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Montag, 2. April 2018

Die unendliche Geschichte: Momos Allergien


Schon lange ist mir klar, dass wir das Thema "Momo und ihre Allergien und ihr Juckreiz" leider nie hinter uns lassen können werden. Es funktioniert einfach nichts. Manchmal bin ich kurz vor der Kapitulation, aber immer wieder gibt es doch noch etwas, das man nicht versucht hat und so gibt es heute auf unserem Blog wieder ein Update über den aktuellen Stand de Dinge.

Was bisher geschah.


An unseren Beiträge über Momos Allergien und den Juckreiz wird immer viel Anteil genommen. Viele Leser leiden mit uns, wünschen uns endlich einen Erfolg, haben ihre eigenen Leidens- und auch manchmal Erfolgsgeschichten zu erzählen und auch den ein oder anderen Tipp zu geben. Weil wir so vieles aber schon ausprobiert haben, das bei uns keine Besserung gezeigt hat und ich nicht in jedem Beitrag alles wieder von Anfang erzählen möchte - immerhin zieht sich Momos Leidensgeschichte nun schon über 3 Jahre  hin - habe ich alle unsere bisherigen Beiträge über Momos Allergien und ihren Juckreiz im Folgenden verlinkt:

18 Monate Hyposensibilisierung 

An Untersuchungen, die Ausschluss über die Ursachen geben sollten, sowie Therapieversuche zur Heilung oder diverse Tabletten, Sprays, Shampoos und Nahrungsergänzungen zur Linderung der Beschwerden haben wir folgendes ausprobiert:

- Mikroskopische Hautuntersuchungen
- Ausschlussdiäten
- Homöopathie
- Darmsanierung
- Blutbild
- Intrakutantest
- Bioresonanztest
- Bioresonanztherapie
- Cetirizin
- Histacalmine
- Cortison
- Cortavance
- Clorexyderm
- Dermacool
- Etiderm
- Micocep
- cdVet Juck-Ex forte 
- cdVet Fell & Haut Vital
- AniForte Haut + Fell
- PET Head Life's An Itch
- Climatisan
- Kräuterkuren
- Methylsulfonylmethan
- Propolis
- Kolloidales Silber
- Heilerde
- Akupunktur
- Mykotherapie
- Hyposensibilisierung

Außerdem habe ich es mit täglichem Staubsaugen versucht, Momo bekommt keine chemischen Anti-Zeckenmittel, kein Fertigfutter, keine Wurmkuren und auch keine jährliche 6-fach Impfung. Ich führe das an, weil ich immer wieder lese, dass all diese Dinge angeblich für Allergien verantwortlich wären. Ob das nun stimmt oder nicht, bei uns ist es keine Ursache.


Der aktuelle Stand.


Wie sieht es nun aus? Wir machen aktuell noch immer die Hyposensibilisierung und sind nun bei Monat 26 - ohne Erfolg. Ich möchte diese Therapie abbrechen, wenn unsere aktuelle Lösung aufgebraucht ist, nachdem unsere bisherige Spezialistin die Injektionsintervalle nicht anpassen möchte, da sie darin keinen Sinn mehr sieht, obwohl sie zu Beginn noch betonte, wie wichtig die individuelle Anpassung der Intervalle an den Hund doch sei.
Hierfür wollte ich mir jedoch eine zweite Meinung einholen und habe die Dermatologin einer Tierklinik, über die ich viel gutes gehört habe, kontaktiert und nach ihrer Meinung bezüglich der Intervallanpassung gefragt. Obwohl ich unseren Fall detailliert geschildert habe, war die Antwort leider sehr allgemein gehalten: Reagiert der Hund nach der Injektion verstärkt mit Juckreiz, sollen die Intervalle verlängert werden. Verstärkt sich der Juckreiz kurz vor der nächsten anstehenden Injektion, sollen sie verkürzt werden. 
Momos Juckreiz wird in Schüben immer Mal wieder schlimmer, Mal besser, einen Zusammenhang zum Zeitpunkt der Injektionen kann ich aber trotz akribischem Allergietagebuch nicht feststellen - Anders war es aber zu Beginn der Therapie. Da war es so, dass Momos Juckreiz so schlimm wurde, das man nicht einmal mehr normal mit ihr Spazieren gehen konnte, da sie auch draußen ohne ihrem Shirt nur herumsaß und sich kratzte. Erst einige Wochen später hat es sich wieder auf den Stand vor der Therapie eingependelt. Aber das ist jetzt über 2 Jahre her. Gut zu wissen, dass man die Intervalle damals hätte verlängern sollen. Der Zug ist für uns nun leider abgefahren und die Information bringt uns jetzt nichts mehr, ausser dass wir uns darüber ärgern, dass die Hyposensibilisierung vielleicht mit einer Anpassung der Injektionen zu Beginn zu einer Besserung ihres Zustandes hätte führen können.

Was wir noch nicht versucht haben.


Apoquel. Das Teufelszeug. Ich habe mich 3 Jahre lang geweigert, weil ich immer so sehr gehofft habe, dass wir eine andere Lösung finden. Aber die Hoffnung ist nicht mehr da, ich kapituliere. Fast jeder Tierarzt versucht mir zu erklären, dass Apoquel ein tolles, wirkungsvolles Medikament ohne Nebenwirkungen sei. Und teilweise stimmt es auch: Die bekannten "Nebenwirkungen" wie seltener Durchfall oder Erbrechen lesen sich eher harmlos. Es sind nicht die Nebenwirkungen, die mir bei diesem Medikament solche Sorgen machen, sondern die Hauptwirkung. Der Wirkstoff in Apoquel, Oclacitinib, ist ein Immunmodulator, ein Arzneimittel, das die Aktivität des Immunsystems verändert. Das Immunsystem ist gut, das Immunsystem ist wichtig, das Immunsystem hat vollständig zu funktionieren. 

Apoquel Medikament gegen Juckreiz beim Hund
Apoquel Warnhinweise im Beipackzettel

Apoquel kann also die Infektanfälligkeiten beim Hund erhöhen und unerwünschte Auswirkungen auf die Immunabwehr und Blutbildung haben. Für mich ist das alles andere als harmlos. Sicher liest man immer wieder, wie gut einzelne Hunde Apoquel "ohne Nebenwirkungen" vertragen. Aber oft wird eben auch vom Hundebesitzer nur eine unmittelbare Folge nach Medikamentengabe, wie eben zum Beispiel Durchfall, als Nebenwirkung gesehen. Wenn der Hund ein Jahr später eine Ohrenentzündung hat oder 8 Jahre später an Krebs erkrankt, wird das dann überhaupt in einem möglichen Zusammenhang mit der Gabe von Apoequel gesetzt? Oclacitinib ist ein Janus-Kinase (JAK)-Hemmer. Januskinasen haben aber nicht nur eine Funktion. Gezielt soll Apoquel durch die Hemmung von JAKs die Ziel-Zytokine hemmen, die entzündungsfördernd sind oder eine Rolle bei allergischen Reaktionen spielen, aber im Beipackzettel steht nun Mal, dass Oclacitinib auch unerwünschte Auswirkungen auf andere Zytokine haben kann. Also Zytokine, die nicht für den Juckreiz verantwortlich sind, sondern vielleicht eine ganz andere Funktion im Immunsystems haben. Die Immunabwehr und die Blutbildung wird von Zoetis als Beispiel genannt. "Immunabwehr" ist ein ganz allgemein gehaltenes Wort. Zur Immunabwehr gehört zum Beispiel auch, dass Januskinasen anormale Zellen finden und  zerstören,  bevor sie Tumore bilden. "Hallo, ich bin Apoquel, ich hemme den Juckreiz deines Hundes, aber vielleicht auch seine Fähigkeit Krebsbildung zu verhindern". Das hört sich doch gleich ganz anders an als Durchfall.

Ihr könnt also vielleicht nachvollziehen, wie schwer ich mich mit der Gabe von Apoquel bei Momo tue. So schwer, dass ich es zwar inzwischen gekauft, ihr aber noch nicht gegeben habe. Eine Dauergabe, wie sie bei vielen Hunden mit Allergien gemacht wird, kommt für mich auch nach wie vor nicht in Frage. Ich verurteile aber niemanden, der sich dazu entschlossen hat seinem Hund dauerhaft Apoquel zu geben. Es gibt Hunde, bei denen die Allergien so viel schlimmere Auswirkungen haben als bei Momo, Hunde die dauerhaft blutig gebissene Füße oder gar kein Fell mehr haben. Momo hat immer wieder Phasen, bei denen es richtig schlimm wird. Wenn der Hund seinen Kopf am rauen Teppich oder einer Fussmatte reibt, bis er blutige Schlieren darauf hinterlässt - das ist kein akzeptabler Zustand. Bei manchen Hunden ist das ein Dauerzustand und Apoquel der Preis, den man für die Lebensqualität des Hundes zahlen muss. Aber bei Momo sind es eben nur Phasen und für genau diese habe ich Apoquel gekauft. Für den Notfall, wenn es wieder ganz besonders schlimm wird. Noch wissen wir garnicht, ob Apoquel bei Momo überhaupt wirkt, denn es scheint auch Fälle zu geben, bei denen Apoquel keine Besserung zeigt oder die Wirkung nach einer Weile nachlässt. Bekanntlich ist Momo eine harte Nuss. Selbst als sie ihre allergische Reaktion hatte und zwei Cortisonspritzen in der Notaufnahme bekommen hat, hat sie sich für den Rest des Tages wie immer gekratzt, obwohl uns versichert wurde, dass sie das nicht tun würde. Ich werde beim nächsten Allergie-Update berichten, wie und ob es bei uns gewirkt hat.

Eigenbluttherapie. Ja, es gibt tatsächlich noch einen Fundus aus der Kiste der alternativen Heilmethoden, die wir noch nicht probiert haben. Wie auch Homöopathie und Bioresonanz gehört die Eigenbluttherapie zu den wissenschaftlich in ihrer Wirkung nicht belegten Therapien. Zum ersten Mal habe ich von der Eigenbluttherapie im Zusammenhang mit Allergien beim Hund schon vor 3 Jahren zu Beginn unserer Probleme gehört. Ich erinnere mich auch daran, damals eine kurze erfolglose Suche nach Tierheilpraktikern in unserer groben Umgebung gemacht zu haben, die diese Form der Therapie anbieten. Vor einiger Zeit bin ich im Buch "Tierischer Juckreiz" von Anette Dragun wieder auf dieses Thema gestoßen. Da ich mich nun schon seit so langer Zeit mit Allergien beim Hund auseinandersetze, hat das Buch für mich nicht so viel Neues zu bieten gehabt, obwohl es wirklich eine gute Übersicht über die meisten gängigen Therapiemöglichkeiten bietet. Wir kannten sie nur eben schon alle. Bei der Eigenbluttherapie gibt es verschiedene Variationen. Bei der gängigen Eigenbluttherapie wird dem Hund (oder Menschen) einfach nur Blut entnommen und wieder gespritzt. Bei der von Anette Dragun empfohlenen Version, der sogenannten Gegensensibilisierung, wird das Blut mit einem homöopathischen Mittel namens "Allergostop" zu einer Verdünnungslösung angereichert und dann dem Hund gespritzt. Das Ziel des Ganzen ist es, grob zusammengefasst, dass der Körper so Antikörper gegen die eigenen Antikörper der Allergene bildet. Bei der Idee, dass der Körper Antikörper gegen ihm in gespritzten Blut enthaltene Antikörper bildet, kann ich noch folgen, bei homöopathischen Mittelchen bin ich aber aufgrund unserer langjährigen Erfahrung eher raus.

Gegensensibilisierung beim Hund

Trotzdem will ich ja nichts unversucht lassen und habe eine Freundin und Tierheilpraktikerin gefragt, ob sie Kollegen kennt, die diese Therapie praktizieren. Kannte sie nicht und es ist wohl auch nicht so einfach, da man ohne gesonderter Genehmigung auch kein mit anderen Substanzen angereichertes Blut spritzen darf, da das unter die Herstellung von Arzneien fällt. Sie nannte mir jedoch ihren Tierarzt, der Eigenbluttherapie betreibt. Nun waren wir bei unserer langen Odyssee auf der Suche nach einem geeigneten Tierarzt auch dort und ich war leider nicht überzeugt. Ein Mal hieß es bei Genki wenn ich ihm Antibiotikum gebe, soll ich ihm die vom Arzt mitgegebenen homöopathischen Mittel nicht mehr geben, da sie in Zusammenhang mit Antibiotikum wirkungslos seien, ein halbes Jahr später wurde uns bei Momo Antibiotikum und (laut vorheriger eigener Aussage wirkungslose) homöopathische Mittel zur gleichzeitigen Gabe verkauft. Abgesehen davon, dass ich ohnehin wenig von Homöopathie halte, sorgen solche widersprüchlichen Aussagen bei mir nicht gerade für Vertrauen. Auch unsere gewünschten Einzelimpfungen konnten wir dort nicht bekommen. Ich bin also von dem Gedanken dort erneut hinzugehen nicht so angetan, da ich mich dort nicht so wirklich gut aufgehoben gefühlt hatte, behalte die Option aber im Hinterkopf.

Cytopoint. Seit letztem Jahr gibt es ein ebenfalls von Apoquel-Vertreiber Zoetis verkauftes neues Medikament gegen tierischen Juckreiz auf dem Markt: Cytopoint. Zum ersten Mal habe ich davon Anfang des Jahres von einer Leserin und Leidensgenossing unseres Blogs gehört, der lieben Iris, die uns immer Mal wieder von ihren Therapieversuchen berichtet. Cytopoint wird als Injektion verabreicht, soll sofort wirken und 4 Wochen halten.  Iris hat für ihren 53kg Hund Django 160€ für eine Injektion bezahlt, bei Momo mit ihren 10kg wären die Kosten zum Glück vermutlich deutlich geringer. Leider war der erste Erfahrungsbericht, den wir dazu bekommen haben kein positiver, denn bei Django hat Cytopoint wohl keine Wirkung gezeigt. Er scheint aber auch ein ähnlich harter Fall zu sein wie Momo, denn auch Apoquel wirkt bei ihm nicht und Cortison nicht mehr richtig. Allerdings ist es bei Cytopoint wohl so, dass die Möglichkeit besteht, dass der Körper Antikörper gegen die im Medikament enthaltenen Antikörper bildet und somit die Wirkung geschwächt wird oder eben ganz ausbleibt.

Der Wirkstoff von Cytopoint ist Lokivetmab. Lokivetmab ist ein auf den Hund angepasster Antikörper gegen den Botenstoff Interleukin-31, welcher für die  Entstehung von Juckreiz verantwortlich ist. Da es ein sehr neues Medikament ist, findet man jedoch nicht viele Informationen darüber. Ich habe versucht ein wenig nachzuforschen und so wie ich es verstanden habe, ist Interleukin-31 ein Zytokin, das hauptsächlich an der Immunabwehr des Körpers gegen Krankheitserreger beteiligt ist - Womit ich als Laie auf den ersten Blick wieder keinen wirklichen Unterschied von Cytopoint zu Apoquel sehe, nur in der Funktionsweise, da das eine Medikament JAK-Hemmer und das andere Antikörper verwendet, beide aber Zytokin beeinflussen, die an der Immunabwehr des Körpers beteiligt sind. Einen anderen Unterschied, der mehr Vorteile, beziehungsweise weniger Nachteile bringt, wird es aber hoffentlich geben müssen, sonst hätte das neue Medikament vom selben Hersteller wenig Sinn. Ich habe bei unserem letzten Impftermin die behandelnde Tierärztin - nicht unser Stammtierarzt, da er anderweitig eingebunden war - nach Cytopoint gefragt, aber sie kannte das Medikament nicht. Was nicht viel zu bedeuten hat, denn Impfpässe richtig lesen konnte die Dame auch nicht. Wir bleiben hier aber auf jeden Fall dran und schauen, was wir darüber noch in Erfahrung bringen können.

Und jetzt?


Wir haben einen Termin. Als ich in der Praxis unseres Tierarztes war um das für uns bestellte Apoquel abzuholen, lies mir die Tierarztheferin von unserem Tierarzt ausrichten, dass sie nun gelegentlich eine Kollegin in der Praxis hätten, die sich auf Dermatologie bei Tieren spezialisiert und fragte mich, ob ich nicht einen Termin machen möchte. Mein erster Gedanke war "Nein, möchte ich nicht". Schließlich haben wir schon lange die Ursachen für Momos Juckreiz herausgefunden und so langsam auch alle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft. Was soll ein weiterer Termin noch bringen außer unsere ohnehin schon phänomenal umfangreichen Tierarztrechnungen weiter in die Höhe zu treiben? Wir brauchen wirklich nicht das 20. Hautgeschabsel entnehmen und untersuchen zu lassen, es führt zu nichts. Aber die Tierarztheferin versicherte mir, dass es nicht um irgendwelche weiteren Untersuchungen ginge, sondern darum alles, was wir untersucht und probiert haben, Mal durchzusprechen und tatsächlich habe ich ja Fragen: Ich möchte den Verlauf von Momos Hyposensibilisierung durchsprechen und mich versichern, dass das Weiterführen der Therapie - eventuell auch mit veränderten Injektionsintervallen - nach über zwei Jahren wirklich keine Erfolgsaussichten mehr hat, bevor wir die Therapie endgültig abbrechen. Außerdem wäre das die Gelegenheit um mehr über Cytopoint in Erfahrung zu bringen. Voraussetzung ist natürlich, dass diese Tierärztin, die wir ja nicht kennen, unsere Bedenken bezüglich der möglichen Risiken ernst nimmt. Die bisher behandelnde "Spezialistin" hatte mich wegen meiner Bedenken bezüglich Apoquel eher ausgelacht und Informationen in Beipackzetteln als unwichtig abgetan. Weil diese ja nur zum Spaß da drin stehen.

Es bleibt also abzuwarten, was der Termin bringen wird und ob wir überhaupt neue Erkentnise erlangen werden. Wir werden berichten.

Kommentare:

  1. Es liest sich wie eine Horrorgeschichte aus der man nicht aufwachen kann. Ich kann Dich zudem gut verstehen und Deine Gedanken nachvollziehen. Einen kranken Hund an seiner Seite zu haben fordert einen ungemein. Mal verzweifelt man, mal schöpft man Kraft und Hoffnung und ist bereit jeden neuen Weg zu gehen. Wie anstrengend nicht die Ursache und richtige Therapie zu finden.

    Es bleibt mir nur, Euch viel Glück zu wünschen. Vielleicht hilft man Euch jetzt wirklich.

    Viele liebe und mutmachende Grüße
    Sabine mit Socke

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  2. Oh man, wir können euch so nachfühlen. Bei Loki hat ja der unerklärliche Juckreiz, der aber von der Intensität her sehr schwankt, letztes Jaht im September/Oktober angefangen. Wir haben auch schon einige Untersuchungen, Ausschlussdiät etc. hinter uns und müßen Apo geben. Unser Dermatologe hat uns auch von Cytopoint erzählt, aber da bin ich auch skeptisch. Wir machen zusätzlich noch eine dermatologische Behandlung mit speziellem Shampoo und Spray sowie Lachsöl ins Futter. Das hat zumindest so viel Linderung verschafft, dass wir die Dosis vom Apoquel halbieren konnten. Nebenwirkungen wie Durchfall hat Loki keine gezeigt.

    Wünsche gute Nerven und Durchhaltevermögen!

    Liebe Grüße
    Katarina und Loki

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  3. Huch, da können wir einfach nur staunen und eure Geduld bewundern.
    Wir wünschen euch einfach ein klein Bisschen Erfolg bei der langen Leidensgeschichte.
    Ayka und Frauchen Erika

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  4. Ich drücke euch die Daumen, dass der heutige Termin euch vielleicht etwas weiterhilft und ihr doch noch einen Weg findet um Momo zu helfen.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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  5. Es ist so traurig, dass ihr weder eine richtige Diagnose noch ein passendes Medikament oder eine gangbare Therapie findet. Besonders über diese so lange Zeit ist das immer anstrengend. Ich wünsche euch, dass ihr bald einen Erfolg erzielt ... und finde es super, dass ihr immer wieder bereit seid auch Neues zu probieren und trotzdem auch auf Dein Bauchgefühl hört.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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  6. Durch Rico weiß ich leider nur zu gut wie es ist wenn man alles versucht, aber irgendwie nicht richtig helfen will. Ich bin wirklich oft am verzweifeln, ich will gar nicht wissen wie es bei dir ist, euer Problem besteht ja schon um einiges länger.
    Ich hoffe wirklich das ihr bald etwas findet, was für alle auf dauer eine erleichterung schafft.
    Liebe Grüße
    Jasmin mit Nora, Rico und Sam

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