seltener werden, müssen die Fotos dazu natürlich auf unserem Blog - auch wenn es sonst nichts dazu zu erzählen gibt.


Montag, 12. März 2018

Arbeitsbehinderung


Es ist schon eine Weile her, da habe ich euch eine Anleitung für ein selbstgemachtes Hundekissen gezeigt. Heute gibt es einen "Hinter den Kulissen"-Beitrag zu unserem Näh-Tutorial. Es ist nämlich wirklich schwer hier irgendetwas erledigt zu bekommen, wenn Genki und Momo anwesend sind. Am liebsten nutze ich meinen hundefreien Tag, wenn das Herrchen des Hauses ein Mal in der Woche Genki und Momo mit in sein Büro nimmt, für solche Projekte. Wenn die beiden anwesend sind, findet hier alles unter erschwerten Bedingungen statt, aber seht selbst.


Alles beginnt mit einem Ablenkungsmanöver. Genki bringt mir ein Spielzeug und möchte, dass ich meine Aufmerksamkeit lieber ihm schenke. Als das nicht klappt, wird meine Arbeit sabotiert und sich auf dem Stoff zum Schlafen gelegt.

Hundeblog Nähen mit Hund

Unter großer Mühe wird der Stoff um Genki und Momo herum zurechtgeschnitten. Kaum ist das erledigt und die nächste Stoffbahn ausgebreitet, folgt das selbe Spiel noch einmal.


Aber so richtig gemütlich schlafen kann man nicht, wenn man die ganze Zeit vom Frauchen hin und her geschoben wird, also wird eine neue Spieleinheit eingelegt. Wenn der Mensch nicht mitmacht, wird sich halt gegenseitig bespaßt.

"Hilfe! Der Genki zwickt mir in den Popo!"
Nach so einer Spieleinheit ist wieder eine Runde Ausruhen angesagt. Genki hat dabei kein Problem auf dem Stoff tiefenentspannt zu schlafen. Die Mühe daraus überhaupt ein Kissen zu nähen, muss ich mir seiner Meinung nach garnicht erst machen. Eine kuschelige Stoffbahn tut es für ihn auch. Trotz der erschwerten Umstände ist das Hundekissen irgendwann fertig geworden und wird noch immer gerne genutzt.