http://4.bp.blogspot.com/-yidThUbXIxU/Vh-N1Rc8k4I/AAAAAAAALQs/lEkez6qcsNE/s1600/Startseite.jpg        http://www.genkibulldog.de/search/label/Ausflug        http://www.genkibulldog.de/search/label/Rezepte         http://www.genkibulldog.de/search/label/Selbstgemachtes         http://www.genkibulldog.de/search/label/Gesundheit         http://www.genkibulldog.de/p/das-sind-wir.html

Donnerstag, 31. Mai 2018

Gartenarbeit macht müde


Schon seit einiger Zeit gibt es für Genki und Momo etwas ganz spannendes neues zu erleben: Die Hundeoma hat seit letztem Herbst einen kleinen Schrebergarten, den wir dank der warmen Temperaturen schon das ein oder andere Mal nutzen konnten. Leider wurde der Garten in einem stark vernachlässigten Zustand übergeben und es gibt noch so viel Arbeiten zu erledigen. Ich versuche, wenn die Zeit es zulässt, bei den Arbeiten zu helfen und Genki darf mich dabei begleiten. Momo dagegen geht an diesen Tagen mit dem Herrchen des Hauses ins Büro, denn sie will draußen immerzu spielen und macht, wenn man versucht sie zu ignorieren, sehr laut auf sich aufmerksam. Da ich aber zum Arbeiten im Garten bin und sie nicht die ganze Zeit bespaßen kann, würde das uns und vor allem womöglich die Menschen in den Nachbargärten stören. So weit ich mich erinnern kann, sind das die ersten Gelegenheiten, bei denen wir Genki und Momo länger gertrennt haben und ich merke, dass es Genki tatsächlich gut tut, weil er nicht wie Momo im Dauerspielmodus ist und ohne ihr Gehüpfe und Gebelle im Garten viel entspannter ist. So kann ich tatsächlich stundenlang in Ruhe arbeiten und Genki döst entspannt vor sich hin.


Ab und zu steht er Mal auf, läuft ein bisschen herum und schaut, ob alles mit rechten Dingen zugeht und die Arbeiten zu seiner Zufriedenheit verrichtet werden. Oder er wechselt die Postion, legt sich in den Schatten, wenn ihm nach dem Dösen in der Sonne zu heiß wird und wieder zurück in die pralle Sonne, wenn er sich abgekühlt hat.


Am Liebsten ist er aber, wie immer, ganz in meiner Nähe. Dann wird auch die Hundedecke ignoriert, die ich extra für ihn in den Garten gebracht habe und er legt sich auch mitten in das frisch umgearbeitete Beet. Und während ich hart arbeite, lässt Genki es sich gut gehen. Dem Frauchen bei der Gartenarbeit zuzuschauen macht auf Dauer wohl ziemlich müde.


Und obwohl Genki dort alleine so entspannt ist und sich auch von am Garten vorbeilaufenden Menschen, Geräusche aus den Nachbargärten und sogar von anderen Hunden nicht (oder kaum) aus der Ruhe bringen lässt, freut er sich natürlich jedes Mal sehr wenn am Nachmittag das Herrchen des Hauses mit Momo vorbeikommt um uns abzuholen und beide werden von ihm ausgiebig begrüßt. Dann wird mit Momo gerannt, der traurig quakende Frosch aus dem Nachbargarten verbellt, Hunde, die zuvor friedlich am Zaun entlanglaufen konnten zum Todfeind erklärt, in das abgezäunte Gemüsebeet gehüpft und gemeinsam jede Menge Blödsinn angerichtet. 


Noch steht jede Menge Arbeit an und Genki wird mich auch weiterhin dazu begleiten und vielleicht werde ich auch das ein oder andere Mal noch davon berichten. Und wenn alles gut läuft und ein Großteil der Arbeit irgendwann erledigt ist und der Garten etwas ansehnlicher ist, dann werden wir hoffentlich noch viele schöne und entspannende Momente darin verbringen.

Kommentare:

  1. Wie schön, dass Ihr jetzt auch einen Garten habt, bzw. diesen mitnutzen könnte. Alleine schon das Obst und Gemüse, was man dort anbauen kann (bzw. muss) ist schon fein, wenn man Zeit hat.
    Ich hoffe naürlich sehr, dass Momo bald diesen Garten zu schätzen weiß und zur Ruhe kommt. Es wär eoch toll, dort die Sommertage mit beiden Fellnasen genießen zu können.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
  2. Eure Gartenreportage ist so fein, die Bilder sprechen von einem entspannten Genuss - bitte jederzeit wiederholen. Ich bin ja auch ein Gartenhund und begleite da frauchen auch immer und schau nach dem Rechten. Noch lieber betätige ich mich als Erntehelferin, mmmm schmecken aktuell die Erdbeeren gut und Kohlrabi kann ich auch mit Stumpf und Stiel ausreissen und natürlich verwerten.
    Eure Ayka

    AntwortenLöschen
  3. Das freut mich, dass ihr nun auch einen Garten habt, den ihr nutzen könnt.
    Bei uns ist es auch so, dass es den Hunden auch mal gut tut, wenn wir sie voneinander trennen. Wobei es dann natürlich auch wieder schön ist, wie sie sich freuen, wenn sie sich wiederhaben.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

    AntwortenLöschen

Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. ♡

Hinweis gem. DSGVO:
Mit der Veröffentlichung eines Kommentars erklärt ihr euch
zur Speicherung der von euch hinterlegten Daten einverstanden.

Für weitere Informationen verweise ich auf die Datenschutzerklärung am Ende der Seite.