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Montag, 15. Oktober 2018

Die Momo wird 4!

[Werbung wegen Produktabbildung/-nennung. Alle in diesem Beitrag gezeigten Artikel wurden von mir selbst bezahlt. Ich erhalte keine finanzielle Vergütung durch Hersteller oder Händler.]

Trotz allem akuten Zeitmangel darf natürlich eines nicht ignoriert werden: Momo hat heute ihren 4.Geburtstag. Alles Liebe zum Geburtstag, kleine Momomaus!


Wie jedes Jahr wird sie auch heute zu ihrem Ehrentag beschenkt und bekommt einen Geburtstagskuchen. Einen Teil ihrer Geburtstagsgeschenke - eine super niedliche Plüschkuh, die ich euch gerne besser gezeigt hätte - haben sie und Genki leider schon bei unserem Einzug aus meinem Spielzeughort mopsen können, weil das Herrchen des Hauses eine Kommode hat offen stehen lassen. Die Kuh hat es leider auch nicht einmal bis zu ihrem Geburtstag überlebt. Sehr schade! Sie hatte mir so gut gefallen und war auch das Herzstück von Momos Geschenken. Der Rest fällt ein wenig spärlich aus. Ich glaube aber, das beste Geschenk, dass Momo in diesem Jahr erhalten hat, ist Cytopoint, dank dem sie endlich, nach so langer Zeit, nahezu juckfrei ist. Das war es, was ich mir immer am meisten für sie gewünscht habe. Seit Mai diesen Jahres bekommt sie ziemlich regelmäßig alle 6 Wochen eine Cytopoint-Injektion und so weit läuft alles gut. Ich wünsche mir für sie so sehr, dass Cytopoint nicht irgendwann seine Wirkung verliert und dass es keine unerwarteten Langzweitnebenwirkungen für sie geben wird.


Den Kuchen, den ich gebacken habe und den sie sich später noch mit Genki teilen darf, werde ich dieses Mal nicht auf meinem Blog vorstellen - Nicht alle meine Rezepte funktionieren in der Praxis so gut, wie ich mir das vorgestellt habe. Dieses war eines davon, denn Fleischsaft gelieren zu wollen, war keine gute Idee. Nicht nur ist dieser quasi geronnen und hat schrecklich gestunken, sondern das Endergebnis sieht dementsprechend auch nicht all zu appetitlich aus. Ich bin mir sicher, Genki und Momo wird das in keiner Weise stören und sie werden es sich schmecken lassen. Nur mein Backstolz ist gekränkt.

Ob wir heute etwas besonderes zu diesem Anlass unternehmen werden, weiss ich noch nicht Eigentlich ist Momo doch am glücklichsten, wenn sie irgendwo auf freier Bahn ihrem Ball hinterherrennen darf. So werden wir vielleicht einfach wie gewohnt auf die Felder hinaus fahren und ihren neuen Gitterbal einweihen.


Liebe Momo, ich hoffe, dir geht es gut bei uns und wir werden noch viele gemeinsame Geburtstage erleben!

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Für die Pause zwischendurch

[Werbung wegen Produktabbildung/-nennung. Alle in diesem Beitrag gezeigten Artikel wurden von mir selbst bezahlt. Ich erhalte keine finanzielle Vergütung durch Hersteller oder Händler.]

Wenn auch sehr langsam, geht es heute doch weiter mit dem Vorstellen unserer neuen Spazierstrecken seit unserem Umzug. Heute zeige ich euch, was wohl das neue Äquivalent zu unserer früheren Alltags-Feldstrecke werden wird, es sei denn, wir finden noch eine bessere Strecke. Zur Zeit sind wir sogar fast jeden Tag dort, denn ich freue mich über die viele Sonne und die milden Temperaturen, die es diesen Herbst gibt und möchte noch so viel wie möglich davon abbekommen. Auf den meisten Wegen im Odenwald bekommt man ja leider von der Sonne nicht so viel mit. Wir waren also schon recht oft dort laufen, bis ich mich endlich aufgerafft habe meine Kamera mit zu nehmen und, wie das so bei meinem Glück ist, schien natürlich an jedem Tag herrlich die Sonne, augenscheinlich auch an diesem, doch als wir auf den Feldern ankamen, waren riesige dunkle Wolken aufgezogen.


So haben wir diesen Spaziergang mit einem Mix aus schönem Sonnenschein und zeitgleichem Regen verbracht. Auch hier gibt es eigentlich nicht so viel Spannendes zu zeigen: Auf der einen Seite hat man das Odenwald-Panorama, auf der anderen Seite schaut man auf einen Bauernhof, bis zu dem wir uns noch immer nicht vor getraut haben, weil dort viele Koppeln mit Pferden sind und ansonsten hat man den nicht so schönen Ausblick auf Straßen. Die Strecke ist aber, zumindest jetzt, wo alle Felder abgeerntet sind, schön übersichtlich, so dass Genki und Momo nach Herzenslust rennen und spielen können.


Zwischenzeitlich muss für das obligatorische Sitz-Foto hergehalten werden.


Genki macht ein Päuschen am Wegrand. Manchmal kommen wir auf unseren Spaziergängen nur schleppend voran, weil Genki sich mit seinem Spielzeug immer wieder gerne hinlegt und eine Weile darauf herumkaut. So lange es noch nicht zu kalt dafür ist, darf er das auch gerne machen, so lange er will.


Man läuft garnicht lange, da ist man schon beim kleinen Highlight dieser Strecke angekommen: Eine Parkbank mitten im Feld. So einen Luxus hatten wir auf unserer alten Spazierstrecke nicht. Zur Zeit kann man sich dort herrlich die Sonne auf das Gesicht scheinen lassen (nagut, auf die Seite des Gesichts, weil die Bank zumindest zu unserer Spaziergehzeit nicht der Sonne zugewandt ist) und auch Genki und Momo scheine sie schon als Pausenstation auserkohren zu haben. Wenn wir auf dem Rückweg an ihr vorbei kommen, rennen sie schon immer voraus zur Bank. Manchmal springen sie drauf, oft legt sich Genki zum Ausruhen darunter.


So eine Bank hat aber noch ganz andere Vorteile: Man kann sie ganz gut als Fotokulisse nutzen. Es ist, zugegebenermaßen, sicher nicht die schönste Bank der Welt, aber ich kann mich trotzdem an den darauf entstandene Bildern erfreuen und sicher wird die Bank noch ganz viele Auftritte in unserem Blog haben.


Das war es auch schon von unserer kleinen, aber feinen neuen Feldstrecke. Noch immer haben wir es nicht geschafft unsere Umgebung wirklich nach Neuem auszukundschaften, aber dafür werden wir ja sicher noch viel Zeit haben. So lange das Wetter so schön sonnig ist wie jetzt, greifen wir lieber auf diese Strecke zurück und genießen den goldenen Oktober.

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Tag der Einheit


Wir hoffen, ihr hattet gestern alle einen schönen und erholsamen Feiertag. Wir haben, ganz in Einklang mit dem Tag der (deutschen) Einheit für ein bisschen Einheit unter der Bully-Population gesorgt und uns mit unseren Hundefreunden Cathy und Beenie getroffen. Erinnert ihr euch noch an Beenie? Als wir sie im Juni getroffen haben, war sie noch so klein! Unglaublich, wie schnell sie gewachsen ist. Ich hatte ein bisschen Angst, dass Genki Beenie schon wieder vergessen haben könnte. Ich wollte ihm Beenie, solange sie klein ist, gerne so oft wie möglich treffen lassen, weil Genki ja mit Welpen keine Probleme hat, und so vorsorgen, dass es nicht irgendwann zu Problemen kommt, wenn ich ihm plötzlich einen fast fremden erwachsenen Hund vorsetze. Leider hat es aber mit weiteren Treffen bisher nicht geklappt. Wir und Beenie und Cathies Frauchen wohnen ja ohnehin schon in unterschiedlichen Städten und durch den Umzug hatten wir in den letzten Wochen nur wenig Zeit. Und nun haben sie sich wieder getroffen und Beenie ist mit Genki schon fast auf Augenhöhe. Aber meine Sorge war ganz unbegründet. Ich weiss nicht, ob er sich noch an die erinnern konnte, ich glaube es eher nicht, weil er sie beim ersten Treffen ja so gut wie garnicht beachtet hat, aber Probleme gab es keine. Genki und Beenie haben sich auf Anhieb gut verstanden.


Auch mit Momo und Beenie hat es gut funktioniert, obwohl das ihr erstes Treffen war und Momo generell nicht gerade für fremde Hunde zu begeistern ist. Im Gegensatz zu Genki neigt sie nur zum Glück nicht dazu sie gleich umbringen zu wollen. Wo es Mal wieder nicht so toll funktioniert hat war zwischen Momo und Cathy. Die beiden haben ja leider immer Mal wieder ihre Problemchen miteinander und ich kann auch nie so recht ausmachen, was eigentlich der Auslöser für ihre Zankereien ist. Sie können eine Stunde ohne sich gegenseitig wirklich zu beachten frei miteinander laufen und dann gibt es plötzlich Zoff. Dieses Mal ging das leider auch nicht ohne Blessuren von sich, auch wenn Momo wirklich selbst schuld ist: Sie hat sich selbst auf die Zunge gebissen. Das ganze sah im ersten Moment wirklich schlimm aus, aber sie hat es nicht einmal gemerkt und nach dem Putzen hat es auch fast sofort aufgehört zu bluten.


Abgesehen von diesem kleinen Zwischenfall hatten wir aber einen tollen gemeinsamen Spaziergang. Getroffen haben wir uns in alter Umgebung: Auf unserer früheren Feldspazierstrecke, da diese von der Entfernung für uns alle etwa in der Mitte liegt. Dort hätte ich gerne unseren ganzen Spaziergang mit Fotos dokumentiert, hatte aber meistens nur durch das Bild flitzende Hundepopos vor der Linse und auch mit den gestellten Gruppenfotos wollte es nicht so recht klappen:
Genki macht lieber eine Momo-Kontrolle.

 
Fast richtig, aber Cathy schaut betüttelt in der Gegend rum....


 "Ich bin dann Mal weg!" ...und da ist Momos Geduld ausgereizt.


Den Versuch ein schönes gemeinsames Foto zu machen, haben wir auf diesem Spaziergang natürlich mehrfach wiederholt. Im Fotografieren von zwei Hunden habe ich ja nun jahrelange Übung, das klappt schon einmal ganz gut.


Es schaut zwar keiner zu mir, aber immerhin alle einheitlich in eine Richtung...


...fehlt nur noch Hund Nr. 4 a.k.a. Momo.


Da ist sie. Uuuund dafür ist Beenie inzwischen davon geflitzt. So ist das mit vier aufgeweckten Hunden. Das ist schwieriger als einen Sack Flöhe hüten.


Dafür setzt sich Beenie kurze Zeit später ganz ohne Aufforderung in Pose. Wenn sich jetzt nur noch die anderen drei so brav dazu setzen und in die Kamera lächeln würden...


Aber auch Beenie kann nicht lange still sitzen und schon wird weiter geflitzt. Während sie sich so garnicht dafür interessiert Spielzeug zu apportieren, rennt sie dafür um so lieber und ist dabei auch garnicht so langsam. Sie vertritt Genki, der schon lange in seiner Rennkariere in den Ruhestand getreten ist, bereits würdig und hat in ihrem jungen Alter von wenigen Monaten bereits ihre ersten Preise bei Hunderennen abgestaubt. Mit Genki hat sie da natürlich einen begeisterten Mitrenner. Der ist inzwischen schon so garnicht mehr in Höchstform, weil Momo seine Leidenschaft nicht teilt und wir unsere Hundefreundin Sophie, die auch immer gerne mit ihm gerannt ist, so selten sehen. 


Ich hoffe, wir schaffen es vielleicht in Zukunft öfters alle paar Monate gemeinsam spazieren zu gehen. Momo kann zwar mit der zusätzlichen Gesellschaft wenig anfangen, aber Genki fühlt sich unter "seinen Mädels" um so wohler und hatte jede Menge Spaß.
Wer übrigens auf diesen Fotos bemerkt hat, dass doch wer fehlt und unsere Hundefreundin Kiwi vermisst hat: Die tut was für die deutsche Einheit und residiert zur Zeit bei ihrem Hundeopa in Ostdeutschland.

Montag, 1. Oktober 2018

Neue Wege muss man gehen


So ganz haben wir noch immer nicht in unseren alten Blogger-Rhythmus zurückgefunden, aber ich bemühe mich! Ich muss mir auch wieder angewöhnen die Kamera öfters mitzunehmen.
Wie schon beim letzten Eintrag möchte ich euch auch heute eine unserer neuen Spazierstrecken vorstellen, dieses Mal sogar so ganz abseits vom Wald. Eigentlich ist das garnicht wirklich eine neue Strecke für uns, denn diese Felder befinden sich bei unserer Hundeoma, so dass wir schon früher immer Mal wieder dort mit ihr zusammen spazieren gegangen sind. Jetzt sind das für uns die nächsten erreichbaren Felder.


Eine so richtig große Spazierstrecke ist das nicht, denn die Felder sind auf der einen Seite vom Wohngebiet und auf der anderen Seite von der Autobahn eingekesselt. Zudem sind Felder, die in wenigen Schritten vom Wohngebiet aus zu erreichen sind, natürlich auch sehr hundefrequentiert. Trotzdem ist es eine ganz nette Strecke für "Zwischendurch". Die Fotos hier entstanden zum Beispiel letztes Wochenende an einem Tag, an dem das Herrchen des Hauses zu unserer üblichen Spaziergehzeit verhindert war, so dass wir schon Vormittags bei uns im Wald waren, Genki und Momo aber die lange Wartezeit bis zur letzten Abendrunde nicht zumuten wollten und so am späten Nachmittag einen kurzen vierten Spaziergang auf den Feldern eingelegt haben.


Weil ich Genki, im Gegensatz zum Wald, hier auch Mal kurz von der Leine lassen kann, wenn kein andere Hund in Sicht ist, durfte uns auch Mal wieder ein neues Hundespielzeug begleiten. Leider haben Genki und Momo nur sehr kurz gemeinsam damit gespielt, weil das Herrchen des Hauses auch nach Jahren noch nicht so recht verstanden hat, dass ich es liebe die beiden beim gemeinsamen Spiel abzulichten und Momo gleich - mit Erfolg - versucht hat mit ihrem Ball vom neuen Spielzeug abzulenken, damit Genki alleine spielen "darf".


So haben Genki und Momo beide jeder für sich alleine gespielt...


...und waren irgendwann auch ganz schön außer Puste.


Ach Momo versucht ihr Glück noch ein Mal mit den neuen Spielzeug....


...überlässt es aber bereitwillig wieder Genki und spielt lieber weiter mit ihrem Ball.

Ihr seht, es ist eine kleine, aber feine Spazierstrecke, auf der das Spannendste, das es zu sehen gibt, Genki und Momo sind. Wir haben auch schon eine etwas entlegenere Feldstrecke gefunden, zu der wir nicht all zu lange fahren müssen, aber diese zeigen wir euch ein anderes Mal.