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Donnerstag, 22. März 2018

Rezept: Karotten-Kurkuma Kekse für Hunde

Rezept: Karotten-Kurkuma Kekse für Hunde

Heute haben wir wieder ein Rezept für selbstgemachte Hundekekse für euch. Passend zur anstehenden Osterzeit haben wir aus Karottenbrei und Kurkumapulver gelbe Küken gebacken. Kurkuma hat viele gesunde Eigenschaften, unterstützt das Immunsystem und hat, was gerade bei uns wegen Momo interessant ist, eine anti-allergische Wirkung und ist auch noch gut für den Bewegungsapparat. Bei Hunden ist die Wirkung leider nicht so gravierend wie bei Menschen, denn Studien haben gezeigt, dass bei ihnen viel weniger davon in den Körper aufgenommen wird. Der Hauptwirkstoff Curcumin macht gerade Mal etwa 5% der Kurkumawurzel aus und nur etwa 1% davon wird auch vom Hundekörper aufgenommen. Der gesundheitsfördernde Effekt von reinem Kurkuma ist bei Hunden also leider minimal, schadet tut es ihnen aber nicht.

Wer Kurkuma wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften füttern möchte, kann zu Kurkumakonzentrat greifen oder zu speziell für Tieren hergestellten Präparaten. Das können zum Beispiel Präparate sein, denen Piperin zugesetzt wurde, oder das Curcumin besonders aufgearbeitet wurde, so dass es besser aufgenommen werden kann.

Bei unseren Keksen hier habe ich das Kukumapulver vor allem wegen der natürlichen gelben Färbung  verwendet.
Zutaten für selbstgemachte Karotten-Kurkuma Hundekekse

Für die Kekse habe ich wieder zum Babygläschen zurückgegriffen und fertigen Karottenbrei aus dem Glas verwendet, man kann aber natürlich auch frische Karotten mit Wasser pürieren, wenn man sich die Arbeit machen möchte. Den Karottenbrei habe ich mit einem Ei und erwärmtem Kokosöl vermischt und dann das Kurkumapulver und das Buchweizenmehl hinzugefügt. Wenn alle Zutaten zu einem Teig verknetet wurden, wird dieser ausgerollt, die Kekse ausgestochen und bei 180°C je nach Dicke und Größe der Kekse für etwa 15-20 Minuten gebacken. Fertig sind die Osterküken!

Rezept Karotten-Kurkuma Hundekekse selbst backen

Die meisten Hunde, die ich kenne, essen eigentlich Karotten ganz gerne, aber wenn eure nicht dazu gehören, sind diese Kekse natürlich eher nichts für euch. Genki und Momo sind bekanntlich Allesfresser und mögen auch diese Kekse sehr gerne.
Rezept für selbstgemachte Hundekekse mit Karotten und Kurkuma
Rezept für selbstgemachte Hundekekse mit Karotten und Kurkuma

Kommentare:

  1. Wirklich passend zur Osterzeit, hoffentlich gibt es trotzdem Ostereierlegende Hühner, auch wenn sie als Kücken von euch verspeist werden.
    Ayka

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  2. Wieder so niedliche Kekse - passend zur Zeit. Auch wenn bei uns Karotten nicht so beliebt sind ... in Kekesen würden die Hunde sie sicher futtern :) dafür sind nmlich Kekse hier einfach zu beliebt - da sind die Hunde dann nicht wählerisch!

    Liebe Grüße,
    Isabella mt Cara und Shadow

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  3. Nein was für niedliche Küken. Bei uns sind Karotten tatsächlich das einzige Gemüse was von Beiden auch unzerkleinert als Leckerchen gefressen wird. Die Kekse probier ich mal aus.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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  4. Ich lerne bei den Rezepten immer so viel über die Zutaten, dass es schon deshalb sinnvoll ist, sich die Rezepte als Nichtbäckerin, anzusehen.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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  5. Hi hi - ich wundere mich immer, wenn man Hunden etwas Essbares vor die Nase hält und sie bewegen sich nicht.
    Bei uns käme das nicht vor. Ein Schnapp und weg ist der Keks. So schnell kann man gar nicht gucken.... :-)

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