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Dienstag, 5. Juni 2018

Die Rettungsaktion einer Milchflasche


Dafür, dass Genki nicht schwimmen kann, oder will, nimmt er seine Berufung als Rettungsschwimmer ausgesprochen ernst. Er hat schon so allerlei Dinge aus Flüssen und Bächen gerettet. Bevorzugt Stöcke, sein Glück versucht er immer wieder mit Steinen, aber auch Schuhe oder leere Weinflaschen hat er vor dem Ertrinken gerettet. Die im folgenden entstandenen Fotos sind zwar nicht besonders gut, zeigen aber, was für eine lustige Nudel der Genki ist. Oft habe ich das Gefühl, auf unserem Blog kommen die Persönlichkeiten von Genki und Momo zu kurz. Die beiden sind so besondere Hunde mit ihren ganz persönlichen Eigenarten. Aber es ist eben selten die Kamera gerade passenderweise zur Hand und viele Dinge sind einfach nicht mehr so lustig, wenn man sie nur erzählen, aber nicht zeigen kann.

Ich klage ja oft über die fehlenden Möglichkeiten für Genki und Momo sich bei heißen Temperaturen draußen abkühlen zu können. Tatsächlich gibt es auf unserer Stammspazierstrecke auf den Feldern einen kleinen Bach, aber auf diesen greifen wir ungern zurück. Er ist fast komplett mit Dornenbüschen und Brennesseln zugewachsen und es gibt nur sehr wenige Stellen, an denen man sich durchkämpfen kann um an das Wasser zu gelangen. Dann geht es zum Wasser auch noch sehr steil hinunter, so dass Momo sich zum Beispiel hier garnicht getraut hat in das Wasser zu gehen. Und nicht zuletzt ist der Bach einfach dreckig. Nicht nur ist das Wasser dort meistens trüb und sehr matschig, sondern es wird leider auch allerlei Müll in diesem Bach entsorgt. Wir gehören zwar zu den Hundebesitzern, die die Hinterlassenschaften ihrer Tiere stets aufsammeln - auch im Wald und Feld - aber, wenn ich mitbekomme, wie sich einerseits über Hundekot, der sich innerhalb eines Monates auflöst, aufgeregt wird und dann andererseits von Menschen Müll in die Natur geworfen wird, der dort über 500 Jahre braucht um zu verrotten, dann verärgert mich das schon etwas. Aber das soll nicht Thema dieses Beitrages sein. Hier geht es um eine ganz konkrete Art von Müll, nämlich eine im Bach schwimmende Plastikmilchflasche.

Genki hat diese gesehen und wollte sie retten. Leider ist der Bach in der Mitte so tief, dass er dort nicht stehen kann, schwimmen möchte er bekanntlich nicht, also musste er sich anders darum bemühen an die Flasche zu kommen.


Um an die Flasche zu kommen ohne zu schwimmen, musste Genki somit ganzen Körpereinsatz zeigen. Das mag vielleicht nicht all zu elegant ausgesehen haben, führte aber letztendlich zum gewünschten Ergebnis.


Genki hat es geschafft und seine Flasche glücklich aus dem Bach gerettet, sie nach oben getragen und sich stolz an seiner Ausbeute zu schaffen gemacht. Behalten, oder sich all zu lange an ihr erfreuen, durfte er aber nicht, denn er hat recht schnell zielsicher den Deckel abgeschraubt und angefangen die Reste des Inhaltes der Flasche auszuschlecken. Während ich prinzipiell nichts gegen Milch für Hunde habe, ist Geschmacksrichtung "Schoko" mit unbekannter Haltbarkeit aber definitiv nichts für kleine Genkis.

Kommentare:

  1. Nein was für lustige Bilder. Auf solche Ideen kommen meine Beiden nicht. Besonders das vorletzte Bild finde ich so lustig und musste gerade laut loslachen.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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  2. Vielen Dank für das Lächeln in meinem Gesicht - Genkis Rettungsaktion ist zu niedlich :) Man kann richtig sehen, wie konzentriert er bei der Sache ist und wie wichtig es ihm ist, diese Flasche zu retten. Ich bewundere seine Fähigkeit den Verschlus zu öffnen.
    Bei uns werden nur Stöckchen gerettet - alles andere darf ruhig ertrinken.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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  3. Wie herrlich - Genki mutiert als Frosch - das fünfte Bild der Oberhammer. Kleine Frage an die Fotografin - bist du mitten im Wasser gestanden um das Bild zu knipsen - na ja es ist ja Sommer.
    Nasenstups von Ayka

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  4. Genkis Vorlieben sind zauberhaft - er gibt ja wirklich alles - und er hat auch noch Geschmack dabei. Schokomilch ist doch eine feine Sache….

    Könnte er doch das Söckchen retten.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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  5. Klasse Rettungsaktion! Dafür gab es hoffentlich einen extra Knochen?!

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